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Die wahre Natur der Schöpfung

 

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Annette Andersen

 

Vielen Dank für Ihren Besuch und Ihr Interesse.

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Die nachfolgend eingefügten Bilder

können durch Anklicken vergrößert werden.

 

Alle Bilder zeigen Originalstrukturen, die nicht mit einem Computerprogramm erstellt wurden, sondern genau so in der Natur zu finden sind.

(Alle Bilder: © Annette Andersen)

 

 

 

 

"Himmlische Strukturen"

(Originalstrukturen)

 

 

"Himmlische Pyramide"

Originalstrukturen am Abendhimmel

 

 

 

"Himmlische" Originalstrukturen

 

 

 

 

Fraktale Originalstrukturen

im Rüssel eines Tornados

 

 

 

 

Fraktale Strukturen im Licht

(Original)

 

 

 

 

Fraktale Originalstrukturen

im Licht

 

 

 

 

Fraktale Strukturen im Licht (Original)

 

 

 

 

Orb

 

 

 

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"Energie (-wellen) und Teilchen" im Licht des Mondes

 

(Originalfarben, Foto vom 19.03.2019, 23.03 Uhr)

Jedes Teilchen ist "Sender und Empfänger zugleich". Die Energie zweier Teilchen trifft sich "auf halbem Weg", stets in der Mitte zwischen beiden. Immer und überall.

 

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Der Mond

(Fotografiert am 19.03.2019, 23.12 Uhr)

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen den Mond und einige von unzähligen Strukturen, die wir als Ursymbole und z.T. als älteste bekannte Schriftzeichen der Welt kennen, in seinem Licht. Sie alle (ausnahmslos) sind durch ein "unsichtbares" Energienetz (über viele Ebenen hinweg, und von Ebene zu Ebene weiter entwickelt) miteinander verbunden.

Das vermeintliche Durcheinander entpuppt sich bei genauerer Betrachtung stets als "sinnvolle Ordnung", die fraktal und auf einer "mathematisch exakt vermessenen (und nachmessbaren) Grundlage" aufgebaut ist.

Auf "tieferen Ebenen" offenbaren sich genau die Zeichen, Symbole und Muster, die weltweit, und dies seit Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden u.a. in Gewebe, wie Kleidung, Teppiche etc. übernommen, auf Gebrauchsgegenstände gemalt oder geritzt und insbesondere bei den Naturvölkern auf die Haut tätowiert wurden (und werden). Zudem finden wir "die wunderbaren und farbenprächtigen Geheimnisse des Lichts" schon in den ältesten Mosaiken, Tempeln, Kirchen, Kapellen, Kathedralen und anderen heiligen Stätten auf der ganzen Welt.

 

Warum ist das so?

Weil wir "durch uns selbst", die wir Teil des Ganzen sind und selbst aus all diesen "Teilchen und Mustern" bestehen, kreativ inspiriert werden und

"aus uns heraus" erschaffen. Aus dem, was da ist, mit allem verbunden ist

und sich in jedem Augenblick ausweitet.

 

"Himmel und Erde" sind unentwegt dabei, sich anzugleichen, zu synchronisieren und sich somit zu spiegeln, und natürlich spielen auch Farben (in genau der Farbenpracht, die von den Naturvölkern so geliebt wird) eine besondere Rolle. Sie offenbaren ein "aktives, schöpferisches Geschehen" in der Natur, im Sichtbaren, wie im Unsichtbaren, in uns und um uns. Natürlich jeweils von einer Seite zur anderen übergreifend. Es existiert nirgendwo eine starre Grenze zwischen den Dingen, alles fließt ineinander, vermischt sich pausenlos und ist stets unverzichtbarer Teil der "anderen Seite". Nur zusammen ergibt das Gegensätzliche ein "lebendiges" Ganzes.

 

"Wie oben, so unten, wie innen, so außen..."

(Hermes Trismegistos)

 

 

Himmlisches...

 

Die  nachfolgend eingefügten Bilder zeigen einen winzigen Bereich dessen, was im Licht des Himmels (bei Tageslicht) zu entdecken ist. Schritt für Schritt etwas "näher" heran...