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Die wahre Natur der Schöpfung

 

Die Wolkenhand

© Annette Andersen

 

Das Bild darf - mit Quellenangabe - kopiert und für alle privaten Zwecke,

auch Homepage, facebook, WhatsApp-Anhang etc.verwendet werden.

 

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Sonnenaufgang

Ein neuer Tag erwacht

© Annette Andersen

 

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder

können durch einmaliges Anklicken vergrößert werden.

 

Alle Bilder zeigen Originalstrukturen,

wie sie in der Natur (des Lichts) existieren.

 

Sie wurden nicht mit einem Computerprogramm erstellt,

sondern mit der Hilfe eines Computers

(also mit der Technik unserer heutigen Zeit)

sichtbar gemacht.

 

(Alle Bilder: © Annette Andersen)

 

 

 

 

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Das verborgene Geheimnis der Osterinsel

 

 

Das Bild links

zeigt eine Gruppe

Moais

("Steinerne Riesen")

auf der Osterinsel

 

 

 

 

 

Bildquelle: pixabay

 

Zum Größenvergleich...

 

Das Foto links entstand 1992 und wurde mir

freundlicherweise von Herrn Walter-Jörg Langbein (Theologe/Autor) zur Verfügung gestellt.

Der Moai trägt einen Pukao (einen „Hut“)

aus rotem Vulkangestein

 

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen

Energie-Struktuturen,

direkt über bzw. neben dem Kopf eines Moai.

 

Oben:

Das Bild links zeigt einen der mysteriösen H-Steine ("H-Block") aus Puma Punku (Tor des Puma) in Bolivien

Oben rechts:

Linke Reihe (senkrecht) H-Steine aus Puma-Punku

Mitte und rechts:

Energetische "H-Strukturen", neben dem Kopf eines Moai

 

Kreuz-in-Kreuz-Symbole

 

Zu den Symbolen, die in Puma Punku in Steinblöcken zu sehen sind, gehören

"Kreuz-in-Kreuz-Symbole". Auch diese finden sich in den Licht-Strukturen über dem Kopf eines Moais (aber auch generell in Lichtstrukturen).

 

Beispielbild für einen Steinblock,

wie sie (verfallen) in Pumapunku gefunden wurden.

© Annette Andersen

 

Die Symbole offenbaren den Blick auf "drei Ebenen" gleichzeitig ("Außen", Ebene des ersten Kreuzes, Ebene des zweiten Kreuzes) und weisen darauf hin, dass das Kreuz "in der Tiefe" immer kleiner wird bzw. das Materielle (Große) aus dem Kleinen "erwächst".

Zudem, dass alles "paarweise" angelegt ist.

 

Beispielbild mit "Kreuz-in-Kreuz-Symbol"

© Annette Andersen

 

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Eine andere "Kreuz-in-Kreuz-Verknüpfung"

 

Links:

Kreuz in Kreuz,

in einem "magischen Quadrat", dessen "magische Zahl"

die 13 ist.

Dabei handelt es sich um die Heilige Zahl der Maya, auf die sich u.a. die Berechnung des Maya-Kalenders bezieht

(Lange Zählung: "Anfang und Ende" in "der 13"). 

Das Bild zeigt originale Strukturen "im Licht eines Regenbogens".

© Annette Andersen

Es gibt (noch) eine interessante Verbindung zu diesem Muster:

Das erste Kreuzworträtsel (weltweit) erschien auf den Tag genau 99 Jahre vor dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders, am 21.12.1913, und wie es scheint, ist "der Aufbau des Kreuzworträtsels" damit verknüpft. Nachfolgend eine Gegenüberstellung zum Vergleich.

 

Ganz links:

Das "Kreuz-in-Kreuz-Lichtmuster",

von mir farbig hervorgehoben.

Rechts das erste Kreuzworträtsel zum Vergleich.

 

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Zurück nach Pumapunku...

 

Ein Mauerabschnitt ist mit "rautenförmigen Treppenmotiven" verziert (Bild bei Wikipedia, dort nach unten scrollen). Dies Motiv, so ist zu lesen, steht symbolisch für den Sonnenkult und findet sich in der Webkunst der Wari-Kultur

 

Auch dies Motiv findet sich in den Lichtstrukturen über dem Kopf eines Moais,

aber auch vielfach in anderen Lichtstrukturen (Mondlicht, Sonnenlicht etc.).

Auch ist das Symbol, wie unzählige andere, die "im Licht" existieren, in der "natürlichen" Webkunst diverser indigener Völker, und inzwischen auch (wieder) in den modernen Geweben unserer Zeit (weltweit) zu finden. Die indigenen Muster ("Lichtmuster" erfreuen sich rund um den Globus einer großen Beliebtheit, was u.a. auch bei der Motivwahl für Tattoos deutlich zum Ausdruck kommt.

 

Oben:

Die Bilder zeigen besagtes Muster in den Lichtstrukturen über dem Kopf eines Moai.

© Annette Andersen

Die vier Bilder über diesem Text von links nach rechts:

1. Strukturen am Abendhimmel, 2. das Muster einer modernen Bettwäsche.

3. noch einmal die Bettwäsche, und ganz rechts einen antiken Teppich, mit eingewebtem "Lichtmuster".

 

Diese Muster (oben) entsprechen den "rautenförmigen Treppenmustern" in Puma Punku - und sie tragen (von "12" umgeben) jeweils "die magische 13" 

in sich, aus bzw. mit der, wovon u.a. der Maya-Kalender kündert, jeder Schöpfungszyklus beginnt - und worin er auch wieder endet.

"Die 13" ist (in gewisser Weise) "Anfang und Ende zugleich".

 

Das Symbol der "Heiligen 13" ergibt sich aus dreizehn Feldern, die ein Kreuz ergeben, das auch als "indigenes Kreuz" bezeichnet wird.

Es ist ein "Ursymbol", das bereits in den ältesten Stoffen und Geweben jeglicher Art, wie z.B. Teppichen, zu finden ist. Manche (vorwiegend bunte, in den Farben des Lichts gewebten) Kleidungsstücke indigener Völker sind geradezu übersät damit.

Wir leben zweifelsfrei in einer "Zeitenwende", und vielfach ist festzustellen, dass (u.a.) das Bewusstsein für uralte, vergessene Zusammenhänge wiederkehrt.

 

 

Links: Die "Heilige 13" in einem antiken Orientteppich.

 

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen das Symbol in Originalstrukturen des Lichts.

 

(Siehe auch die Mitte des ersten Kreuzworträtsels)

 

Der Dokumentarfilm

 

PACHAKUTEQ - Zeit des Wandels - Die Rückkehr des Lichts

(joutube)

 

begleitet in eindrucksvoller Weise und mit wunderschönen Naturaufnahmen

den Inka-Sonnenpriester Naupany Puma auf seiner besonderen Reise "zum Licht".

Er reist um die Welt und besucht besondere Orte der Sonnenverehrung.

Gleich am Anfang des Films führt ihn sein Weg nach Tiauanaco,

wo am Sonnentor, das einen Kalender darstellt, die Wintersonnenwende des Jahres 2007 gefeiert wird.

 

Puma Punku oder auch "Pyramide von Pumapunku" ist der größte Tempelkomplex der Ruinenstätte Tiahuanaco.

 

Die zentrale Figur im oberen Bereich des Sonnentors wird von zahlreichen Reliefs im Profil wiedergegebener kniender „Vogelmenschen“ gerahmt.

Das stellt (nicht nur) eine gedankliche Verbindung zur Osterinsel her,

wo der Vogelmann und Schöpfergott Makemake verehrt wurde.

 

Die Wintersonnenwende des Jahres 2007 hatte eine ganz besondere Bedeutung: Seitdem, so heißt es in dem Film, hat sich die Schwingungsenergie des Sonnenlichts erhöht...

 

Der Inkapriester Naupany Puma, der u.a. auch das Gizeh-Plateau und den Hathortempel in Ägypten aufsucht, trifft sich nach seiner Rückkehr mit anderen indigenen Volksgruppen, und hier kann man wunderbar die "Muster des Lichts" auf der Kleidung bewundern. Insbesondere auch das "indigene Kreuz" - die "Heilige 13", dicht an dicht auf der bunten Kopfbedeckung eines schon älteren Inka-Priesters. Er umhüllt gewissermaßen seinen Kopf damit - und stellt dies eindrucksvoll zur Schau.

 

Die "Raute der Heiligen 13" ist zweifelsfrei ein Symbol des Lichts. Ein Schöpfungssymbol, mit ganz besonderen Eigenschaften.

Jedoch: Es geht weiter in die Tiefe (des Lichts) - denn sie ist nicht das kleinste Teilchen...

Um sich darüber klar zu werden, was bei einem "Schöpfungsvorgang" passiert, ist es erforderlich den "tiefsten" Bereich des Lichts zu kennen, den Zustand der "Neutralität". Einen Zustand der Bedingungslosigkeit, ohne jegliche "Triebhaftigkeit", die danach strebt, was auch immer herbeizuwünschen, zu erreichen oder zu besitzen. Es ist der Zustand, den wir (wahre) Liebe nennen. Reine, vollkommen bedingungslose Liebe ist das wahre Wesen des Lichts, also auch unser aller "Urzustand" und die Quelle, aus der wir alle geboren wurden. Alles, was diesem Zustand nicht entspricht, sind "Anhaftungen des Lebens", die wir mehr oder weniger freiwillig zulassen. In uns und um uns.

 

Wir sehen aus der Perspektive unseres materiellen Daseins und Denkens ins Licht und versuchen, zu verstehen, was wir dort "erkennen" können. Die Technik unserer heutigen Zeit macht es möglich, "unsichtbares Licht" für uns nutzbar zu machen, und auch optisch viel tiefer (ins zuvor Unsichtbare) zu blicken als jemals zuvor. 

"Wie innen, so außen", sagte Hermes Trismegistos, und diese Worte sind wegweisend, wenn wir uns auf den Weg "nach innen" (alternativ nach außen) machen.  

 

Des Menschen Inneres ist inzwischen gut bekannt und erforscht, doch ist es schier unfassbar, was es in ihm alles zu sehen und zu benennen gäbe, wenn wir es umfassend tun sollten. Ganz zu schweigen von den "unsichtbaren" Dingen, die einen Menschen ausmachen: Seine Gedanken z.B., seine Träume, Gefühle, Erinnerungen, Erfahrungen usw.

Er besteht aus, Haut, Fett, Blut, Wasser, Muskeln, Sehnen, Adern, Gedärmen, Knochen, Gelenken, Organen, vielen verschiedenen Gewebestrukturen, einem Herzkeislauf-System, Lymphbahnen, Zellen, DNA-Spiralen und unzähligen anderen "Bestandteilen". Was also würden Sie, als Repräsentant dieser Spezies, antworten, wenn Sie gefragt würden, wie ein Mensch "innen" aussieht?

 

Es gibt darauf keine klare und eindeutige Antwort, denn er sieht, je nachdem, wohin man schaut und wie tief man in ihn eindringt (psychisch oder physisch), sehr unterschiedlich aus. Und das, obwohl erst alles zusammen den Menschen ausmacht.

Hinzu kommt, dass alle neuen Eindrücke, Gedanken, Bewegungen, Handlungen etc. ihn und sein Inneres in jedem Moment verändern, sein Blutkreislauf nicht stehen bleibt u.a. über die Atmung ununterbrochen "neue Teilchen" in ihn eindringen und so weiter... Wie also sieht ein Mensch "innen" aus?

 

"Wie innen, so außen", sagt Hermes Trismegistos, und damit meint er keinesfalls, das man an den Äußerlichkeiten eines Menschen erkennen könnte, was "in ihm steckt" und ihn ausmacht. Ganz im Gegenteil...

 

Der Mensch ist das Spiegelbild des Universums, sagt man:

Sein "Mikrokosmos" (die Welt der kleinsten Teilchen, woraus alles Materielle besteht) spiegelt demnach den Makrokosmos, die Welt des Großen, wieder. Und sowohl das Kleinste, wie das Größte, befinden sich "im Licht" bzw. sind Teil des Lichts.

Alles entsteht aus Licht, und alles wird wieder zu Licht, in einem immerwährenden Kreislauf.

Licht umgibt uns (Tag und Nacht), und ausnahmslos alles ist in sein Netzwerk eingebunden. In gewisser Weise ist Licht "ein Körper", der uns wie eine Gebärmutter schützend umgibt, versorgt, beschützt und liebt. Ein unvorstellbar riesiger Körper...

 

Stellt man sich nun die Frage - wie zuvor beim Beispiel Mensch - wie das Licht "innen" aussieht, kann die Antwort nur ganz ähnlich ausfallen ("Wie innen, so außen")...

Licht besteht aus so vielen unterschiedlichen Aspekten, so dass eine eindeutige, ganzheitliche Antwort darauf vollkommen unmöglich ist. Die ganze Schöpfung, also alles in der Natur, wozu auch jedes Tier und jeder Mensch der Erde gehört, wirken unaufhörlich und pausenlos darauf ein und verändern es.

Man kann unzählige wunderbare Strukturen im Licht sehen - und sie auch mit bestimmten Dingen in Zusammenhang bringen, aber Lichtteilchen lassen sich nicht "dingfest" machen.

Erst die Technik unserer heutigen Zeit ermöglicht, "Standbilder des Lichts" (und der Energie des Lichts) zu machen, bestimmte Zustände (z.B.  mit einem Fotoapparat) "festzuhalten" und in tiefere Regionen (Ebenen) vorzudringen.

Was das bedeutet, zeigen u.a. die Kreuz-in-Kreuz-Symbole in den Steinen, die in Puma-Punku stehen, die "nur" drei Ebenen deutlich zeigen. Es hätten jedoch auch viele mehr sein können: Von Ebene zu Ebene ein immer kleiner werdendes Kreuz. so oder so lehrt uns das, das "das Kleine" sich im Großen befindet bzw. dass das Große aus dem kleinen erwächst. Und mehr noch: Es zeigt in aller Deutlichkeit, dass die dinge "von Ebene zu Ebene" zwar einander gleichen können, sie aber niemals identisch sind. Es reiht sich, sowohl aus der einen wie auch aus der anderen Richtung betrachtet, ein Entwicklungszyklus (Schöpfungszyklus) an den anderen, und der eine geht jeweils aus dem anderen hervor.

 

Das andere zuvor erwähnte Symbol, das "rautenförmige Treppenmotiv", das gewissermaßen eine gespiegelt Pyramide zeigt, weist auf Unendlichkeit hin; auf ein zyklisches Geschehen, bei dem es die Stufenpyramide abwechselnd mal bergauf, mal bergab geht (dann wieder bergauf, bergab, berauf usw.). Immer bei Erreichen der Pyramidenspitze (also von Spitze zu Spitze) erfüllt sich ein Zyklus, und ein neuer beginnt.

Ein solcher (großer) Zyklus wird z.B. bei den Maya mit der Zahl 13 gleichgesetzt, aus deren Mitte heraus dann der neue "geboren" wird. Aus eben so einer "13" begann die Lange Zählung des Maya-Kalenders "zu laufen", die am 21.12.2012 (nach über 5000 Jahren) endete.

 

Im Zentrum der "13"

 

Im Alten Ägypten gab es den Mythos der Achtheit von Hermopolis, der besagte, dass

vor der Entstehung der Welt vier Götterpaare herrschten. Diese 8 Götter repräsentierten den kosmischen Zustand vor der weltlichen Schöpfung und schufen quasi die Grundbedingungen, aus denen Schöpfung dann hervorgehen konnte. 

 

Symbolisch dargestellt müssten "diese 8" also die Quelle der Schöpfung in ihrer Mitte tragen - und auch den kleinsten Baustein des Lichts, aus dem dann alles hervorging.

Dabei muss es sich folgerichtig um "das Zentrum der 13" handeln...

 

Nachfolgend noch einmal eine sehr deutliche Darstellung der "Heiligen 13", die hier von 12 weißen Feldern umschlossen wird.

 

Im Zentrum befindet sich ein helles Feld, umgeben von 4 dunkleren, die zusammen ein Kreuz ergeben.

Es wird umgeben von 8 terracottafarbenen Feldern.

Letztere entsprechen (symbolisch) den 8 Göttern, die das kleinste Teilchen im Licht in ihrer Mitte tragen: Das Kreuz 

- das stets mit der 4 gleichgesetzt wird, eigentlich aber eine 5 ist. Seine Mitte repräsentiert Gott selbst (als 1) und damit den Zustand der reinen Liebe.

(Der fünfzackige Stern steht für die Liebe.)

 

Hier ist "die Quelle" aller Schöpfung: Hier beginnt alles und hier endet alles.

("Ich bin Alpha und Omega, Anfang und Ende zugleich.")

 

 

Originalstrukturen im Licht

© Annette Andersen

Natürlich besteht das Licht nicht nur aus einem solchen Lichtsymbol,

nein, alles - die ganze Schöpfung - besteht daraus. Es gibt also unzählige, und "in der Tiefe des Lichts" (egal wo) sind sie überall zu finden.

 

Als ich diese kleinen "Kreuze" erstmals entdeckte, nannte ich sie "Blumen", weil es mir schien, als seien sie im Licht wie kleine Blumen verteilt. Ihr Urzustand ist "Neutralität", jedoch nur so lange, bis sie zum Zentrum eines "Schöpfungsauftrags" werden. Von Stund an streben sie danach, diesen zu erfüllen - und ziehen alles an, was sich in diesem Bestreben sinnvoll ergänzt.

Nachfolgend einige Bilder dieser herrlichen "Blumen" im Licht (auch über der Osterinsel bzw. den Köpfen der Moais, wozu ich noch komme).

 

 

 

 

Zurück zu den Moais...

 

Es sieht ganz so aus, als gäbe es (u.a.) einen deutlichen Hinweis auf das Gizehplateau/Ägypten in den "Energiestrukturen über den Moais".

Insbesondere auf die "Wächterin" (oder den "Wächter") der Pyramiden - die Sphinx.

Zudem offenbart sich eine "untrennbare" Verknüpfung zu Auferstehung und Wiedergeburt.

 

Bilder folgen.

 

 

 

Die nachfolgenden Bilder zeigen weitere Energiestrukturen über einem Moai-Kopf.

 

Auch die folgenden Bilder zeigen Energie-Strukturen, direkt über dem steinernen Kopf eines Moai.

(Sie sind im Original farbig.)

 

Weitere Bilder demnächst.

 

 

Vielen Dank für Ihren Besuch und Ihr Interesse.

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