Ab 24.09.2017

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Fotos: © www.die-wahre-natur.de  (Annette Andersen)

 

Die oben eingefügten Bilder entstanden in den Jahren 2005 - 2008, fast alle auf einer kleinen "Wildwiese", direkt zwischen Waldrand und der Betonfläche eines längst geschlossenen Industriegländes. Nachfolgend haben ich die kleine "Wiese" eingefügt.

 

Man könnte meinen, die Bilder sprächen von einer "heilen Welt", in der es von glücklichen Insekten nur so wimmelte, doch das ist bzw. war nicht wirklich so.

Viele der Insekten schienen krank zu sein:

Hummeln, Bienen etc. schienen von Milben befallen zu sein, Schmetterlinge hatten zerfledderte, kaputte Flügel, so dass sie kaum noch fliegen und nicht mehr lange überleben konnten.

 

Es versammelten sich oft ganze Schwärme von Insekten auf der winzigen Fläche, und es schien mir manchmal so, als wollten sie darauf aufmerksam machen, was in der Natur vorgeht...

 

Wie innen, so außen...

Dem "kleinen grünen Treffpunkt" war auch keine glückliche Zukunft beschieden:

Man nahm ihm (und damit den Insekten) die Freiheit...

Danach habe ich nur noch selten ein Insekt dort gesehen, obwohl ich noch oft am Wald spazieren gegangen bin.

 

Allerdings...  (weiter nach den Bildern)

 

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Oktober 2017:  

 

Dramatisches Insektensterben bestätigt

 

18.Oktober 2017, Süddeutsche Zeitung

Dramatischer Insektenschwund in Deutschland

 

Weitere Infos 1

Weitere Infos 2

 

 

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Nach dem Zaunbau, im Herbst 2008, sah ich am Waldweg - und auf dem Grün hinter dem Zaun - nur noch selten Insekten. Das "bunte Gewimmel", wie in den Jahen zuvor, fand nie mehr statt.

Dennoch blieben mir (auch) "die Insekten" treu - und ich fand sie (heil, gesund, intakt und unversehrt) in den Strukturen des Lichts.

 

Einige Bilder füge ich nachfolgend ein.

 

 

Oben: Foto vom 05.10.2010

Das letzte Bild zeigt "das Insekt aus Licht" in den farbigen Strukturen des Lichts (Originalfarben).

 

Oben und links:

 

"Insekten" in (und aus) den Strukturen des Lichts

 

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Das Alte Ägypten und die Bienen

 

 

Bei ganzheitlicher Betrachtung aller Hinweise, Erkenntnisse und Zusammenhänge scheint SEHR VIEL darauf hinzudeuten, dass der Ursprung der Schöpfung eng mit dem Alten Ägypten und Thot (Hermes/Hermes Trismegistos) verknüpft ist.

Nun auch noch einen Zusammenhang zu heutigen Situation bzgl. Bienen- und allgemeinem Insektensterben zu sehen, scheint aber nun doch sehr weit hergeholt zu sein.

Ein eindeutiger Zusammenhang ergibt sich jedoch bereits in den Gründungsanfängen des Ägyptischen Reiches, ca. 3000 Jahre v. Chr., als sich unter der Herrschaft des Pharao Menes Ober- und Unterägypten vereinten.

Das Bildzeichen der Oberägypter war die Binsenhhieroglyphe, das Wappentier Unterägyptens war die Biene.

Bei der Vereinigung der beiden Reiche wurde sie - die Biene - in den Bestand der Ägyptischen Schriftzeichen aufgenommen und wurde, neben der Binsenhieroglyphe zum wichtigsten Schriftzeichen überhaupt:

 

"Die Biene" wurde zur Könighieroglyphe,

die seit der ersten Dynastie dem Thronnamen des jeweiligen Pharaos vorangestellt wurde.

 

Wie eine Einleitungsformel machte die jeweilige Hieroglyphe die Herkunft des Pharaos (Königs) deutlich, denn die Hieroglyphe bedeutet:

 

Der, welcher zur Binse (Oberägypten) und zur Biene (Unterägypten) gehört.

 

M23
t
L2
t

Links: Die Binse/Oberägypten, rechts die Biene/Unterägypten

 

 

Die Mythologie des Alten Ägypten kündet u.a. davon, dass alles aus einer (See-) Rose hervorgegangen ist, und eine Rose besteht bekanntlich - von Blättern geziert - aus einem Stiel (in dem der "Lebenssaft" aufsteigt") und der (sich entfaltenden) Blüte. Der ägyptische Lotos (oder Lotus) gehört zu der Familie der Seerosengewächse.

Blüte und Stiel (oben und unten) müssen bekanntlich vereint sein, damit eine Blume leben und existieren kann. Oben und unten - die scheinbar gegensätzlichen Seiten - ergeben (wie überall) nur zusammen ein Ganzes.

Nirgendwo könnte das deutlicher gemacht werden, als an der zuvor beschriebenen "ägyptischen Vereinigung", bei der der Nil und das fruchtbare Nildelta (diekt am Meer) im Mittelpunkt stehen.

Die nachfolgend eingefügten Bilder machen es überdeutlich.

Wir sehen oben und unten (scheinbar) "spiegelverkehrt":

 

 

Bild links:

 

Die Blüte - das Nildelta - (von mir rot verdeutlicht) befindet sich in Unterägypten,

dessen Wappentier im Alten Ägypten die Biene  war...

 

Honig und andere Bienenerzeugnisse werden bekanntlich "Nektar" genannt - aber auch "Speise der Götter"

 

Das Bild links zeigt ein Foto der Nasa (das Original ist nur grün, wie unten gezeigt)

 

Damit nicht genug, die Mythologie des Alten Ägypten hat noch weit mehr zu berichten...

 

Ein Papyros aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. berichtet von der Entstehung der Bienen, und wie sollte es anders sein - auch diese ist eng mit den Augen des Sonnengottes Re verknüpft.

 

Es wird davon berichtet, dass Re weinte und seine Tränen zur Erde tropften...

Und seine Tränen, so wird berichtet, wurden zu Bienen,

die sich Häuser bauten und in die Blüten flogen...

Auf diese Weise sollte Wachs und Honig enstehen.

 

"(...) und so weinte Re aufs Neue;

Wasser fiel herab aus seinem Auge auf die Erde und es (= das Wasser) wurde zur Biene. Als die Biene erschaffen war, entstand ihr Auftrag an den Blumen/Blüten eines jeden Baumes. Das war das Entstehen des Wachses und das war das Entstehen des Honigs aus seinem Wasser (= Tränen des Re)".

(pLeiden I 384, VII, 9−11)

 

Die Bienenkönigin wird mit der Göttin Neith gleichgesetzt.

 

Das dritte Bild der Bienendarstellungen im Alten Ägypten (etwas weiter oben) zeigt eine Darstellung auf einem Kanopenkrug der Königin Hetepheres. Diese war eine "Hathore", und in dieser Eigenschaft eine persönliche Prophetin und Priesterin von Hathor und Neith. Beide waren Töchter des Re, die vielfach "Augen des Re" genannt wurden.

Priesterinnen der Hathor wurden "Hathoren" genannt. Sie waren Tänzerinnen, Sängerinnen und Musikerinnen, zudem weissagende Frauen und Prophetinnen. Hetepheres war die Mutter des Pharao Cheops (dem vermeintlichen Erbauer der Cheops-Pyramide).

 

In frühen Mythen wird Neith u.a. mit Isis gleichgesetzt, und diese wiederum mit Hathor, so dass es sich möglicherweise nur um eine Tochter des Re handelt:

Um Hathor, die als "Lieblingstochter" des Sonnenkönigs Re bekannt ist, und der u.a. die Eigenschaften der anderen Göttinnen innewohnten.

Hathor ist (u.a.) aus der löwenköpfigen Sachmet (und diese aus der katzenköpfigen Bastet) hervorgegangen, um die sich ein ganz besonderer Mythos rankt:

 

Der Mythos "Die Vernichtung der Menschheit".

 

Re, so heißt es darin, sei über die Schlechtigkeit der Menschen so enttäuscht, dass er Sachmet auf die Erde schickt, um alle bösen Menschen zu töten.

Die Sache gerät jedoch außer Kontrolle, und Sachmet verfällt in einen Blutrausch. Sie tötet immer mehr Menschen.

 

Der von mir schon vielgenannte Thot setzte dem ein Ende, indem er zu einer List griff und Sachmet betrunken machte.

Re verwandelte Sachmet daraufhin, während sie schlief, in die sanftmütige, liebevolle Hathor.

 

Bild links: Abbild der Hathor

Es gibt auch einen Mythos, der davon zu berichten weiß, wie Hathor entstand.

Demzufolge entstand sie ähnich wie die Bienen:

Aus einer Flüssigkeit, die - im Inneren des Lotos - aus den Augen des Re zu Boden tropfte. Just in dem Moment, als er das Urchaos verließ, also zeitgleich mit dem Beginn der Schöpfung selbst.

Die Flüssigkeit aus Res Augen verwandelte sich in eine schöne Frau, der man den Namen „Gold der Götter, Hathor die Große, Herrin von Dendera“ gab.

Hathor wurde unter anderem auch als "das Gold" bezeichnet.

 

Die u.a. als "Bienenkönigin" bezeichnete Neith (= Isis/Hathor) trat in verschiedenen Situationen als Schutzgottheit auf.

Sie bewahrte den Verstorbenen vor Feinden und garantierte seine Wiedergeburt. In diesem Zusammenhang wurde sie auch als Kanopenschutzgottheit für den Magen eingesetzt.

Darüber hinaus verteidigte sie die nächtliche Sonnenbarke und erschien bei der Geburt, um das Neugeborene zu behüten.

Gerade hier besteht eine enge Verbindung zur Verwendung des Honigs.

 

Ihm wiesen die Ägypter eine Dämonen und Krankheiten abwehrende Kraft zu.

Deshalb kam der Honig auch in Zaubersprüchen zum Schutz von Neugeborenen und Kindern zum Einsatz.

Neith und der Honig als Produkt der Biene beinhalten somit den gleichen Aspekt.

Neith gilt einerseits als Mutter des Re, andererseits tritt sie als „Auge des Re“ als seine Tochter auf.

 

Quelle: wikipedia/ Imkerei im Alten Ägypten

 

 

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Sein oder nicht sein...

 

Vor vielen Jahren, ich mag damals 10, vielleicht 11 Jahre alt gewesen sein, lag einer Zeitschrift ein langer Schriftzug bei:

Auf ein ca. 10 cm breites, ca. 1 m langes (zusammengefaltetes) Papierband gedruckt stand da auf Englisch:

 

 To be, or not to be, that is the question.

(Hamlet)

 

Wissbegierig, wie ich schon immer war, holte ich mein Englischbuch hervor und übersetzte den Text:

 

„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“

 

Und ich fand auch heraus, dass das Zitat aus der Tragödie Hamlet stammte, aus der Feder von William Shakespeare.

Mir gefiel das Zitat, zumal ich mir bereits damals viele Gedanken über das Leben, den Sinn des Lebens, das Verhalten meiner Mitmenschen etc. machte, und fortan zierte es lange Zeit die Wand über meinem Bett und "bewegte" oft meine Gedanken.

 

Das "Sein oder Nichtsein (bzw. nicht sein) in dieser Welt" beschäftigte mich also schon früh.

Bei meinen Recherchen zum Insektensterben und insbesondere dem "Verschwinden der Bienen" bin ich dem Zitat nun wiederbegegnet,

und wieder macht es mich sehr nachdenklich.

Zufälle gibt es nicht,

und mir ist, als sei ich schon damals dazu aufgefordert worden,

mir Gedanken über das zu machen, was jetzt geschieht.

 

Sehr traurig über die Entwicklungen in der Natur,

bei den Insekten, den Menschen

und in der ganzen Welt(ordnung)

und wissend,

dass Anfang und Ende sich irgendwann wieder vereinen -

frage ich mich, warum Re damals (wirklich) weinte...

 

Und was würde Hathor tun, wenn Re sie,

wie einst Sachmet, in der heutigen Zeit auf die Erde schickte,

z.B., um in Erfahrung zu bringen,

was aus der Menschheit geworden ist?

 

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To bee, or not to bee, that is the question.

(bee = Biene)

 

Wenn ihr Zuhause zerstört wird,

schwärmen Bienen aus und bauen

an einem anderen Ort ihre Waben.

 

Zwar sind die Bienen weltweit die wichtigsten Bestäuber,

die den Erhalt der Pflanzen sichern,

doch die Königin ist die einzige

 geschlechtsreife weibliche Biene im Staat.

Ohne sie kann kein Bienenvolk überleben.

Und sie ist es auch,

die die gesellschaftliche Ordnung im Bienenstock steuert.

Stirbt die Königin, ist das Volk verloren,

und die Frage "Biene oder keine Biene" stellt sich dann nicht mehr.

Das Summen verstummt...

 

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Weltbevölkerung und Bienenvölker

 

Die Natur wertet und bewertet nicht, sie reagiert stets folgerichtig.

 

Warum, fragen sich viele Menschen, explodiert die Weltbevölkerung, und dies insbesondere in sogenannten „armen Ländern“? Es gibt viele Studien, die u.a. belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Lebensstandard und Geburtenraten gibt – und wen wundert`s?

Vorrangig wird jedoch davon ausgegangen, dass der Mangel an Aufklärung und Verhütungsmaßnahmen, wie z.B. der Antibabypille, Kondomen etc. der Hauptgrund für unkontrollierte, überdurchschnittlich hohe Geburtenzahlen ist.

Doch stimmt das wirklich?

Es stellt sich die Frage, wie alles bei ganzheitlicherer Betrachtung, die die Natur, ihre „Naturerhaltungsgesetze“, ihre Selbstheilungskräfte und Ziele - und auch "die unsichtbare Welt" - mit einbezieht, zusammenhängt.

Doch was, werden Sie sich fragen, haben Bienenvölker damit zu tun?

Bei oberflächlicher Betrachtung nichts, doch sehen wir mal etwas genauer hin…

Im Christentum sind auf Marienbildern häufig Bienenkörbe abgebildet (und auch bei den Freimaurern ist es ein Symbol, das vielfach zu finden ist). Bienen symbolisieren im Christentum  (u.a. wegen des scheinbaren Sterbens im Winter und der Auferstehung im Frühling) Tod und Auferstehung. Zudem ist die Biene  – wie schon im Alten Ägypten – ein Symbol für „unbefleckte Empfängnis“, was u.a. damit zusammenhängt, da man anfangs davon ausging, die Königin würde ihre Eier ohne vorherige Befruchtung legen. Man ging sogar davon aus, dass die Bienen ihre Brut von den Blüten, die sie so eifrig anfliegen, einsammeln.

 

Honig und Bienenwachs galten als heilig.

Die Biene selbst sowie ihren Erzeugnissen, Honig und Wachs, wurde eine besondere Bedeutung zugemessen. Einer Legende zufolge tropfte das Blut Jesus, nachdem er ans Kreuz geschlagen wurde, auf die Erde, und durch die Süße seines Blutes angelockt, kam ein Schwarm Bienen herbeigeflogen und sammelte es ein.

Dadurch wurde Honig zum Symbolträger des Blutes Christi und der Heiligen Schrift.

Die Biene selbst, die sich ausschließlich von Honig ernährt, und dabei für den Erhalt der Pflanzen in der Welt sorgt, verkörpert den gläubigen Christen, der Gottes Wort in sich trägt und selbstlos weitergibt.

 

Wie bereits erwähnt, sollen die Bienen durch die Tränen des Ägyptischen Gottes Re entstanden sein. Sie hatten also von jeher Götterstatus. 

Der ägyptische Gott Re und der griechische Götterbote Hermes verschmolzen zu Hermes Trismegistos.

Hermes Vater, der "Göttervater" Zeus wurde, einem Mythos zufolge, von Bienen genährt.

 

 

Der Lyriker Rainer Maria Rilke (1875-1926) schrieb:

 

"Wir sind die Bienen des Unsichtbaren.

Wir tragen leidenschaftlich den Honig des Sichtbaren ein,

um ihn im großen goldenen Bienenkorb des Unsichtbaren anzuhäufen."

 

Er bringt es auf den Punkt, denke ich.

 

Doch zurück zum Bienenvolk und der Weltbevölkerung.

 

Alles ist in einem Bienenstaat bis aufs Kleinste geordnet, und jeder Biene kommt eine bestimmte Aufgabe zu.

An erster Stelle steht die Königin – ohne sie geht gar nichts, und das ganze Volk ist verloren, wenn sie stirbt. Der Grund ist einfach: Nur sie legt befruchtete Eier, die den Fortbestand sichern. Hier ist alles gut beschrieben (anklicken).

Stirbt die Königin, wird das innerhalb einer halben Stunde bemerkt. Es wirkt sich auf die anderen Bienen im Stock so aus, dass diese erlahmen, gerade so, als wüssten sie, dass sie nun auch zum Tod verurteilt sind.

Manchmal, so ist zu lesen, legen Arbeiterbienen (aus Verzweiflung) Eier, die jedoch nicht befruchtet sind. Die einzige Überlebenschance ergibt sich, wenn eine befruchtete Eizelle der toten Königin noch lebensfähig ist. Die kann unter bestimmten (schwierigen) Umständen von den Arbeiterbienen zur neuen Königin herangezüchtet werden.

 

Nun sind wir Menschen keine Bienen, und wir legen keine Eier, aus der unsere „Brut“ schlüpft. Bekanntlich sind wir „Säugetiere“, die ihren Nachwuchs lebend zur Welt bringen. Und dies „im Übermaß“, wie eingangs angeführt.

Liegt das tatsächlich am übermäßigen Sex, am „Urtrieb“, der sich insbesondere in der sozial schwachen und armen Gesellschaft Bahn bricht? Aus Mangel an „sinnvoller Beschäftigung“ und Langeweile oder weil es von Generation zu Generation so vorgelebt wird, wie es vielfach  heißt – oder gibt es (auch) ganz andere Gründe?

 

Die sichtbare und die verborgene, unsichtbare Welt sind eng und untrennbar miteinander verknüpft. Alles spiegelt sich auf der jeweils anderen Seite wider…

Folgerichtig auch die Tatsache, dass wir Menschen (-frauen) seit nunmehr ca. 50 Jahren mit Begeisterung der Natur (und allen „Bestäubern“) signalisieren unfruchtbar zu sein…

Es ist eine Form des Selbstbetrugs. Auch bei den Männern.

 

Mit der Pille, die die sogenannte sexuelle Revolution mit sich brachte, nahmen wir der Natur die „natürliche Geburtenkontrolle“ ab, und zerstörten damit die natürliche Ordnung, die wir schlichtweg nicht begriffen und ignoriert haben, um Sex „jederzeit und frei“ genießen zu können.

Die Pille macht uns selbst zu „Göttern“, die über Befruchtung oder keine Befruchtung entscheiden können. Somit also über „leben oder nicht leben“ vor der Befruchtung – und über Leben und Tod danach, wenn es um die Frage der Abtreibung geht. Und das hat sich inzwischen soi verselbständigt, dass wir uns gar keine Gedanken mehr darüber machen. Die heutige Generation kennt es nicht mehr anders.

"To be, or not to be, that is the question.”

(Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare)

 

Sein oder Nichtsein, das ist die Frage, die sich in der heutigen Zeit wohl jede Frau – und vermutlich auch jeder Mann – irgendwann stellen muss. Und egal, wie die Antwort im Einzelfall ausfällt – sie geht ungefiltert ins „Unsichtbare“, in die Welt, die wir nicht kennen, von der wir aber wissen, dass sie unser Tun widerspiegelt und ohne zu werten reagiert.

 

Was wird „die Natur“ also tun?

 

Sie wird – folgerichtig – versuchen, die Weltordnung aufrecht zu halten.

Wie die Bienen, wenn ihre Königin – die einzige mit befruchteten Eizellen – gestorben ist:

Sie versuchen mit allen Mitteln, das „zum Leben zu erwecken“ und aufzuziehen, was noch geblieben ist, um wieder zu einer „fruchtbaren Königin“ zu kommen.

 

Auf die Menschenwelt übertragen sind „das, was noch geblieben ist“ jene Frauen, die keine Pille nehmen oder auf andere Weise verhüten (können). Und „die Natur“ wird – aus der unsichtbaren Welt heraus – alles tun, damit die millionenfach künstlich hergestellte Unfruchtbarkeit der Frauen in der „realen Welt“ ausgeglichen wird und für reichlich Nachwuchs bei den noch fruchtbaren Frauen sorgen.

Die Natur wertet und bewertet nicht, und macht folgerichtig keinen Unterschied zwischen arm und reich, zwischen Völkern, Ländern, Menschen…

Alles zusammen ist „die Schöpfung“.

 

So gesehen hängt die Überbevölkerung der Welt (auch) und besonders mit den „modernen“ Möglichkeiten der Verhütung zusammen.

Die „sexuelle Freiheit“ auf der einen Seite führt (u.a.) zur Geburtenexplosion auf der anderen, und somit zur Überbevölkerung der Welt.

 

Es ist wie überall: Die beiden gegensätzlichen Seiten zusammen ergeben das Ganze, doch uns fehlt der ganzheitliche Überblick.

 

 

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Die Selbstheilungskräfte der Natur

 

Mich hat u.a. interessiert, was am Himmel geschieht, wenn ein Flugzeug, groß und schnell, durch das „Netzwerk des Himmels“ über mir fliegt. Das müsste doch „zerreißen“, dachte ich… Und die Kondensstreifen, mit extrem vielen Abgasen, müssten auch „im Netz“ sichtbar sein.

Was passiert also „da oben“ – und wie reagiert die Natur darauf?

 

Einige (sehr interessante) Bilder hierzu füge ich nachfolgend ein.