2012 (Bearbeitung/Sichtbarmachung der Strukturen)

Mond-Erde-Foto

 

Am „Heiligen Abend“ 1968 (24.121968,

Apollo8-Mission) knipsten die drei Astronauten James Lovell, Frank Borman und William Anders, als sie als erste Menschen (soweit bekannt) mehrfach den Mond umkreisten, ein Foto,

das weltbekannt wurde. Es zeigt im Vordergrund einen Teil des Mondes, und die dahinter „aufgehende“ Erde. Wirklich wunderschön…

Wir wissen inzwischen recht viel über den Mond, aber im Angesicht dessen, was es zu wissen gibt, wohl nur einen winzigen Bruchteil.

Schon als Kind sah ich mir Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit mit Begeisterung den Film „Peterchens Mondfahrt“ an, nicht ahnend, dass mich der Mond mein Leben lang faszinieren würde. Mir geht es wie Millionen Menschen auch:

Der Mond übt eine große Anziehungskraft auf mich aus; ich liebe ihn sehr und habe schon viele Male mit ihm Zwiesprache gehalten. Seiner Natur entsprechend, hat er mir (wie anderen Menschen auch) schon oft den Weg gewiesen und erleuchtet.

Kurz: Der Mond hat eine sehr besondere Bedeutung für uns alle, und wohl jeder Mensch ist froh darüber, dass es ihn als „nächtlichen Wegweiser“ gibt.

Um ihn ranken sich unendlich viele Geschichten, Sagen, Legenden und Mythen, und es gibt auch kaum ein Märchen, in dem er nicht – in der Regel dann, wenn die Spannung erhöht und der Zuhörer in den Bann des Geschehens gezogen werden soll - erwähnt wird.  

Auch die Wissenschaft befasst sich, und dies in vielerlei Hinsicht, intensiv mit dem Mond. U. a. deshalb, weil zweifelsfrei bekannt ist, dass „seine zyklisch anziehende Energie“ das Leben auf der Erde massiv beeinflusst und - im Zusammenspiel mit der Sonne - z.B. die Gezeiten lenkt.

Es sind machtvolle Kräfte, die in, aus und durch ihn wirken. So mächtig, dass er, obwohl er mehrere Hunderttausend Kilometer von der Erde entfernt ist, mit seinen Gravitationskräften die gewaltigen Wassermengen der irdischen Meere anziehen kann.

 

Die Tatsache, dass der Mond 1968 umrundet und danach auch mehrfach von Menschen betreten wurde, wird auch künftig noch große Veränderungen nach sich ziehen, denn längst sind auch Privatleute daran interessiert ihn „zu erobern“ (und sich „untertan“ zu machen).

Nichts im Leben ist ohne Sinn, und so ein riesiger Himmelskörper, der in enger Wechselbeziehung zur Erde steht, natürlich auch nicht.

Da ich mich inzwischen schon fast 15 Jahre auf besondere Weise immer mal wieder mit den Mythen und Legenden (u.a.) aus dem Alten Ägypten befasse, weiß ich, dass dem Mond dort eine wirklich sehr besondere Stellung zukommt. Einerseits im Zusammenhang mit dem „Auge des Sonnengottes Re“, (das das gespiegelte „Mondauge“ ist), andererseits - aber mit allem in Zusammenhang stehend - heißt es, dass der ägyptische Gott Thot (der mit dem griechischen Gott Hermes zu Hermes Trismegistos wurde) der Mond selbst sei. Schon deshab ergibt sich wie von selbst eine Verbindung zum Alten Ägypten, wenn es um den Mond geht...

 

Märchen, Legenden, Mythen, auch uralte Sprichwörter etc. sind die „Speichermedien“ der Antike, in denen, symbolisch verpackt, „durch die Zeit getragen wird“, was sich einst ereignete und als unbedingt erhaltenswert und wichtig auf diese Weise „gesichert“ wurde.

Die Menschheit hat sich verändert, und vielfach wird die Bedeutung „des Alten (auch Wissens)“ nicht mehr erkannt, missachtet, ignoriert und sogar verlacht, obwohl darin zweifellos ganz viel Wahrheit zu entdecken ist.

 

Auf dieser gedanklichen Grundlage habe ich mir das berühmte Apollo-Foto, das Heiligabend 1968 entstand, angesehen und versucht, in der Schwärze des Universums „zwischen Mond und Erde“ etwas zu entdecken, was bei oberflächlicher Betrachtung nicht erkannt werden kann. Erst recht nicht, da stets versucht wird, „Störendes“ in Fotos herauszufiltern und alles „rein und klar“ darzustellen. Dank Künstlicher Intelligenz funktioniert das heute mit einem einzigen Klick – und wir werden überzeugend über das Wahre hinweggetäuscht.

 

Auch die Fotos von 1968 werden mit der damaligen fortschrittlichsten Technik geknipst worden sein; hinter der heutigen jedoch wird sie weit zurückliegen. Und genau darin sehe ich einen großen Vorteil, denn was tatsächlich vorhanden war,

wurde nicht herausgefiltert und lässt sich – auf unterschiedliche Weise – noch heute darstellen.

Was wir sehen und wie wir etwas sehen, ist von vielen verschiedenen Faktoren, Herangehensweisen und Absichten abhängig. (Denken wir nur an den menschlichen Körper, der auf vielfache Weise untersucht und dargestellt werden kann.)

 

Die Strukturen der hier gezeigten Bilder konnte ich in dem Originalfoto der NASA sichtbar machen. Was sie genau zeigen, müssen Wissenschaftler herausfinden, aber zweifellos zu sehen ist eine „enge, energetische und wunderschöne Verbindung“ zwischen Erde und Mond bzw. Mond und Erde.

Das die Entfernung zwischen beiden so riesig ist, ist dabei unerheblich und muss erst bei intensiver Untersuchung berücksichtigt werden. Was man auf den Fotos sieht, ist das, was aus der „fotografierten Perspektive“ sichtbar ist.

 

Links: Originalfoto der NASA

Rechts und unten:  Erarbeitung verborgener Strukturen © Annette Andersen