Zuletzt bearbeitet am 23.09.2017

 

 

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Hinweis:

Ich schreibe den Text an anderer Stelle und füge ihn dann hier ein. Das führt manchmal zu "seltsamen Sprüngen", großen Absätzen, unterschiedlicher Schriftgröße etc. 

Dies betrachte ich momentan als nebensächlich, aber ich werde alles später noch einmal überarbeiten, Textstellen richten, Fehler beheben, noch Links und Bilder einfügen etc.

 

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Erster Beitrag zu diesem Thema am 04. Juli 2017

 

 

Der Maya-Kalender und der 21.12.2012

 

Das Ende seiner Langen Zählung

am 21.12.2012, nach über 5000 Jahren,

und die verborgenen (unerkannten) Zusammenhänge mit unserer heutigen Zeit.

Sie können nicht mit ein paar Worten erklärt bzw. nachvollzogen werden, doch wir sollten sie unbedingt kennen.

 

Die Sache mit dem Maya-Kalender ist heute, am 04.Juli 2017, längst Schnee von gestern -  liegt doch „das berühmte Ende“ seiner Langen Zählung in wenigen Monaten schon 5 Jahre hinter uns. Es scheint deshalb wenig sinnvoll zu sein, noch einmal alles zu thematisieren, denn es ist hinlänglich bekannt und gilt als bewiesen, dass alle damaligen Befürchtungen unnötig waren und sich die vielen Vermutungen und Prophezeiungen zum 21.12.2012 als falsch erwiesen. Seien es nun jene, die einen Bewusstseinssprung ankündigten, wie auch jene, die das Ende der Welt prophezeiten. Wir leben noch, die Welt dreht sich weiter, und es sieht keinesfalls so aus, als wären wir durch einen außergewöhnlichen „Bewusstseinssprung“ zu mehr Weisheit gelangt.

Ganz im Gegenteil. Eher könnte man den Eindruck gewinnen, alles, auch der Verstand vieler Menschen, weltweit, würde sich zurückziehen, zerfallen oder sich auf merkwürdige Weise verändern. 

Wohin man auch sieht, nahezu alles scheint auseinanderzudriften, sich voneinander zu entfernen, zu zerfallen und sich gänzlich aufzulösen:  

Familien, Ehen, Freundschaften, Schulen, Vereine, Verbände, Behörden, Firmen, Geschäfte, Dörfer, Gebäude, Völker, Länder etc.  Selbst die Polkappen lösen sich auf, riesige Felsformationen und ganze Gebirgszüge stürzen in sich zusammen und/oder rutschen, sich selbst zermalmend, zu Tal – und nicht zuletzt gibt es deutliche Veränderungen bei den menschlichen Werten, Ansichten, Meinungen, Moral- und Rechtsvorstellungen, Grundsätzen -  und so weiter, und so weiter.

Alles, ausnahmslos alles, befindet sich in einem Prozess der Umwandlung, und vielfach werden heute Entscheidungen getroffen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Oft können wir das Handeln „der Anderen“ nur noch schwer oder gar nicht mehr nachvollziehen.

Es ist nicht zu leugnen: Gewohntes, Bekanntes, Altbewährtes zerfällt und „stirbt“. Nicht zuletzt auch die Gedanken, Ansichten und Zielsetzungen der Menschen. Ausnahmslos alles befindet sich  in Bewegung und strebt Neuem zu, in einer Weise, die wir alle so noch nicht erlebt haben.

 

Das Zeitvergehen „rund um das Jahr 2012“

 

Auch die Zeit und das Zeitempfinden sind von einem seltsamen Wandel betroffen.

Die Zeit scheint „haltlos und flüchtig“ geworden zu sein und strebt, wie es scheint, in riesigem Tempo davon. Gerade so, als hätte sie nichts mehr, an dem sie sich „festhalten“ und/oder orientieren könnte, oder als lohne es für sie nicht mehr, irgendwo länger zu verweilen.  

Die meisten Menschen haben schon seit Jahren das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht, ohne eine richtige Erklärung dafür zu haben. Es scheint, als würde nichts mehr hineinpassen, in die Zeit. Hatte man „früher“ (vor wenigen Jahrzehnten) einen ganzen Tag frei, reichte die Zeit bequem, um all das zu erledigen, was die Woche über liegengeblieben war. Heute schafft man mit Mühe und Not nur irgendwas Schnelles, und sieht man auf die Uhr, ist der Tag bereits wieder vergangen. Manchmal mutet es wie Spuk an, und man fragt sich geradezu verzweifelt, wo die Zeit so plötzlich geblieben ist. Dinge, deren Erledigung eigentlich nur Minuten gedauert haben dürften, haben Stunden in Anspruch genommen (was der Blick auf die Uhr bezeugt). Das scheint vollkommen unlogisch, unmöglich und unerklärlich zu sein, doch es wurde mir schon vielfach genauso geschildert, und ich erlebe es auch selbst. Man sieht auf die Uhr, erledigt kurz etwas, und beim nächsten Blick auf die Uhr (nach gefühlten und eigentlich „logischen“ wenigen Minuten) sind mehrere Stunden vergangen. Sie sind einfach weg, und man kann es nicht fassen.

Was geschieht hier?

Ist es möglich, dass sich – wie alles - auch Zeit „auflöst“? Oder ist sie unter bestimmten Umständen (oder Zuständen) dehnbar und kann sich ausdehnen oder zusammenschrumpfen, wie ein Gummiband?

Was es auch immer ist, dieser seltsame „Zeitschrumpfungsprozess“ scheint sich immer mehr zu beschleunigen und zu häufen, und da liegt es nahe, an Worte zu denken, die im Zusammenhang mit der Zeit in der Bibel stehen. Sie sind in gewisser Weise mit der Frage verknüpft, wann Jesus Christus wiederkommt, auf dessen angekündigte Rückkehr schon seit langer Zeit Millionen Menschen warten.

 

Auf die Frage, wann er wiederkehrt wird vielfach mit diesen Worten geantwortet:

Ein Tag ist bei Gott wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag

(2. Petrus, Kapitel 3, Vers 8)

 

Man könnte meinen, dass uns hiermit ein Hinweis darauf gegeben wurde, dass sich – wenn die Zeit der Rückkehr gekommen ist – unser Zeitempfinden ändern wird. Wenn auch in kleineren Dimensionen:

Was wir einst als Stunden empfunden haben, schrumpft plötzlich auf Minuten zusammen…

Und was wir als Jahrtausende empfanden, vielleicht bald auf wenige Wochen, Tage, Stunden oder vielleicht nur auf kurze Augenblicke…

 

Nehmen wir einmal an, es wäre so, und wir hätten eine Ahnung dessen in uns – dann könnte man darin eine (bzw. DIE) Erklärung dafür sehen, dass sich – was vor wenigen Jahrzehnten auch noch undenkbar war - weltweit Millionen Menschen ihr Leben, ihre Lebenserfahrungen und ihre Identität (hervorgeholt aus der Tiefe ihrer individuellen Persönlichkeit) in bunten Bildern, Buchstaben, Zahlen, Zeichen, Symbolen und Mustern, teils flächendeckend auf die Haut tätowieren lassen - als ewig bleibende Erinnerung. Dafür, wirklich gelebt und all das (Tätowierte) wirklich erlebt zu haben?

 

Auf diese und ähnliche Weise haben sich schon die alten Hochkulturen „verewigt“, teilweise ebenfalls direkt auf der Hautoberfläche, bekanntlich aber auch in Höhlen, Gräbern, Bauwerken, in Stoffen, Teppichen, Skulpturen, auf Gebrauchsgegenständen, auf Schrifttafeln, später in Büchern etc.

 

Oft wird das Tun der einstigen Völker, insbesondere der Naturvölker (bis in unsere heutige Zeit) belächelt, als naiv und durchwurzelt von Aberglauben angesehen – doch was unterscheidet uns tatsächlich von ihnen?

Sehen Sie einmal genau hin:

Selbst die Symbole und Zeichen sind weltweit gleich und oft vollkommen identisch – von den Anfängen der Zeit bis heute.

 

Schwingungen

 

Im Jahr 2012, aber auch schon lange vorher und noch immer – also rund um das Ende des Maya-Kalenders - sprachen und sprechen viele Menschen weltweit davon, nicht nur eine deutliche Veränderung des Zeitempfindens, sondern insbesondere auch der „ Schwingungsfrequenz“ zu spüren. Letzteres kann man sich als einen Anstieg bzw. eine Beschleunigung der elektromagnetischen Schwingungen vorstellen, die das ganze Universum, die Erde und auch uns Menschen durchziehen (bzw. „durchwellen“), alles ununterbrochen in Bewegung halten, auf alles einwirken und es beeinflussen.

Besser vorstellen kann man sich das vielleicht, wenn man sich – was wissenschaftlich schon lange vermutet wird – die geheimnisvollen, unsichtbaren Wellen gleichzeitig als „Teilchen“ vorstellt. Als winzig kleine, mit dem bloßen Auge nicht sichtbare kleinste Teilchen – von denen jedes einzelne genau der richtige Zündfunke sein kann, der in Ihnen, in mir – in allem -  genau der richtige ist, um etwas ganz bestimmtes auszulösen. Vielleicht das Umdenken in einer bestimmten Sache, über die man gerade nachgedacht hat, oder auch etwas gänzlich anderes. 

 

Im Jahr 1975 prägte der Mathematiker Benoît Mandelbrot den Begriff „Fraktal“ (fraktal), der sich vom lateinischen „fractus“ ableitet, was gebrochen oder in Stücke zerbrechen bedeutet. Unwissenschaftlich ausgedrückt und auf einen kurzen Nenner gebracht, ist damit (u.a.) gemeint, dass sich bestimmte Dinge in der Natur aus kleinen Kopien von sich selbst  - also aus selbstähnlichen Teilen – zusammensetzen. So zum Beispiel Farnblätter (die kleinen Seitentrieb sehen jeweils so aus wie das Ganze), Blumenkohl (jedes kleine Röschen sieht aus wie der ganze Kohl) oder auch Wolkengebilde etc.

Bei genauerer Betrachtung wird jedoch klar, dass ausnahmslos alles „ein Fraktal“ ist, das sich aus selbstähnlichen Teilen zusammensetzt oder sie – zum Beispiel durch Geburt - aus sich hervorbringen kann.

Auch ein Wort setzt sich aus selbstähnlichen Teilen zusammen (den Buchstaben), ein Satz (aus Worten) usw.  Auch eine Frage baut sich so auf, eine Antwort, ein Gefühl, ein Gedanke, und so weiter und so weiter. Sehen Sie nur genau hin – und Sie werden feststellen, dass „ALLES“ fraktal ist und auf Selbstähnlichkeit beruht.

Und das ist keinesfalls neu:

Schon in der Bibel werden wir darauf hingewiesen, dass wir „die selbstähnlichen Teile Gottes“ sind.

Dort wird uns ganz klar mitgeteilt, dass wir nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden. und auch, dass wir in Gott und Gott in uns ist.

 

Doch erst jetzt beginnen wir, die Zusammenhänge wirklich zu begreifen.

 

Zurück zu Wellen und Teilchen:

Die Teilchen sind (folgerichtig) die selbstähnlichen fraktalen Anteile einer elektromagnetischen Welle. Sie setzt sich daraus zusammen - das Eine existiert ohne das Andere nicht.

 

Es steht vollkommen außer Zweifel, dass „die unsichtbaren Wellen bzw. Teilchen“ auf uns einwirken und unser Handeln, Denken, fühlen etc. beeinflussen. Denken Sie nur daran, was für einen großen Unterschied es macht, ob Ihnen ein freundlicher, wohlgesonnener, ehrlicher oder ein unfreundlicher, wütender, aggressiver und verlogener Mensch gegenübertritt. Vermutlich geht jeder bei letztgenannten „Schwingungen“ intuitiv auf Abstand, weil es zu einer (energetischen) Abstoßungsreaktion kommt und/oder die Schwingungen ein deutliches Unwohlsein hervorrufen, denen man sich nicht aussetzen möchte. Wir nennen den veränderten Zustand lapidar „Dicke Luft“ – ohne uns bewusst zu machen, dass das (in gewisser Weise) tatsächlich zutrifft.

Sensible Menschen spüren die unterschiedlichen Schwingungen schon aus weiter Entfernung, ohne das auch nur ein einziges Wort gesprochen werden müsste. Sie werden wie „ein Schwall“ wahrgenommen, der im positiven Fall sehr beglückend, im negativen sehr bedrückend auf das körperliche und seelische Empfinden einwirkt.

 

Durch die schon (im Zusammenhang mit „Zerfall“) angedeuteten vielfältig veränderten Zustände in der Welt, befindet sich alles in einer uns fremden „Bewegung in eine neue Richtung“, wobei noch nicht abzusehen ist, wie sich alles tatsächlich entwickelt.  Fest steht jedoch, dass die Veränderungen immer deutlicher werden und sich enorm beschleunigt haben.  

Das Eine bedingt das Andere, und da alles miteinander verknüpft ist, wird zwangsläufig nach und nach alles (auch das vermeintlich noch Ruhende) „mitgezogen“.

Ob wir es wahrhaben wollen, oder nicht - es steht außer Zweifel: 

Alles, die ganze Schöpfung, strebt eine totale Veränderung an.

Würden wir nicht auf einer „Kugel“ leben, sondern in einem Topf, könnte man es so beschreiben, dass schon vor einigen Jahren (lange vor 2012) jemand mit einem riesigen Löffel darin eingetaucht ist, und damit begonnen hat, langsam, aber immer schneller und energischer werdend, die träge Masse in Bewegung zu bringen, um letztendlich „alle Inhaltsstoffe“ gänzlich zu vermischen. Vielleicht als Vorbereitung darauf, gänzlich Neues daraus entstehen zu lassen.

 

Es besteht somit auch kein Zweifel mehr daran, dass die Schwingungsfrequenz sich tatsächlich schon seit Jahren spürbar erhöht hat. Und nicht nur das: Ihr Zustand hat sich extrem verändert und eine gänzlich andere „Qualität“ als jene, die wir lange Zeit (unser aller Leben lang) als „normal“ empfunden haben.

Somit ist es auch kein Wunder, dass wir alle (mehr oder weniger) intuitiv spüren, dass etwas „großes“ geschieht, in das wir alle eingebunden sind, und dem wir uns nicht entziehen können.

Es ist weit mehr als nur ein Gefühl, „es“ geschieht tatsächlich – und die Wissenschaft weiß es längst. Inwieweit unsere Intuition und unsere Gefühle in diesem Zusammenhang wissenschaftlich messbar sind, spielt im Moment noch eine gänzlich untergeordnete Rolle, da all das, was sich „im Unsichtbaren“ (Spektrum des Lichts) befindet und was da tatsächlich vor sich geht und mit „der sichtbaren Welt“ (also auch mit uns Menschen) ununterbrochen interagiert, noch nahezu unerkannt ist.

 

Doch was auch immer das alles zu bedeuten hat – mit dem Ende des Maya-Kalenders  (bzw. seiner Langen Zählung), diesbezüglich sind sich zumindest all jene Zweifler und Spötter, die es von vornherein schon besser wussten, einig, steht es jedenfalls nicht in Zusammenhang.  Man geht heute allgemein davon aus, dass ein sehr langer Zyklus der „Maya-Zeitrechnung“ am 21.12.2012 endete, um übergangslos in einen neuen überzugehen.

Das war`s.

So scheint es auch tatsächlich zu sein - wenn man bei seiner Betrachtungsweise außer Acht lässt, dass erwiesenermaßen „alles mit allem“ (energetisch) verbunden ist, wir heutigen Menschen von den wahren Hintergründen des Lebens, den Maya und den wirklichen (eigentlich jedoch offensichtlichen) Botschaften des Kalenders so gut wie keine Ahnung haben und in vielerlei Hinsicht vollkommen verlernt haben größere Zusammenhänge „ganzheitlich“ zu sehen.

Letzteres ist unser größtes Problem überhaupt:

 

Uns fehlt der Überblick - im Großen, wie im Kleinen. Wir Menschen sind und leben (im wahrsten Sinn des Wortes) „oberflächlich“, innen wie außen.

Uns fehlt die Sicht auf die verborgenen Zusammenhänge, was uns vom Standpunkt der Gegenwart aus ermöglichen würde, gleichzeitig (zeitgleich) in die Vergangenheit und in die Zukunft zu „sehen“, um alles sinnvoll in Beziehung zu setzen.  

 

 

Die Maya und die „Großen Zyklen“

 

Die Maya hatten ein höchst umfassendes Verständnis für die wiederkehrenden Zyklen der Zeit und die damit verbundenen Zustände und Geschehnisse. Moderne Kalenderberechnungen offenbarten, dass sie mit vielen astronomischen Zyklen rechneten, darunter auch jenen von Merkur, Venus und Mars.

 

Dabei handelt es sich um die drei Planeten, die in Kürze (am 23.09.2017), im Zusammenhang mit einer außergewöhnlichen Planetenkonstellation im Sternzeichen Jungfrau, eine besondere Rolle spielen. Doch nicht nur deshalb lohnt es sich, noch einmal einen Blick zurückzuwerfen und alles „rund um den  Maya-Kalender“ und das Ende der Langen Zählung – explizit den 21.12.2012 – noch einmal sehr genau unter die Lupe zu nehmen und alle Zusammenhänge so ganzheitlich wie möglich zusammenzufassen.

Diesmal unter Einbeziehung zuvor nicht beachteter Hinweise, u.a. auch denen aus dem Alten Ägypten und dem Alten Griechenland, sowie jenen, die in der Bibel zu finden sind.

 

Auch wenn an dieser Stelle (meiner Zusammenfassung) noch kein eindeutiger Zusammenhang mit dem 21.12.2012 erkennbar ist, sollte eindeutig klar geworden sein, dass das Ende der „Langen Zählung“ des Maya-Kalenders, nach über 5000 Jahren, genau  in eine Zeit der extremen, außergewöhnlichen Umwandlung fällt, die schon lange den ganzen Globus, mit allem, was darauf lebt und existiert, erfasst hat.

 

Und dabei ist in ganz besonderer Weise auch der 21.12.2012 von großer Bedeutung, und es ist die Bibel, die auch hierzu den entscheidenden Hinweis gibt.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Zusammenhänge sind natürlich nicht an eine bestimmte Religion gebunden.

 

Eine kurze Zusammenfassung zum Maya-Kalender

 

(Es geht mir an dieser Stelle nicht um Vollständigkeit. Jeder, der das möchte, kann sich zum Thema Maya-Kalender ausführlich im Internet erkundigen.)

 

Der Maya-Kalender besteht aus drei Kalendersystemen, die wie ein Zahnrad Tag für Tag ineinandergreifen: Tzolkin, Haab und Lange Zählung.

 

Die Lange Zählung begann für die Maya – mit der Schöpfung der „gegenwärtigen“ Welt, die am 21.12.2012 endete (oder auch nicht), am 11. August 3114 v. Chr.

 

Dieser Tag wurde jedoch nicht „Zeitpunkt Null“ genannt, sondern die Zählung begann mit der für die Maya Zahl 13 (13.0.0.0.0.) – für die Maya eine heilige Zahl.

 

(Auch wenn viel darüber diskutiert wurde, ob man sich nicht verrechnet hat…)

Exakt am 21. Dezember 2012 endete die Lange Zählung des Kalenders, nachdem sich (beginnend mit der Heiligen 13)  13 Baktun (13x400 Jahre) vollendet hatten.

 

Dies „Vollendungs-Datum“ lautet bei den Maya wieder  13.0.0.0.0.

(wie der Tag, an dem die Zählung bzw. der gegenwärtige Schöpfungszyklus begann).

 

An diesem Tag (an dem die Lange Zählung endete) endete auch ein  Maya-Jahr mit 360 Tagen, gleichzeitig  auch das laufende „Katun“  (ein 20-Jahre-Zyklus),

und auch das laufende (13.) Baktun (ein 400-Jahre-Zyklus).

 

Ganz kurz (und unvollständig) zusammengefasst:

 

1 Tun        = 1 Jahre á 360 Tage              (20 Tun = 20 Jahre x 360 Tage  =

                                                                                                7200 Tage = 1 Katun)

1 Katun      = 20 Jahre                       (7200 Tage,  20 Katun = 144 000 Tage)

1 Baktun     = 400 Jahre                (20x20 Jahre = 400 Jahre = 144 000 Tage

                                                                                                        (400 x 360 Tage) 

13 Baktun   = 13x400 Jahre = 5200 Jahre   (5200x360 Tage = 1872000 Tage)

 

Die drei Kalendersystem Tzolkin, Haab und Lange Zählung greifen wie (unterschiedlich große) Zahnräder ineinander – und laufen dadurch alle gleichzeitig (zeitgleich). Vergleichbar mit den Sekunden und Minuten innerhalb einer Stunde.

Aufgrund der unterschiedlichen Anzahl von Zähnen an den Rädern der drei unterschiedlich langen Kalendersysteme stehen diese nur alle 1 872 000 Tage gemeinsam wieder „auf  null (bzw. auf der Heiligen 13)“,

also exakt nach 5200 Jahren (bei 360 Tagen á Jahr).

 

Der Beginn der Langen Zählung (13.0.0.0.0.) bezeichnet für die Maya den Beginn der Schöpfung der Welt, in der wir derzeit leben (bzw. bis zum 21.12.2012 lebten) und dauerte also, den Berechnungen der Mayas zufolge,

vom 11. August 3114 v. Chr. bis zum 21.12.2012

 

Start:          Am Tag 13.0.0.0.0.            11. August 3114 v. Chr.

Lauf:            13 x 400 Jahre                5200 Jahre =  1872000 Tage

Ende:          Am Tag 13.0.0.0.0.           21.12.2012 n. Chr.

 

Das Wort „Zyklus“ leitet sich vom lateinischen „Kreis“ ab und bezeichnet etwas, das in bestimmten regelmäßigen Abständen wiederkehrt. Darauf beruhen die Kalendersysteme der Maya (und Kalender generell).

 

Wir werden also durch den Maya-Kalender, sowie Lauf und Ende der Langen Zählung, auf einen langen, großen, weiten Zyklus hingewiesen, der sich – wenn wir ihn uns als kreisförmige, lange Schlange oder als riesigen Drachen vorstellen, nach 5200 Jahren (wobei diese Zahl auf 360 Tage à Jahr beruht), selbst ins Hinterteil beißt. Anfang und Ende verbinden sich: Es kommt zur „Göttlichen Vereinigung“

 

An diesem Punkt treffen Anfang und Ende, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zeitgleich aufeinander- und offenbaren, dass sie eins (1) sind.  

 

In der Zahlensymbolik (zu der ich später noch kurz komme) wird Gott selbst durch die Zahl 1 ausgedrückt.

Die Zahl 1 gilt als die göttlichste Zahl überhaupt, und sie hat eine Sonderstellung unter den Zahlen:

Sie bedeutet u.a. Einheit, Unteilbarkeit, Einzigartigkeit, Ganzheit, Unendlichkeit, die nicht zählbar ist, Eins-Sein. Diese Zahl – so heißt es -  ist, was Gott ist.

Und Gott selbst sagt es, in der Offenbarung:

 

"Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende."

(Offenbarung 22,13)

 

Alpha und Omega sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets – sie umfassen somit u.a. alles, was sich in der Schöpfung ausdrücken lässt.

 

Schon vor tausenden Jahren gab es  im alten Ägypten ein Symbol für die kosmische Einheit und die Vereinigung des Anfangs mit dem Ende (woraus die Wiedergeburt hervorgeht):

Dargestellt als Ouroboros, eine Schlange oder ein Drache, der sich, wie zuvor schon angedeutet – als Kreis dargestellt – (salopp gesagt) selbst in den Hintern beißt. Es gibt dazu zahlreiche Abbildungen.

 

Durch das Bild des Ouroboros wird symbolisch „die Vollendung eines Entwicklungszyklus“ dargestellt, was vielfach noch dadurch verstärkt wird, dass  Schlange oder Drache „gekrönt“ dargestellt werden.

 

„Diese Krönung“ symbolisiert  die Vollendung des Zyklus – indem es zur Vereinigung des (vermeintlich) Gegensätzlichen kommt. Nur in der Vereinigung kann es „Eins“ (1) sein.

 

Vielfach wird „das Auge Gottes“ in einem Ouroboros abgebildet, oft auch eine Rose oder ein Kreuz.

 

Ouroboros

 

Zeichnung von Theodoros Pelecanos

Aus einem alchemistischen Traktat, 1648

 

Quelle: wikipedia

 

 

Ouroboros

 

Die Vereinigung von "Oben und unten"

 

Alchemistisches Symbol

 

 

Zurück zum Anfang und Ende der Langen Zählung

 

Ich wiederhole es noch einmal:

Mit dem Durchlaufen der Langen Zählung erfüllt sich ein Zyklus von 13 x 400 Jahren.

 

Ich möchte es kurz anders ausdrücken:

Diese Zählung begann, wie schon gesagt, nicht „mit Nichts“ (mit einer Null),

sondern „in einem Zustand“, der sich aus dem Zyklus 13x400 Jahr ergibt

(13 Baktun genannt).

 

Am Anfang  - am (11. August 3114 v. Chr.) - handelt es sich jedoch um den „Zustand vor der Langen Zählung“, während es sich am 21.12.2012 um den „Zustand nach der Zählung“ handelte.

 

Es liegt auf der Hand, dass die jeweiligen Zustände nicht identlisch sein können, doch darauf will ich an dieser Stelle nicht hinaus.

Mir geht es um Folgendes:

 

Der Anfang ging „aus der ersten 400“ (von 13 x 400) hervor

und der Zyklus endete auch  wieder in der 400 (in der letzten von 13).

 

Gehen wie also davon aus, dass übergangslos ein neuer Zyklus begann (und davon geht man ja aus), bedeutet dass, dass Anfang und Ende immer Dasselbe sind bzw. stets das Eine aus dem Anderen hervorgeht.

Oder noch anders:

 

Anfang und Ende (Geburt und Tod) sind untrennbar miteinander verbunden, und beide finden stets am selben Ort statt – genau dort , wo die „Wieder-Vereinigung“ stattfindet.

Und mehr noch:

Genau hier kommt es auch (folgerichtig) zur Auferstehung!

 

Jesus sagte:

„Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.“

 

Und Jesus ist "die 13" (der Dreizehnte) inmitten seiner 12 Jünger, von denen meist 6 zu seiner rechten und sechs zu seiner Linken abgebildet werden.

 

Gott/Jesus - die Mitte - stellt "die Heilige 13" dar, und sie ist "der Weg"

(Jesus sagte:"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben")

 

Diese Weg führt durch die Mitte.

Eine andere Mitte gibt es in der Schöpfung nicht, denn das kleinste Teilchen darin ist das Kreuz (was ja Gott symbolisiert). Kleiner geht es nicht - hier geht es "hindurch".

 

Und das ist mit dieser Aussage gemeint:

 

 "Niemand kommt zum Vater, denn DURCH MICH!"

Das Kreuz (die 13) ist der Weg. Hier treffen Anfang und Ende zusammen, hier beginnt alles und hier endet alles.

 

 

Das ist ja nun wirklich weit hergeholt, mögen Sie denken.

Und was soll der Maya-Kalender mit diesen Worten oder mit der Bibel generell zu tun haben, wo doch die Bibel erst über 3000 Jahre nach der Erschaffung des Maya-Kalenders entstanden ist?

 

Paradox, wie es scheint.

Wenn überhaupt, dann müsste es sich folgerichtig andersherum verhalten, und in der Bibel würden sich ggf. Zusammenhänge finden lassen, die (u.a.) auf den Maya-Kalender bzw. auf die Zeit tausende Jahre vor Entstehung der Bibel zurückgehen.

 

Und so ist es.

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Weiter am 06.07.2017

 

 

 

Das Alte Ägypten und das Versteck der Schöpfungsheimnisse

 

Im alten Ägypten, so ist überliefert, wurden viele (mehrere tausend) Götter verehrt, die jeweils für bestimmte Aspekte des (einen) Lebens bzw. der Schöpfung zuständig waren. Sie herrschten über Himmel und Erde, also auch über Menschen, Tiere und die Natur gleichermaßen und sie konnten sich offenbar „zwischen den verschiedenen Daseinsebenen“ frei bewegen. Also zwischen der geistigen (für uns nicht sichtbaren) Welt, der materiellen (in der wir uns befinden) und der Unterwelt (zu der man nach dem Tod gelangt).

 

Im Mittelpunkt von Mythologie und Kosmologie der Maya stehen ebenfalls diese drei Welten: Himmel, Erde und Unterwelt. Sie sind  durch „den Weltenbaum“ untrennbar miteinander verbunden, da sie nur zusammen „Eins“ (bzw. den einen Baum) ergeben.

Dieser Weltenbaum heißt auch

 „Maya-Kreuz“.

 

Thot

 

Einer der ägyptischen Götter, der in den Mythen des Alten Ägypten vielfach  genannt wird (und Ägypten über 3000 Jahre lang friedlich regiert haben soll), scheint eine zentrale und sehr besondere Rolle gespielt zu haben:

Thot, von dem nicht überliefert ist, dass er jemals von sich selbst sagte ein Gott zu sein, ist nahezu „überall“ zu finden. Er hat die Geschicke (und Geschichte) des Alten Ägypten gelenkt, wird vielfach mit dem Sonnengott Re in Verbindung gebracht, aber auch mit Isis und immer wieder mit Hathor, die als eine der ältesten Alt-Ägyptischen Göttinnen überhaupt genannt wird – und die viel später „ihren Rang“ an die jüngere Isis abgab. Hathor und Isis „verschmelzen“ miteinander.

 

 

               Der Tierkreis (-Kalender) von Dendera

 

An der Decke, im Vorraum eines der besterhaltenen Tempel von Ägypten, dem Hathor-Tempel in Dendera (ca. 60 km nördl. von Kairo, am Rande der Wüste) wurde im Jahr 1837, bei einer Expedition Napoleons, ein „runder Kalender“ entdeckt. Er hat 1,5 m Durchmesser, zeigt den Himmel mit seinen Sternbildern und wird „Tierkreis von Dendera“ genannt. Sein Alter ist unbekannt, und er gibt auch, was seine „Bilder“ und Darstellungen betrifft, noch immer viele Rätsel auf. Kurz: Man kennt seine wahre Bedeutung nicht.

 

Der (Tier-) Kreis ist in sogenannte Dekane – in Felder - eingeteilt. Das heißt, dass der Himmels-Kreis hier in 36 Dekane bzw. in 36 Felder aufgeteilt ist, zu jeweils 10°.

Dekan kommt aus dem Griechischen und bedeutet 10.

 

Werden alle 36 Dekane durchlaufen ergibt das also (einen Kreis =) 360 Grad.

Diese 360 Grad sind hier jedoch nicht als Erdumdrehung zu verstehen, sondern als mathematische „Größe“ und „Rechen-Zyklus“.

Wenn die 36 Dekane á 10° durchlaufen sind, dann ist (bei 360°)  – nach diesem Kalendersystem – ein Jahr vergangen.

Wir rechnen bekanntlich anders: Mit 365 Tagen.

 

Der 360°-Zyklus bringt uns direkt zur Langen Zählung des Maya-Kalenders, bei der ein Jahr mit 360 Tagen gerechnet wird, obwohl den Maya der 365-Tage-Zyklus sehr gut bekannt war. Mehr noch: Er ist ebenfalls in den Kalender integriert, und greift mit seinen Zähnen auch in die Lange Zählung (mit ihren 360 Tagen) ein:

 

Als Haab-Kalender (der für zivile Zwecke genutzt wurde) beruht er auf Sonnenjahren, wobei ein Sonnenjahr (ein Haab) 365 Tage umfasst. 

Die „Lange Zählung“, in der 360 Tage für ein Jahr zugrunde gelegt werden, diente hingegen dazu, lange Zeiträume – sehr große, wiederkehrende Zyklen – zu messen, die auf anderen Zusammenhängen bzw. auf  anderen Zeiträumen für eine Umkreisung beruhen (also nicht auf unsren bekannten Sonnenjahren).

Davon ist auch beim Tierkreis von Dendera auszugehen.

 

Der Tzolkin-Kalender ist der dritte im Bund, der mit der Langen Zählung und dem Haab-Kalender zusammen den sogenannten „Maya-Kalender“ ergibt.

Die drei Systeme greifen wie die Zahnräder eines  Uhrwerks ineinander und drehen sich stets gleichzeitig weiter. Das bedeutet:

Sinn, Zweck und die jeweilige Bedeutung jedes einzelnen der drei Kalender greift direkt in die anderen beiden Kalenderzyklen ein und bewirkt dort auch etwas. Jeden Tag, obwohl alle nur in großen Abständen wieder genau an der Stelle zusammentreffen, wo der große Zyklus begann. Dies wird bestimmt durch den größten der drei Zyklen, in diesem Fall durch „Die Lange Zählung“. Dadurch, dass die gegenseitige Beeinflussung aber (ununterbrochen) den ganzen Zeitraum über stattfand, haben sich die Umstände bzw. Zustände aller Dinge bei der Wiederbegegnung geändert. Nichts ist mehr so, wie zu dem Zeitpunkt, als der Zyklus begann.

 

Der Tzolkin- Kalender wurde für rituelle Zwecke benutzt.

Er ist ein Kalender mit 13 Monaten à 20 Tage (Nahual), rechnet also mit einem Zyklus von 260 Tagen.

Bei der Tageszählung laufen die Zahlen zyklisch von 1 bis 13 (die 13 Monate des Tzolkin) und gleichzeitig die 20 Tagesnamen, wobei jeder Tag mit einer Zahl und einem Schutzgott verknüpft ist.

 

Doch das ist nicht alles:
Bei den Maya ist ein Heiliges Buch bekannt, das sich „El Libro Del Destino“ nennt:

Es ist das Buch der Bestimmung und gilt als Grundlage der sozialen und spirituellen Ordnung der einstigen und heutigen Maya-Kultur. 

Über viele Jahrhunderte, so heißt es, war es nur den Maya-Priesterinnen, den Ältesten und den Hebammen vorbehalten, es „anzuwenden“, die in die Bedeutung der Tzolkin-Geheimnisse  eingeweiht waren.

 

Der Tzolkin-Kalender hat u.a. mit dem Schwangerschaftszyklus und der  „Geburt“ zu tun; seine Laufzeit – 260 Tage – umfasst genau den Zeitraum, den ein Mensch braucht, um nach der Zeugung im Bauch seiner Mutter heranzureifen.

 

Ohne an dieser Stelle näher darauf einzugehen, lässt sich – da die drei Kalendersysteme pausenlos  ineinandergreifen - unzweifelhaft feststellen, dass auch die Zyklen des Haab-Kalenders und der Langen Zählung „mit Schwangerschaft und Geburt“ verknüpft sind. Kurz gesagt:  Der ganze Maya-Kalender.

 

 

Noch einmal zurück zum Kalender des Hathor-Tempels

 

Dem berühmten Hathor-Tempel in Dendera war/ist auch ein Geburtshaus angeschlossen, es ging hier also in besonderer Weise auch um „Geburt“ und „Geburtshilfe“. Hathor galt u.a. als Schutzgöttin der Empfängnis, der Niederkunft und der Wehen.

Sowohl der Maya-Kalender wie auch der „Tierkreis – Kalender“ im Hathor-Tempel haben also mit „("Unbefleckte" Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt“ zu tun.

 

Bekanntlich auch die Bibel.  

Alles dreht sich darum, und seit ca. zwei Jahrtausenden wird auf die Wiedergeburt (oder Wiederkehr) von Jesus Christus gewartet.

 

Zurück zu Thot

 

Der weise Thot war extrem vielfältig:

In der ägyptischen Mythologie wird er als Ibis, als Mensch mit Ibiskopf  oder als (manchmal riesiger, weißer) Pavian dargestellt. Zudem gilt er als „Gott des Mondes" (der selbst zum Mond wurde), Gott der Wissenschaft, der Weisheit, des Westens, des Kalenders, der Mathematik etc. – und ist untrennbar mit dem Hathor-Tempel in Dendera verknüpft.

Am bekanntesten ist wohl die Darstellung der vermeintlichen „Glühlampen“, die in verschiedenen Räumen des Tempels und auch im Isis-Tempel, der sich hinter dem Hathor-Tempel befindet, als Wandreliefs zu sehen sind.

Es führt zu weit, an dieser Stelle näher darauf einzugehen.

 

Thot ist in diesem Zusammenhang als großer weißer Pavian zu sehen, der in jeder Hand ein großes Messer hält. Auch wenn das bisher gänzlich anders interpretiert wurde, bin ich überzeugt:

Hier geht es um (spirituelle) „Geburtshilfe“  -im Zusammenhang mit den drei  Ebenen des Lebensbaumes, der bei den Maya auch Maya-Kreuz genannt.

 

Wenn man auf einer die drei Ebenen überwechselt – welche auch immer - ist man von den beiden anderen „abgetrennt“, so dass  man meint, sie existierten nicht. Anders als beim Goldenen Schnitt, wo zwischen dem jeweils Gegensätzlichen ein Schnitt gemacht werden muss, kommt es hier metaphorisch (bildhaft dargestellt) zur Abtrennung gleich zweier Seiten.

 

(Wie wir wissen, ist auch der Tod Jesus Christus, wie auch seine Auferstehung, untrennbar mit dem Kreuz verbunden.)

 

Allein durch seine vielfältig dargestellte „Anwesenheit“ im Hathor-Tempel, dem ein Geburtshaus angeschlossen ist, oder auch nur durch das enge Verhältnis zu Hathor offenbart sich, dass Thot ebenfalls untrennbar mit „Schwangerschaft und Geburt“ verknüpft ist.

 

Im ägyptischen Totengericht wird Thot als Schreiber dargestellt. Er wog, zusammen mit dem hundsköpfigen Gott Anubis, die Feder der Maat, die die Wahrheit und Weltordnung symbolisiert, gegen das Menschenherz eines Verstorbenen, um anhand dessen Taten und Gesinnung genau abzuwägen, ob dieser ins Totenreich gehen darf oder nicht. Wenn nicht, stand „die Verschlingerin“ bereit, um das Herz zu fressen.

 

Hier wird uns also mitgeteilt – wie in der Bibel – dass es am Ende des Lebens über jeden Menschen „Gericht“ gehalten wird, und alles, was ein Mensch in seinem Leben getan, gedacht, gefühlt und/oder gelassen hat Bedeutung bekommt. Alles zusammen, ganzheitlich betrachtet, macht den Wert eines Lebens aus.

Nicht umsonst ruft Thot immer wieder deutlich dazu auf, alles ganzheitlich zu sehen – weil davon u.a. unser Urteilsvermögen abhängt, das die Grundlage für unser Handeln und unsere Ansichten ist.  Betrachten wir unsere Umwelt, unsere Mitmenschen, Tiere, Natur, Geschehnisse und so weiter nur oberflächlich, können wir auch nur oberflächlich reagieren, handeln, denken etc. Wir müssen auch unseren Verstand gebrauchen.

 

(Ohne weitere Worte:

Laut Statistik soll sich die Zahl der Smartphone-Nutzer im Jahr 2020 auf rund 2,9 Milliarden belaufen…)

 

Thot und Hermes

 

Thot gilt als Urvater der Alchemie und als Verfasser der „Hermetischen Schriften“, und den

Überlieferungen zufolge ist er mit dem griechischen Gott Hermes synkretisch zu Hermes Trismegistos verschmolzen, dem dreimalgroßen Hermes.

 

  • Synkretismus ist in erster Linie die Synthese religiöser Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild.
  • Als „Hermetische Schriften“ (zusammengefasst zum Corpus Hermeticum)

werden all jene Aufzeichnungen bezeichnet, deren Verfasser Hermes Trismegistos ist.

 

 

 

Das Corpus Hermeticum  (die Schriften des Hermes Trismegistos)

 

Dabei handelt es sich um eine Sammlung von griechischen Traktaten in Brief-, Dialog- und Predigtform über die Entstehung der Welt, die Gestalt des Kosmos sowie menschliche und göttliche Weisheit. Schon in der Antike galt Hermes Trismegistos, dem eine Vielzahl von religiösen, astrologischen und magischen Schriften zugeschrieben wurde, als Verfasser.

Das Corpus Hermeticum gilt als wichtigste Quelle der hermetischen Geheimlehren, und so wundert es nicht, dass viele „große Namen“ damit verknüpft sind bzw. sich damit befasst haben.

Vor 500 Jahren – zur Zeit, als Martin Luther die Bibel ins Deutsche übersetzte (wodurch sie erst von vielen deutschen „Normalbürgern“ gelesen werden konnte), befasste sich u.a. auch Albrecht Dürer intensiv mit der Hermetik, und dies „Studium“ beeinflusste ganz erheblich seine Arbeiten. Zeitgleich befasste er sich ebenfalls sehr intensiv mit der Offenbarung des Johannes und schuf seine berühmten 15 Drucke, mit Bildern der Apokalypse, die auch in Bibeln abgebildet sind.

 

Nachgewiesenermaßen beeinflussten die Schriften, Aufzeichnungen, Überlieferungen und „Botschaften“  des Hermes Trismegistos die christliche Gnosis.

Das Wort „Gnosis“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet  Kenntnis, Erkenntnis, Wissen.

 

Es ist also leicht vorstellbar,  dass das Wissen des Hermes Trismegistos (also Thots und Hermes Wissen) auch in die Bibel einfloss – auf leichtem Weg zumindest in die Übersetzungen.

 

 

Thot und das Kore Kosmou

 

In einem der ältesten Teile des Corpus Hermeticum, dem Kore Kosmou , wird ein Dialog zwischen der ägyptischen Göttin Isis und Hermes erwähnt, in dem Hermes sagt, dass er all sein Wissen in einen Stein graviert und diesen versteckt habe.  Alle Nachkommenden sollten danach suchen, um an das Wissen zu gelangen.

 

Die Bezeichnung „Kore Kosmou“ ist zweifellos ein Hinweis, sowohl auf das „Versteck des Wissens“, wie auch auf das Wissen selbst bzw. darauf, um was es letztendlich geht.

 

„Kore Kosmou“ wird mit „Jungfrau der Welt“ oder „Jungfrau des Kosmos“ übersetzt.

„Kore“ ist zudem das griechische Wort für Schüler und bedeutet Augapfel oder Pupille.

 

Die „Jungfrau der Welt“ oder „Jungfrau des Kosmos“ wird einerseits mit dem Sternbild der Jungfrau gleichgesetzt, andererseits mit Maria, die Jesus zur Welt brachte.

Bekanntlich wurde Jesus von einer Jungfrau geboren.

 

Ich erwähnte das Sternbild Jungfrau bereits im Zusammenhang mit den drei Planeten Venus, Mars und Merkur, mit deren Zyklen sich die Maya u.a. befassten bzw. mit denen sie mathematisch rechneten.

 

Diese drei Planeten befinden sich am 23. September 2017 – (nach 7000 Jahren, wie es heißt) im Sternbild des Löwen, der sonst nur aus 9 Sternen gebildet wird. Am 23. September sind es 12 – und diese befinden sich dann „über dem Kopf der Jungfrau“, wie eine Krone.

 

Gleichzeitig befindet sich der Mond „unter ihren Füßen“, und der „Königsplanet Jupiter“ (der größte Planet unseres Sonnensystems) verlässt den „Gebärmutterbereich“ der „kosmischen Jungfrau“ bzw. des Sternbilds Jungfrau, während die Sonne sie „kleidet“. Das heißt:

Das Sonnenlicht bescheint und "bedeckt" sie, wie Kleidung einen Körper.

 

Unzählige Bilder, die genau dies Geschehen auf unterschiedliche Weise darstellen, finden sich – durch die Jahrhunderte entstanden – im Internet, in christlichen Büchern, Kirchen, Tempeln etc., rund um den Globus.

 

Auch zum 23. September 2017 gibt es inzwischen viele Informationen im Internet, denn diese außergewöhnliche Planetenkonstellation scheint genau jene zu sein, die in der Offenbarung des Johannes (in der Apokalypse) als „Großes Zeichen“ (der "Endzeit") angekündigt und beschrieben wird.

 

Thot gibt also im Kore Kosmou, am Ende seiner Aufzeichnungen im Corpus Hermeticum, gleich mehrere Geheimnisse preis, die u.a. deutlich darauf hindeuten, worum es bei seinem versteckten Wissen geht, und auch, warum es (bis zuletzt) ein Geheimnis bleiben sollte.

 

 

Maria, "Königin des Himmels"

Albrecht Dürer

"Die Kosmische Jungfrau" wird hier in einer Mondsichel sitzend dargestellt.

Albrecht Dürer, der dies Bild malte, hat sich übrigens, den Überlieferungen zufolge, intensiv für Hermes (Thot/Hermes) und seine Lehren interessiert, und sie fließen erkennbar in seine Arbeiten ein.

Doch zurück zu Thot, der als Herr des Mondes bekannt ist:

Er ist in doppelter Hichsicht mit dem Mond verknüpft.

 

- Er gilt als Mond selbst und wurde mit dem Mond identifiziert.

  In dieser Eigenschaft wurde er auch "Silberner Aton" genannt (Silberne Sonne)

 

- Zudem gilt er als Herr des Mondauges (des Horusauges), das er beschützt,

  rettet und heilt.

 

Er war es, der das herausgerissene (linke) Horusauge (durch Seth) heilte und es Horus zurückgab.

 

Mythen, natürlich...

Oder steckt vielleicht viel mehr Wahrheit darin, als wir uns vorstellen können?

 

Jonas

Im Sommer 2015 starb mein geliebter Hund Jonas (Jonas = die Taube), und wir beerdigten ihn am Abend an einem seiner Lieblingsplätze. Fast augenblicklich wurde es dunkel, und eine strahlende Mondsichel stand, etwas versetzt über dem Grab, am Himmel, worüber wir (meine Tochter und ich) uns sehr wunderten. Ich tat, was ich seit vielen Jahren nahezu täglich machte: Ich fotografierte. Obwohl es eigentlich schon zu dunkel war in Richtung des Busches, unter dem sich nun Jonas Grab befand, gerade so, als hätte mich der Mond dazu aufgefordert. Und ich fotografierte auch ihn, wie schon viele Male zuvor.

An diesem Abend zeigte er mir "sein Gesicht" - und mehr.

 

 

 

Links:

Rechts und links Originalfoto vom Mond,

in der Mitte ist der Kopf eines Pavians eingefügt.

 

 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen "eine Lichterscheinung" über der Grabstelle meines Hundes. Rechts oben scheint ein weißer Schmetterling geflogen zu kommen (zu dem es eine längere, sehr schöne Geschichte gibt, die ich an dieser Stelle weglasse).

Hinweis: Gern würde ich die Bilder als ganzseitige Präsentation einstellen, doch das Format steht plötzlich nicht mehr zur Verfügung. Ich versuche es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

 

Jonas starb am 22.07.2015. Da sein Name "die Taube" bedeutet und diese den Heiligen Geist symbolisiert, nannte ich Jonas manchmal "meinen kleinen heiligen Geist".

 

Um diese "Geschichte" (die eigentlich viel länger ist) abzurunden folgt noch ein Foto, dass 9 Tage später, am frühen Morgen des 31.07. 2015 entstand. Um 5.50 Uhr, kurz nach Sonnenaufgang.

Ich konnte nicht schlafen, und es zog mich mit aller Macht zu einem Holzschiff im Park, einem Platz mit besonderer Bedeutung, den ich oft mit Jonas zusammen besucht hatte. Zwei Tauben pickten vor dem Schiff im Gras herum, und ich fotografierte sie, meiner Intuition folgend. 

Das Foto füge ich nachfolgend ein.

 

 

Das Horus-Auge (Udjat-Auge)

 

Die Hinweise im Kore-Kosmou stehen u.a. eng mit einem „Mathematischen Rätsel“ in Zusammenhang.

Es geht um das ägyptische „Heqat-Maß“,  ein Hohlmaß, das darauf beruht, dass den einzelnen Teilen des Horus-Auges, in einer Verdoppelungsfolge,  jeweils ein mathematischer Bruch zugeordnet wurde. Zählt man diese jedoch zusammen, ergibt es nur 63/64, es fehlt also „ein Bruchstück“, 1/64.

Das berühmte Horus-Auges“, wurde  im Alten Ägypten (und noch  heute, weltweit) vielfach als Heil- und Schutzsymbol verwendet. U.a. lassen es sich heute viele Menschen in die Haut tätowieren. 

Bei dem Auge handelt es sich um das linke Auge (das „Mondauge“) des Lichtgottes Horus, das ihm von  Seth (dem Mythos zufolge)  – beim Kampf um den Thron des Osiris – herausgerissen und in Stücke zerbrochen wurdee. Der weise Mondgott Thot heilte das Auge und fügte die einzelnen Teile wieder zusammen. Eines der kleinsten Teile, das fehlende 1/64, so der Mythos, ließ Thot jedoch einfach verschwinden.

U.a. ging man offenbar davon aus, dass es Thot nicht gelang, die vielen Einzelteile wieder gänzlich zusammenzufügen, und man vermutete, dass er sich vergeblich damit abmühte, so oft er es auch versuchte. Das führte offenbar dazu, dass sich auch „moderne Mathematiker“ auf vielfältige Weise damit befassten und nach einer Lösung des vermeintlichen Rechen-Problems suchten.

Nachfolgend ein Beispiel aus einem aktuellen Buch, in dem das sehr schön beschrieben wird.

 

Rudolf Taschner, Anwendungsorientierte Mathematik für ingenieurwissenschaftliche Fachrichtungen, Band 1., 2014, Seite 141-144,  Ägyptische Brüche

 

Thot hätte wohl seine helle Freude daran.

Er, als Gott der Mathematik, soll das Auge nicht wieder „vollkommen und gänzlich heil“ gemacht haben können?

Bekanntlich wird es auch vielfach als  Udjat-Auge bezeichnet, und das bedeutet  intakt, vollständig, heil und gesund. Dies steht – ganz offensichtlich – damit in Widerspruch.

 

Thot sagte im Kore Kosmou, dass er sein Wissen versteckt hätte, und das tat er keinesfalls nur in der Tabula smaragdina, dem Smaragdenen Stein, von dem ein Mythos sagt, er sei im Grab des Hermes, in der Cheops-Pyramide gefunden worden.

Er offenbart viele Geheimnisse, und eines davon besagt, dass wir die Wahrheit „in uns“ finden und sie folgerichtig in allem zu finden ist. Wie oben, so unten etc.  - alles spiegelt sich.

 

Damit steht das Heqat-Maß in engem Zusammenhang.

Thot gibt uns mit diesem Maß ein Lehrstück im „richtigen Sehen“ und zeigt uns in aller Deutlichkeit den Unterschied zwischen „oberflächlichem“ und „ganzheitlichem Denken und Sehen“,

was die Bedeutung der „Heiligen Zahl 13“ der Maya mit einschließt.

 

Richtig ist:

 

Es fehlt kein Bruchstück beim  Heqat-Maß (bzw. bei den Brüchen des Horus-Auges),

und es hat auch nie eines gefehlt.

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Weiter am 10.07.2017

 

Heqat-Maß, das Horusauge und das Auge des Re

 

In der Mythologie rund um das Alte Ägypten spielt das Horusauge eine herausragende Rolle. Bis in unsere heutige Zeit kennt es nahezu jeder, zumal viele Menschen es als Schmuckstück, Schutzsymbol und Glücksbringer mit sich tragen.

Zur Erinnerung: Es handelt sich dabei um das linke Auge,

und wird auch als Mondauge bezeichnet.

 

Das Auge des Re (oder Ra) wird vielfach mit dem Horusauge verwechselt und falsch dargestellt. Da beide identisch aussehen, scheint das auch keine Rolle zu spielen, doch das ist ein großer Irrtum. „Das Schlitzohr Thot“ (er wird es mir sicher verzeihen) hat hier wieder mal eines seiner großen Geheimnisse versteckt. Eigentlich sogar DAS Geheimnis – nur sind wir leider nicht in der Lage alles ganzheitlich zu sehen und als Ganzheit zu erkennen. Wir werden also noch weitere Hinweise suchen müssen. Eines davon ist das Heqat-Maß, zu dem ich anschließend komme.

 

Um das besser zu verstehen, vorerst näher zu dem Geheimnis rund um das linke Horusauge (Mondauge) und das rechte Auge des Re (das Auge der Sonne). Man kann es sich sehr leicht merken:

 

Das "Göttliche Sehen" ist das „rechte Sehen“ (mit dem rechten Auge).

 

Zum noch besseren Verständnis nachfolgend beide Augen nebeneinander:

 

Oben:

Das oben (bei Draufsicht) linke Auge ist das rechte, göttliche Auge der Sonne,

bzw. des Sonnengottes Re – also das Auge der Sonne.

Das oben rechts abgebildete Auge ist das linke Horusauge, das Mondauge.

 

Wie man deutlich sieht, ist jedes Auge jeweils die Spiegelung des anderen.

Es heißt, das Auge der Sonne sei das gespielte Horusauge, aber das trifft natürlich auch „in die andere Richtung“ zu. „Wie oben, so unten (…)“, sagt Thot.

Gott Horus (auch als Verkörperung des Sonnengottes Re) lebte als Mensch auf Erden – in ihm vereinen sich also Mensch und Gott gleichermaßen – und dies überträgt er durch die Spiegelung des Auges auch in das Göttliche Auge des Sonnengottes Re. Von unten nach oben (und entgegengesetzt), wenn man so will...

Gott und Mensch sind also untrennbar vereint, sie sind menschlich und göttlich, irdisch und himmlisch = sie sind EINS.

 

Erst durch diese Vereinigung - dies symbolisiert die Spiegelung der Augen - ist ganzheitliches Sehen möglich, und u.a. darauf wird deutlich in einer Darstellung des Hermes Trismegistos hingewiesen, die aber noch in einem größeren Zusammenhang steht, auf die ich an dieser Stelle nicht eingehe.

Sie werden später selbst darauf kommen.

 

Letztlich geht es in der Schöpfung immer und überall um Vereinigung (was mit Geschlechtsverkehr nur indirekt zu tun hat, da dieser gewissermaßen "nur Mittel zum Zweck" ist).

 

 

Auf der obigen Darstellung hält Hermes Trismegistos (Thot/Hermes) den Globus in der rechten Hand, was u.a. auf die Schöpfung an sich, aber auch auf „das rechte Sehen der ganzheitlichen Zusammenhänge“ hinweist. Er deutet auf die enge Verbindung zwischen linkem Mondauge (es heißt, Thot sei der Mond selbst) und dem rechten, göttlichen Sonnenauge des Re hin. Aber das ist längst nicht alles...

 

In den Mythen rund um die beiden Augen fordert Thot (auch) zur „totalen Vereinigung beider Augen“ auf. Er will uns lehren, ganzheitlicher – also "gottähnlicher"  – zu sehen, um fähig zu werden, die "göttlichen Zusammenhänge der Schöpfung" zu erkennen und zu verstehen. Zudem sollen und müssen wir verstehen, wer wir eigentlich sind und wo wir uns "im ganzheitlichen Schöpfungssystem" befinden. Dazu gehören auch die grundlegenden Fragen woher wir kommen und wohin wir gehen.

"Apokalypse" (griechisch, übersetzt in Offenbarung) bedeutet, dass sich der Schleier, der die Wahrhheit verdeckt, hebt - doch was nutzt es, wenn wir  "das rechte Sehen" nicht gelernt haben?

 

Wie oben, bei den nebeneinander abgebildeten Augen, deutlich wird, ergeben sie zusammen „ein Gesicht“ bzw. ein zusammengehörendes Augenpaar. Optisch jedenfalls oder besser "symbolisch", denn tatsächlich sind rechtes und linkes Auge niemals identisch. Es gibt überhaupt keine zwei Dinge in der Schöpfung, die identisch sind. Das ist gar nicht möglich, da...  (Später.)

 

Erst rechtes und linkes Augen zusammen ermöglichen „räumliches Sehen“, wozu auch die Fähigkeit gehört, alles – auch Abstände, Farben, Helligkeit und Dunkelheit, Licht und Schatten, hintereinander befindliche Dinge – voneinander getrennt zu sehen und in die richtige Beziehung zueinander zu setzen. Also ein ganzheitliches, dreidimensionales Bild zu erschaffen, in dem alles „seine gewohnte Ordnung“ hat. Die uns gewohnte Ordnung, die uns ermöglicht, uns in "unserer" Welt zu orientieren.

Doch Thot will mehr.

Er will uns lehren, darüber hinaus „zu sehen“ - in andere Dimensionen. Er will uns „göttliches Sehen“ lehren, indem er uns (symbolisch) zeigt, wie und wann ein Auge bzw. das Sehen tatsächlich „heil, ganz und vollkommen" ist.

Ohne das „rechte Sehen“ (symbolisiert durch das Auge Gottes) ist es nicht möglich.

 

Thot wusste von Anfang an, dass wir alles (die ganzen Zusammenhänge) auf einmal nicht verstehen würden, was auch gar nicht im Sinn der Sache gewesen wäre. Um das Leben unaufhörlich "in Gang zu halten" und das Wissen zu erweitern, macht es viel mehr Sinn, die Menschheit dazu zu bewegen, die Wahrheit Stück für Stück zusammenzusuchen, um an den damit verbundenen Erkenntnissen zu wachsen. Schritt für Schritt, Stufe für Stufe – gerade so, als würden wir eine Pyramide erklimmen.

 

Das Paradies

 

Den Impuls zum Suchen zu geben (es galt ja von jeher, einen "göttlichen Schatz" zu finden) kommt der biblischen Geschichte der ("bösen) Schlange gleich, die Eva als listige Verführerin dazu aufforderte, in den "falschen" Apfel (oder was es auch immer war) zu beißen. In den berühmten Apfel vom "Baum der Erkenntnis", der bekanntlich dazu führte, dass Adam und Eva sich dem Leben, mit all seinen Herausforderungen, stellen mussten, da Gott sie daraufhin aus dem Paradies verwies.

"Logisch", das musste er!

"Das göttliche Paradies" war ein "Schwebezustand", in dem es keine Vereinigung gab, und Gott "aus Lehm" formen musste, was immer er haben wollte.

Stellen Sie sich ein kleines Kind in einem großen Sandkasten vor, das alles für sich ganz allein haben darf. Er kann aus Sand bauen, was immer er will und es überall verteilen - ganz nach Belieben. So viel er will, so oft er will. Und gehen Sie noch einen Schritt weiter: Stellen sie sich vor, dies Kind hätte die Fähigkeit, alles zu beleben, zu begrünen und im Kasten rumlaufen zu lassen.

Natürlich will ich damit nicht sagen, dass Gott einem kleinen Kind im Sandkasten gleichzusetzen ist (obwohl - in gewisser Weise schon) - ich will nur deutlich darauf hinweisen, dass da snicht Sinn der Sache sein kann und mit Leben nicht viel zu tun hat. Langweilig und öde wäre es auch noch. Und wie.

Natürlich war "Gott" das selbst klar, und er ersann von Anfang an "einen Ausweg".

 

Gott wollte mehr:

Nämlich, dass sich die Dinge selbst - ganz natürlich - "aus sich selbst heraus", wie im Kleinen, so im Großen (selbstähnlich), weiterentwickeln, wachsen, vereinen, vermehren - leben, sterben, auferstehen...

Darum hat er die Menschen gottähnlich und zu Schöpfern gemacht. Und dadurch konnte das Leben - bzw. das, was wir darunter verstehen - erst beginnen.

Adam und Eva MUSSTEN das Paradies (den Urzustand) verlassen, denn erst dadurch begann alles...

Der erste Zyklus des Lebens - und damit der Kreislauf, der auf unzähligen Bildern als kreisförmige Schlange (Ouroboros) dargestellt wird.

 

Und mal ehrlich:

Früher oder später hätten wir alle der Versuchung nicht mehr widerstanden, nach mehr Erkenntnis zu gelangen...

Das ist unser aller Lebens-Antrieb - also her mit den Äpfeln der Erkenntnis.

Zu den allerersten Erkenntnissen müsste jene gehört haben, dass die Fähigkeit abzuwägen, zu zweifeln, einen inneren Kampf mit sich selbst auszufechten und aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen heraus eine Entscheidung zu treffen und irgendwo einen (möglichst goldenen) Schnitt zu setzen, schon vor dem Biss in den Apfel vorhanden war. Der Keim dazu wurde gelegt, als Gott das Essen von einem Baum erlaubte, und das Essen vom anderen Baum verbot. Die Erkenntnis, dass es Unterschiede gab, z.B. auch zwischen Gut und Böse, war also von Anfang an in uns angelegt.

 

Zurück zu den Augen

 

Es ist ganz eindeutig:

Thot gibt uns einen deutlichen Hinweis darauf, Horusauge und Sonnenauge zu vereinen, und zwar so konsequent, dass beide in inniger Vereinigung miteinander verschmelzen, ineinander übergehen, Eins werden...

Und was sich dadurch offenbart, ist atemberaubend.

 

Doch langsam...

Zuvor ein Bild, das grob umrissen den Aufbau eines Auges zeigt, denn ein Auge besteht ja nicht nur aus dem, was wir von vorn betrachtet sehen.

 

 

Die Iris fungiert als Blende des Auges und trennt die hintere von der vorderen Augenkammer. Der innere Irisrand umschließt die Pupille, das „Sehloch“ und

die Iris liegt auf der Vorderfläche der Linse. In ihrer Mitte lässt sie jedoch ein Loch frei, das sie mit ihrem inneren Rand umschließt: Die Pupille,

die mit ihrer glatten Muskulatur den Lichteinfall ins Auge reguliert.

 

Das Wort Iris ist altgriechisch und bedeutet Regenbogen.

Daraus leitet sich die Bezeichnung „Regenbogenhaut“ ab.

 

Die Weite des Sehlochs (der Pupille) wird also durch die Muskulatur der Iris (des „Regenbogens“) gesteuert, abhängig vom Lichteinfall ins Auge. Dieser Muskel ist um die Pupille ringförmig angeordnet. Bei starkem Lichteinfall verengt sich die kreisrunde Sehöffnung, bei Dunkelheit kann sie sich stark vergrößern.

 

An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass Gott in der Bibel von sich sagt, er sei

DAS LICHT.

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Weiter am 12.07.2017

 

Das Geheimnis des ägyptischen Heqat-Maßes

 

Das Bild zeigt das Horusauge

(oder Udjat-Auge) mit den 6 Bruchteilen des Heqat-Maßes.

 

Die Teile sind:

1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64

Rechnet man sie zusammen, fehlt 1/64 (an einem  Ganzen)

Weiter oben habe ich zum Thema schon einen Link eingefügt, und damit Sie nicht danach suchen müssen, mache ich das hier noch einmal, damit Sie nachlesen können, was ich hier sage.

 

Anwendungsorientierte Mathematik für ingenieurwissenschaftliche Fachrichtungen, Band I, Grundbegriffe, rufolf Taschner, 2014

 

Im o.g. Buch (siehe Link) wird darauf hingewiesen, dass man sich die Frage stellte, ob es Thot evtl. gelungen wäre das zertrümmert Auge vollständig wieder herzustellen, wenn man davon ausginge, dass sich die Verdoppelungsfolge der einzelnen Bruchteile - immer kleiner werdend - fortgesetzt hätte.

Einfach ausgedrückt: Wie viele noch kleinere (und immer kleinere) Teile hätte Thot gebraucht, um das fehlende Stück zu schließen?

 

Die vorhandenen Teile sind die 6 oben aufgeführten:

1/2,  1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64

 

Würde sich das so fortsetzen, ginge es dann weiter mit

1/128, 1/256, 1/512, 1/1024 usw. – jeweils um die Hälfte kleiner werdende Brüche.

 

Jedes einzelne Bruchteil, das man in das Loch einfügte, würde es also jeweils um die Hälfte seiner Größe verkleinern – und so weiter, und so weiter.

Man hat errechnet, dass, hätte Thot dies bis zum 64. Teil so fortgesetzt, nur noch eine Lücke bliebe, die weniger als ein Achtzehntrillionstel vom ganzen Auge ausmachen würde.

 

(Es ist wie bei der Legende vom Schach – dem „Spiel der Könige“ (bzw. der Pharaonen/Götter/Schöpfer) und den Reiskörnern. Jemand wünschte sich für seine getane Arbeit als Lohn „nur“ Reiskörner von seinem Arbeitgeber. Diese sollten an einem Schachbrett bemessen werden, das 64 Felder hat, und zwar in einer Verdoppelungsfolge: auf das erste Feld 1 Reiskorn, auf das zweite zwei, dann vier, acht, 16, 32, 64, 128 usw. usw. Der Arbeitgeber frohlockte, ob dieser vermeintlichen Dummheit – bei nur 64 Feldern. Er hätte lieber ablehnen sollen, denn dies Geschäft ruinierte ihn. Ganzheitliches Denken hätte in diesem Fall „vorher mal nachrechnen“ bedeutet.

Thot lässt grüßen…)

 

Kurz gefasst: Man rechnete und rechnete – und kam letzendlich zu dem Schluss, dass es mit den sich stets um die Hälfte verkleinernden Brüche unendlich so weiterginge, ohne dass man irgendwann die Lücke so perfekt schließen könnte, dass eine bestimmte Anzahl von Brüchen 1 – also "ein Ganzes"  - ergeben würden.

Anders ausgedrückt: Das Loch würde sich niemals schließen lassen.

 

(Kurz zur Erinnerung: Die Zahl 1 steht für Gott selbst.)

 

Im Jahr 1655 wurde von dem vor 400 Jahren geborenen englischen Mathematiker John Wallis (3. Dezember 1616) ein mathematisches Symbol für „Unendlichkeit“ kreiert, eine “liegende 8“ (). Zudem leistete John Willis wichtige Beiträge, die mit der Kreisberechnung - Pi - (Pi ist auch der 16. Buchstabe des griechischen Alphabets) zu tun haben.

 

(Sie erinnern sich? Zyklus bedeutet Kreis)

 

Bezüglich der  Teile des Horusauges (Udjad-Auges) bzw. des fehlenden Teils blieb am Ende die Vermutung der einstigen nach der richtigen Lösung suchenden Mathematiker, dass die Lösung „unendlich“ sei.

Und in der Tat, kann sie sich bei dieser Herangehensweise unendlich ausdehnen. Die Lösung ist „richtig und falsch zugleich“ – wie alles in der Schöpfung.

Und noch einmal zur Erinnerung:

Alles ist mit allem verknüpft – auch über „Zeit und Raum hinweg.

 

Hier haben wir also erfahren, dass das Horusauge (abgesehen von der Verknüpfung mit der Sonne, dem Mond, Thot, Vereinigung etc.) auch mit dem Jahr 1655 (400 Jahre zurück), mit der Zahl Pi, mit Griechischen Alphabet, mit der Kreisberechnung, mit der Zahl 6 (6 Brüche), mit der Zahl 8, der 64 (8x8), mit Unendlichkeit (und vielen Dingen mehr) verknüpft ist.

Und auch mit dem Alten Ägypten, was noch unerwähnt blieb.

 

Es ist nämlich so, dass „die liegende Acht“ als Lebens- und Ewigkeitssymbol schon viel früher bekannt war und auch dargestellt wurde.

 

Bild oben links:

Das Bild zeigt die synkretische Verbindung (Verschmelzung) der Göttin Isis mit der Göttin Thermutis, als Uräusschlange.

Als Kopfschmuck ist zu sehen:  Kuhhörner mit der Sonnenscheibe dazwischen, dahinter zwei Straußenfedern.

Es handelt sich hier um ein kleines Weihrelief, das, wie man vermutet, aus einem Heiligtum der ägyptischen Stadt Alexandria stammt.

Man ordnet es der mittleren Kaiserzeit zu, und somit dem 2. Jahrhundert nach Christus.

„Die Schlange“ steigt „gekrönt“ aus dem Symbol der Ewigkeit hervor, aus der  liegenden 8, die durch ihren eigenen Körper gebildet wird.  

 

Quelle des Bildes:

Buch Götter und Pharaonen,

1979, Roemer- und Pelizeus-Museum, Hildesheim,

anlässlich einer Ausstellung vom 29. Mai – 16. September 1979 herausgegeben.

 

Dies Symbol ist sowohl durch Isis, wie auch durch Thermutis mit „Schwangerschaft und Geburt“ und einem ewigen Kreislauf verknüpft.

 

Thermuthis, gekrönt wie Isis oder Hathor,  ist (kurz gefasst) der griechische Name für die ägyptische Göttin Renenutet, die vorrangig als Göttin der Ernte und der Fruchtbarkeit genannt wird. Sie galt als „Herrin des Fruchtlandes“ etc. und repräsentierte u.a. "die magische Kraft des Gewandes" der Pharaonen.

 

Zudem galt sie als „Geburts- und Schutzgöttin“; sie bestimmte das Schicksal und die Lebenszeit eines jeden Menschen.

 

Somit ist all das auch mit „der liegenden 8“, also u.a. auch mit der Unendlichkeit – und mit dem Heqat-Maß - verknüpft.

 

Beim Heqat-Maß geht es also um viel mehr als um ein altes ägyptisches Hohlmaß.

Es geht u.a. um die Frage, was es mit dem fehlenden Bruchteil auf sich hat und wie alles mit der Zahl 8 und mit der Unendlichkeit zusammenhängt. Und natürlich um die Frage, auf was uns Thot hier aufmerksam machen will - und wie das alles mit dem Maya-Kalender in Zusammenhang steht.

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Weiter am 13.07.2017

 

Die „Unendlichkeitszahl“ 8 in der Bibel

 

Auch in der Bibel wird in besonderer Weise auf die Bedeutung der Zahl 8 hingewiesen. Sie steht auch hier (nach der  Zerstörung des Alten) mit einem ganz neuen Anfang – also einem Neubeginn bzw. einer Neugeburt der Schöpfung - in Zusammenhang. Dieser geht „aus der 8“ hervor, so, wie es durch das Bild der Isis, die sich aus der Schlange (die sie selbst ist) erhebt, dargestellt ist.

Und dieser Neubeginn (die Geburt des Neuen) geht nicht allein aus der Acht hervor, sondern insbesondere „aus dem Willen Gottes“, der – durch Noah - dafür sorgte, dass „die 8“ erhalten bleibt.

 

Sie wissen längst, wovon ich spreche:

Von der Sintflut

bzw. vom Neubeginn danach.

 

Bild links: Paul Gustave Doré, 1932-1883, französischer Maler und Grafiker

der insbesondere durch viele Bibel-Illustrationen bekannt ist.

Bild rechts: Anton Koch, um 1803

(Die 8 Menschen nach der Sintflut, die Arche auf dem Berg im Hintergrund.)

 

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

 

Bekanntlich trug Gott Noah einst auf eine Arche zu bauen, um darin seine Familie und von allen Tieren je ein Paar vor der Sintflut zu retten, mit der er „die alte, verdorbene Welt“ vernichten wollte.

Und so geschah es:

8 Personen - Noahs Familienangehörige - wurden durch die Arche errettet, und aus diesen 8 ging alles hervor, was wir nun als „unsere Welt“ ansehen. Wir alle sind Nachkommen dieser „8“ (Menschen) – die auch schon in der alten Welt, vor der Sintflut, existierten.

Die Zahl 8 – bzw. das Ewigkeitssymbol – überkreuzt sich in seiner Mitte (es existiert also auf beiden Seiten, im Alten, wie im Neuen), und dieser Kreuzungspunkt ist „der Übergang“ von einer zur anderen Seite.

 

Zudem entspricht dieser Kreuzungspunkt „der 5 in der 4“ – es ist der Mittelpunkt des Kreuzes – und „der Durchgang“ durch das Kreuz selbst. Die Zahl 5 (mitten im Kreuz) steht mit reiner Liebe in Zusammenhang, und untrennbar mit Jesus Christus.

Hier, im „Kreuzpunkt“, befindet sich das Tor zur jeweils anderen Seite.

Dies ist der „Tunnel, an dessen Ende sich das wunderbare Licht befindet“, von dem viele Menschen im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen sprechen.

 

Es gibt den eindeutigen Hinweis auf die Zahl 8 also auch in der Bibel.

Und das ist nicht alles:

Als Zeichen des Bundes (also „der Verbindung“) stellt Gott nach der Sintflut einen Regenbogen an den Himmel, der – wie bereits erwähnt“ altgriechisch „Iris“ heißt, und der u.a. auf sieben Farben, Licht und somit "den Urgrund der Schöpfung" hinweist.

Die sieben Farben (des Regenbogens) entsprechen dem Farbspektrum des sichtbaren Lichts. Betrachtet man ihn aus größerer Höhe - was erst seit dem Zeitalter des Fliegens möglich ist - wird deutlich, dass der Regenbogen tatsächlich einen perfekten Kreis darstellt, und seine Mitte, innerhalb der sieben Farbkreise, entspricht der 8.

 

Und auch hier, wo es – unzweifelhaft – um „die Verbindung zweier Seiten (insbesondere auch zwischen Gott und Mensch) geht, bekommen wir den Hinweis auf das Auge bzw. die Augen.

Auf welche, wissen wir bereits:

Auf das Horusauge und das Auge des Re - das Augenpaar, das uns (auch) auf die Verbindung zwischen Gott und Mensch und die Vereinigung beider Augen  (um ganzheitlich sehen zu können) hinweist.

 

Durch die Kenntnis der Anatomie des Auges wissen wir, dass wir ohne Iris, bzw. die Pupille in der Iris, kein Licht wahrnehmen können. Und Licht ist das, von dem Gott sagt, er sei es selbst…

 

Wir sind dazu aufgefordert, rechtes und linkes Auge, Gott und Mensch, oben und unten, "Mond und Sonne" (etc.) zu vereinen, um so besser "durchzublicken" (und die Zusammenhänge der Schöpfung besser zu verstehen)...

 

Doch damit nicht genug:

Thot zeigt uns, anhand der Spiegelung beider Augen, wo wir uns (im Schöpfungssystem) befinden.

Wohl jeder Mensch stellt sich irgendwann die Frage, woher wir kommen und wohin wir gehen. Uns fehlt also die diesbezügliche Orientierung.

 

In unserer heutigen modernen Zeit ist es vollkommen normal, dass wir uns navigieren lassen. Per Satellit wird uns augenblicklich mitgeteilt, wohin wir gehen bzw. fahren müssen, um ans gewünschte Ziel zu gelangen. Wir geben dazu einfach den momentanen Standort und das angestrebte Ziel in ein Navigsationsgerät ein - und los gehts. Diese Möglichkeit haben wir nicht, wenn es um unseren Lebensweg, unsere Herkunft oder das "Endziel" geht. Und tatsächlich könnten wir nicht einmal angeben, wo wir uns gerade befinden. Den materiellen Standort, na klar, aber wir sind sowohl materielle wie auch geistige Wesen, folglich müssten wir auch angeben, wo wir uns "im geistigen Bereich" befinden. Wie sollten wir das tun, wo doch noch immer "offiziell" angezweifelt wird, das der überhaupt existiert?

Daraus folgert:

Abgesehen davon, dass wir nicht wissen, wer wir sind, wissen wir auch nicht, wo wir sind bzw. wo wir uns im ganzheitlichen Schöpfungssystem befinden.

 

 

Wo sind wir?

 

Um ein unbekanntes Ziel anvisieren und sicher erreichen zu können, ist es wichtig, sich zuvor über seinen Standort klar zu sein...

 

Die ägyptischen Legenden über die Spiegelung der Augen (Auge des Re und Horus-Auge), die symbolträchtigen Wandmalereien (insbesondere im Hathor-Tempel) und die Überlieferungen aus dem alten Ägypten (insbesondere von Thot) sind verschlüsselte Hinweise darauf, wo wir uns befinden.

 

"Die Augen" - durch alle Zeiten weltweit verehrt - helfen uns dabei, unseren wahren Standort im Schöpfungssystem zu erkennen - woraus sich vielfältige neue Erkenntnisse über das Leben und die Zusammenhänge des Lebens ergeben.

Es war von Anfang an gewollt, dass wir die Erkenntnisse genau jetzt erlangen:

Die Entwicklung der Menschen, wozu auch die technischen Möglichkeiten gehören, musste (geistig und materiell) einen ganz bestimmten Stand erreicht haben, um die versteckten Botschaften erkennen und nachprüfen zu können.

 

Alles hat seine Zeit, steht in der Bibel, und die Zeit der Erkenntnis über die "versteckten Geheimnisse der Schöpfung" ist jetzt. Genau jetzt.

 

Wir sind dazu aufgefordert, alle Informationen ganzheitlich zu betrachten, uns zu orientieren und unseren Standort zu erkennen, damit uns JETZT klar wird, was geschieht, und wohin wir gehen...

 

Zu den für viele Menschen "neuen Erkenntnissen" gehört auch die, dass wir definitiv nicht allein sind.

Uns wird in jeder Hinsicht geholfen...

Momentan insbesondere dabei, den Schleier zu heben, der über den Schöpfungsgeheimnissen liegt, also das Verborgene zu offenbaren und zu erkennen, wo wir uns befinden und wie unser Weg folgerichtig weitergeht.

 

Von wem?

Das sollten Sie selbst herausfinden.

Ich werde mich - anhand meiner eigenen unvollständigen Erkenntnisse - bemühen, die (extrem komplexen) Zusammenhänge so zusammenzufassen, dass es klar wird.

 

 

Oben:

Originalfoto, es kann durch Anklicken vergrößert werden.

Das Bild darf mit copyright-Angabe kopiert und verbreitet werden.

Weitere Bilder folgen und werden in eine ganzseitig vergrößerbare Präsentation eingefügt.

 

Was von jeher klar ist:

Es geht um Wiederkehr und Wiedergeburt, und so ist es nicht verwunderlich, dass weltweit, durch alle Zeiten und in vielfacher Weise, die Geburt (oft durch eine Jungfrau) in den Mittelpunkt der Überlieferungen (Mythen, Legenden, Märchen, Bilder, Bücher etc.) gestellt wird.

Die Menschen waren und sind in jedem Moment untrennbar mit der Wahrheit bzw. allem Wissen darüber "geistig" verbunden, und das Prinzip der Schöpfung bringt das im Materiellen hervor (drückt es in unterschiedlicher Weise aus), dem wir uns in bestimmter Weise geistig zuwenden.

Dies wird oft mit den Worten "Gleiches zieht Gleiches an" ausgedrückt.

 

Je mehr Menschen sich darauf ausrichten,die Wahrheit über das Leben zu erkennen und zu verstehen, umso besser...

 

Wahrheit und Intuition

 

Alles in unserr Welt ist Fraktal aufgebaut. Jedes "ganze Ding" setzt sich also aus vielen selbstähnlichen Teilen zusammen. Und so ist es auch mit der Wahrheit über die Schöpfungsgeheimnisse. Man kann sie nicht in Worten zusammenfassen, denn es gehört viel mehr dazu. Man muss alle Erkenntnisse (die selbstähnlichen Teile des Ganzen) ganzheitlich oder so ganzheitlich wie möglich zusammenfassen, um das Ganze erkennen zu können. Im materiellen, wie im geistigen Bereich, im Sichtbaren, wie im Unsichtbaren, mit dem optischen Sehen, wie auch - und dies ganz besonders - mit dem intuitiven Erfassen.

 

Versuchen wir es...

 

Nachfolgend ein kleiner Blick auf das berühmte „ägyptische Kreuz“, das - vielfach dargestellt - die ägyptischen Götter stets in Händen halten:

 

Das Anch (englisch Ankh)

 

Das Anch gilt u.a. als Symbol für Leben und insbesondere auch für das Weiterleben nach dem Tod.

Dies weltberühmte Kreuz, dessen „Henkel“ die ägyptischen Götter – auf den bildlichen Darstellungen von einer Seite zur anderen – durchfassen,  hat viele Namen:  

Henkelkreuz, Nilschlüssel, (als koptisches Symbol) Koptisches Kreuz – und auch Lebensschleife. Wobei hier nur die Hälfte einer Schleife zu sehen ist.

Das Kreuz-Symbol besteht aus einem T (-Kreuz), aus dessen Mitte, nach oben, wie es scheint, eine halbe Lemniskate herausragt.

Lemniskate ist griechisch und bedeutet „Schleife“

Eine Lemniskate ist eine schleifenförmige geometrische Kurve in Form einer Acht (einer 8), von der eine Hälfte aus der Mitte des T, bzw. des unteren Bereichs des Anch-Kreuzes, hervorragt.

Das T – zur Erinnerung – ist der letzte Buchstabe des hebräischen Alphabets, mit dem Zahlenwert 400 (Zahlenwert im Maya-Kalender) und dem Symbol „Kreuz“. Es entspricht zudem dem griechischen Taukreuz, das als „T“ (wie das Taukreuz) dargestellt wird.

 

Zweifelsfrei deutet das Anch-Kreuz symbolisch auf die Ewigkeit bzw. den ewigen Kreislauf des Lebens hin und zudem darauf, dass (im Licht) das Kreuz „der Geburtskanal“ ist, der dem Kreuzungspunkt in der Acht (bzw. der 5 in der 4) entspricht. Das Kreuz ist „der Weg“, von einer zur anderen Seite. Vom "Tod" in die Auferstehung.

„Die halbe Acht“ (also eine Seite des Ganzen) ist im „Lebensschlüssel – dem Anch-Kreuz“ mit Bedacht so dargestellt, dass sie der Form nach eindeutig einer Gebärmutter nachempfunden ist.

(Zur Erinnerung:

Das Wissen über die wahren Zusammenhänge der Schöpfung wurden - durch alle Zeiten - bewusst "versteckt". Aber so, dass wir, durch mehr Erfahrung und neue Erkenntnisse, nach und nach der Wahrheit näherkommen.)

 

Oben: Die Geburt findet "nach unten" - aus der Mitte des Kreuzes - statt...

 

 

Der berühmte Franz von Assisi,

 

(1181/1882 – 1226) nach dem sich der aktuelle Papst Franziskus (2013) benannt hat, lebte nach dem Vorbild Jesus, und er fühlte sich ihm aufs Engste verbunden. Dies brachte er auch dadurch zum Ausdruck, dass er als Unterschrift stets ein T-Kreuz setzte und sich tagtäglich mit dem T-Kreuz umgab.

Auf sehr eindringliche Weise:

Er lebte und arbeitete im Tau-Kreuz, indem er all seine Kutten in Form des Taukreuzes herstellte.

Alles (Gute), was er tat, tat er somit "aus der Mitte des Kreuzes" heraus.

 

Oben: Franz von Assisi (rechts angedeutet, die Form seiner Kutte)

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Weiter am 17.07.2017

 

Die Symbolik des Schmetterlings

 

Auf den ersten Blick haben Schmetterlinge rein gar nichts mit dem Maya-Kalender zu tun, doch so seltsam es in diesem Zusammenhang auch klingt, es lohnt, mal genauer hinzusehen. Da bekanntlich alles mit allem verknüpft ist, ist es (wenn die Verknüpfungen nicht allzu verborgen sind) stets nur ein Frage der Perspektive und richtigen Zeit, ob, wann und wie man den Zusammenhang entdeckt.

Beim Schmetterling bzw. den Schmetterlingen ist er recht offensichtlich.

 

 

Die Symbolik des Schmetterlings, die insbesondere mit seiner wunderbaren Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling in Zusammenhang steht, ist von jeher eng mit Tod und dem Wunsch nach Wieder-Auferstehung verknüpft, und so sind u.a. viele Darstellungen auf Friedhöfen zu finden.

 

Im Jahr 2012 veröffentlichte der Pfarrer Matthias Marx aus Eppelborn eine kleine Begebenheit, die auch von einem Schmetterling handelt. Es geht dabei um eine ganz besondere „Entpuppung“ eines Schmetterlings - nach 700 Jahren.

Bitte, lesen Sie.

Matthias Marx erzählt davon, dass ca. 20 Jahre zuvor in einer Münchner Werkstatt ein mittelalterliches Kreuz in Lebensgröße, aus einer Regensburger Kirche, restauriert wurde, derzeit ca. 700 Jahre alt.

Dem Restaurator fiel am Hinterkopf  des Gekreuzigten ein merkwürdiges Holzteil auf, das sich herausziehen ließ und einen Hohlraum freilegte. Darin befand sich ein kleiner Behälter, ca. 5 cm groß, in Schmetterlingsform und in leuchtenden Farben emailliert. Ein wunderschönes Schmuckstück.

Inmitten des Schmetterlings war Jesus am Kreuz abgebildet, und neben ihm Maria und Johannes.

Jahrhundertelang verborgen im Kopf des Gekreuzigten – um siebenhundert Jahre (700 Jahre) später ans Licht zu kommen. Offenbart zu werden, sich aus sich selbst „zu entfalten“. Eine wunderschöne Geschichte…

Alles hat seine Zeit, sagt sie uns,  und alles braucht seine Zeit…

 

Die ganze Geschichte können Sie hier lesen (bitte anklicken)

 

Dieser verborgene Schmetterling, dessen Geschichte im Jahr 2012 (nach 700 Jahren) „offenbart“ wurde, stellt jedoch noch andere Zusammenhänge her: U.a. die zwischen einem Schmetterling, Johannes (dem Autor der Offenbarung in der Bibel), Maria, Tod, Auferstehung, dem Alten Griechenland, Königen, Pharaonen, der Zahl 7, und dem Netzwerk, das alles mit allem verbindet…

 

Insbesondere weiße Schmetterlinge, und hier ursprünglich nur die Nachtfalter, symbolisierten im alten Griechenland die menschliche Seele, mehr noch – sie wurden als Verkörperung der menschlichen Seele angesehen.

 

Das altgriechische Wort für Schmetterling war „Psyche“

und bedeutete Hauch, Atem oder Seele.

 

Nun gibt es bei den weißen Nachtfaltern einen, der in einer ganz besonderen Beziehung zum Menschen steht, ohne dass wir uns dessen bewusst wären:

Er heißt

 

Bombyx mori = Seidenspinner oder Maulbeerspinner

 

Hierbei handelt es sich um einen Schmetterling, der ursprünglich in China beheimatet war und zu den „Echten Spinnern“ gehört. Ich hab eihn auch auf der ersten Seite erwähnt, im Zusamenhang mit der Seidenstraße und Hathor.

Schon seit über 5000 Jahren nutzt der Mensch die besonderen Fähigkeiten der Raupen (also des Schmetterlings im Raupenstadium), die sich auf einzigartige Weise in selbst gewebte, schützende Kokons zurückziehen, um sich darin zu verwandeln und dann als weiße Schmetterlinge daraus hervorzukommen. Dazu setzen sie eine Art Säure ein, wodurch ein winziges Loch im Kokon entsteht, aus dem sie dann entschlüpfen. Wenn der Mensch sie lässt…

Dies Loch zerstört nämlich den kostbaren – ca. 3000 m langen Seidenfaden – aus dem die Raupe den Kokon hergestellt hat. Und dieser Faden lässt sich so bequem abwickeln, wie ein Faden von einem Wollknäuel. Beste Voraussetzungen, um daraus kostbarste, feinste „Seidenstoffe“ mit den herrlichsten Mustern zu weben, die wegen der (gelblich-) weißen Farbe in den schönsten Farben des Regenbogens schillern und leuchten.

Es heißt, die Chinesin Leizu, die Frau des Gelben Kaisers, soll das Geheimnis der Seide von 5000 Jahren entdeckt haben, und die damaligen Seidengewebe wurden als kostbares „gesponnenes Gold“ bezeichnet: Als prachtvoller Stoff der Könige.

Die Seidenstoffe wurden auf der berühmten „Seidenstraße“ als Luxusgut sowohl in die orientalischen Länder,  aber auch bis nach Europa, insbesondere ins Alte Rom, transportiert und verhalfen China dazu, zur Großmacht zu werden.

 

Auch in Jerusalem kannte man die Pracht und Herrlichkeit der schimmernden Seide. Als junges Mädchen, noch rein und unschuldig, bekam Maria (die spätere Mutter Gottes) den Auftrag, den roten Vorhang vor dem Allerheiligsten, im Tempel des damaligen Jerusalem, zu weben. Zu den Materialien, die sie verwenden sollte, gehörte u.a. auch die königliche, in allen Farben des Lichts funkelnde Seide. Eben jene Seide, die im Altgriechischen „Psyche“ heißt und u.a. mit der Seele eines Menschen gleichgesetzt wird.

Diese webte Maria in den prachtvollen roten Vorhang, der das Allerheiligste vor den Blicken der Menschen verbergen sollte, und es ist davon auszugehen, dass sie auch Anteile ihrer eigenen Seele mit einwebte.

 

Als „Göttliche Farbe“ und Farbe der Könige gilt das Blau des Himmels, das auch zugleich die Farbe des Wassers ist. Der berühmte Psychiater und analytische Psychologe Carl Gustav Jung (C.G. Jung, 1875 – 1961) setzte diese Farbe, das Blau, mit der Psyche und Seele gleich. Zwei Seelen, die sich begegnen…

 

Der weiße Schmetterling Bombyx Mori, der eigentlich ein Nachtfalter ist – und immerfort zum Licht strebt -  ist hier das Bindeglied zwischen Allerheiligstem und „Maria“ (sowie dem roten Vorhang):

Es sind die „Seelen“ Gottes und Marias, die sich hier begegnen – und aufs Prachtvollste und Reinste  miteinander „verwebt“ werden. Durch Maria mit dem allerfeinsten Gewebe, dass damals durch Menschenhand erzeugt werden konnte – durch Seide – wie auch mit dem feinsten „Göttlichen Gewebe“ – dem Licht Gottes.

 

Dieser Vorhang war Marias Meisterstück. Band danach wurde sie dazu berufen, Gottes Sohn zur Welt zu bringen.

 

Bis in alle Ewigkeit

 

Es gibt eine Besonderheit, die den Kokon des „weißen Schmetterlings“ betrifft:

Er webt ihn, indem er Achten legt, 8 für 8 übereinander -  so lange, bis der Kokon fertig ist, in dessen Mitte er von der Raupe zum Schmetterling werden kann – also neu geboren werden kann.

Da er in diesem Stadium - heute mehr denn je – getötet wird, damit der Kokon zur Seidengewinnung erhalten bleibt, kommt er – auferstanden – als „Seele“, in Verkörperung eines weißen Schmetterlings, oft direkt zu den Menschen geflogen.

Direkt aus dem Himmel…

 

Seide war (und ist) das „Gewand“, mit dem sich die Könige kleideten.

Gewebt aus Achten – dem Ewigkeitssymbol des Lebens.

 

Hier kann man sich ansehen, wie der Seidenspinner einen Kokon webt  (Bitte anklicken)

 

Der Zusammenhang zum Maya-Kalender ist noch nicht erkennbar geworden?

Stimmt.

Noch ein wenig Geduld.

 

Ein kleiner Hinweis:

Am 23. September – ich erwähnte es bereits – ist (so sagt man) der Tag, an dem „das große Zeichen“ am Himmel erscheint, von dem Johannes in der Offenbarung spricht.

Die himmlische Jungfrau (die mit Maria gleichgesetzt wird) trägt „zu diesem Anlass“ ein Kleid aus dem Licht der Sonne. Das ist das allerfeinste Gewebe, das in der Schöpfung existiert.

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16.09.2017 

 

Das ägyptische Heqat-Maß 

und die Zahlen 1, 7, 8, 64 und 500

 

Um die verborgene Botschaft des ägyptischen Heqat-Maßes zu verstehen, ist es erforderlich, die  Bedeutung der „hauptbeteiligten“ Zahlen hinzuzuziehen.

Es fehlt, wie es scheint, 1/64 (ein Vierundsechzigstel) des ganzen Maßes. Vorrangig beteiligt sind also die Zahlen 1 und 64.

Die Zahl 1, die vielfach auch als Punkt in einem Kreis dargestellt wird, symbolisiert – kurz gesagt – Gott, als Ursprung und Anfang aller (begreifbaren, weltlichen) Schöpfung, wohingegen die Null den noch unfassbaren (ungeoffenbarten) Aspekt der Schöpfung beschreibt.

 

Die Zahl 64 ist in vielerlei Hinsicht eine sehr bedeutende Zahl.

  • Sie bedeutet „Auferstehung“, nach „dem Tod Jesus Christus“, der durch die Zahl 63 symbolisiert wird (Quelle: zeitundzahl, beruhend auf den Zahlen der Bibel)
  • Die Zahl 64 verbirgt sich im genetischen Code des Lebens (Codierung der genetischen Informationen in 64 Basentripletten) (Quelle: Internet, Dr. phil. Dr. rer. med. Dominique Hertzer, Ammersee)
  • Im I-Ying repräsentieren graphisch dargestellte Hexagramme (die aus Yin- und Yang-Linien bestehen) symbolisch 64 mögliche Stationen oder Zustände im Weltgeschehen, die jede für sich einem ständigen Wandel unterliegen. Es wird von 64x64, also 4096 Möglichkeiten „der Wandlung“ ausgegangen.
  • Bezogen auf das Weltgeschehen gilt die Zahl 64 als sehr besondere Glückszahl, da sie in sich die 8fache Potenzierung der „unendlichen“ Acht (8x8=64) in sich birgt.

In  der ägyptischen Mythologie repräsentiert „die Achtheit von Hermopolis

(8 Gottheiten = 4 Götterpaare) den kosmischen Zustand vor der Schöpfung der Welt.

Die „kosmologische Entstehung der weltlichen Herrschaft“ hingegen ging aus der

Neunheit von Heliopolis“  (9 Schöpfergottheiten) hervor.

(Quelle: wikipedia)

 

"Die Neunheit" findet sich in dem links eingefügten "Auge Gottes", das ich bei den Rauten auf der ersten Seite schon eingefügt habe. Es handelt sich hier um Lichtstrukturen bei dem "Spinnenscharrbild" auf der Nazca-Ebene.

In diesem Auge sieht man 9 x die Maya-Glyphe Lamat, die die Zahl 8 symbolisiert, die Zahl des Übergangs (die Zeit vor der Geburt) und der Unendlichkeit.

Weitere Hinweise finden sich bei der Achtheit von Hermopolis in Ägypten.

Oben links:

Bild (Foto) der Nazca-Spinne, dahinter Energiestrukturen

 

Im dunkelblauen Bereich befinden sich der rechts eingefügte Ausschnitt mit Lichtstrukturen

 

Bild links:

 

Die Mitte zeigt "die Canamayte-Raute" der Maya,

die "Quelle aller Schöpfung"

Zurück zur Bedeutung der Zahl 64 und dem Heqat-Maß

 

Nicht zufällig gilt das Schachspiel – mit seinen 64 Feldern - als Spiel der Könige. Der Ursprung des Spiels ist nicht bekannt, und wohl deshalb ranken sich viele Legenden darum. Am bekanntesten ist die Weizenkornlegende  (bzw. Reiskornlegende), die eindrücklich verdeutlicht, wie vielfältig das Spiel mit seinen 64 Feldern ist. In der Weizenkornlegende entwickelte Sissa ibn Dahir, der angeblich im dritten oder vierten Jahrhundert n. Chr. in Indien lebte, das Schachspiel für den Herrscher Indiens, um ihm spielerisch vor Augen zu halten, dass er (der tyrannisch war) als Herrscher ohne andere Figuren, wie z.B. Bauern, nichts ausrichten konnte. Das Spiel machte großen Eindruck auf den Regenten, und zum Dank wurde Sissa ibn Dahir die Erfüllung eines Wunsches gewährt. Er wünschte sich Weizenkörner, auf dem ersten Feld nur eines, auf dem zweiten zwei, dann vier, dann acht, sechzehn usw., jeweils von Feld zu Feld das Doppelte, bis hin zum 64. Feld.

Der König lachte über den bescheidenen Wunsch, doch das Lachen sollte ihm bald vergehen. Schon das Errechnen der Körnermenge war nicht einfach, und es stellte sich heraus, dass so viele Weizenkörner gar nicht aufzutreiben waren:  Die Gesamtsumme der Körner auf den 64 Feldern ergibt:  264−1 oder 18.446.744.073.709.551.615 (= 18,45 Trillionen) Weizenkörner.

(Quelle: wikipedia/Sissa ibn Dahir)

 

Auch beim Heqat-Maß des Horusauges gibt es diese Verdoppelung, und auch hier bis zur Zahl 64. Zum besseren Verständnis nachfolgend die von Thot dem Heqat-Auge zugeordneten 6 Maßangaben:

1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64

Thot hat also 6 Zahlen- bzw. Maßangaben vorgegeben, das fehlende Teil (1/64) weist somit auf ein 7. Feld, eine 7. Zahl oder ein 7. Maß hin, von dem es heißt, dass Thot es verschwinden ließ.

 

Die Zahl 7 gilt als Heilige Zahl und Zahl der Heilung schlechthin. Sie steht für Fülle und Vollendung, sowie als Zahl der Vereinigung des Geistigen und der Materie.

(Quelle: u.a. Heiligenlexikon, Zahlenmystik)

Noch einmal: 1/64, also die 7. Zahl – die auch Vollkommenheit (des Menschen) bedeutet, und aus der die 8 (die Auferstehung) hervorgeht, fehlt. Der ägyptischen Mythologie zufolge existiert die „Achtheit“ jedoch nicht in der materiellen Welt, sondern war bereits vor der weltlichen Schöpfung da. So gesehen befindet sie sich „auf der anderen Seite“ (der materiellen Welt), im nicht sichtbaren Bereich (in der „Geistigen Welt“) was für das Verständnis „des Ganzen Heqat-Maßes“ durchaus von Bedeutung ist.

Bis heute geht man davon aus, dass das Heqat-Maß – ein Hohlmaß – unvollständig ist, weil es nur aus 63/64 besteht, und somit (vermeintlich)  1/64 „am Ganzen“ (Maß) fehlt. Doch auch hier kommt es auf die Perspektive an, von der aus man „die Sache“ betrachtet. Am Maß fehlt nämlich nicht 1/64, sondern exakt die Hälfte des Ganzen, was dann deutlich wird, wenn man es kreisförmig – als (gedachte) Schale – darstellt. 

Im Auge stellt das fehlende (bzw. nicht sichtbare) Maß die Pupille dar – also das „Schwarze Loch“ in der Iris und somit den Durchgang des Lichts von „außen nach innen“, wodurch wir erst „sehend“ werden. Schon auf der ersten Seite habe ich mehrfach auf die Bedeutung der Pupille hingewiesen.

Thot benutzt damit natürlich nur eine Metapher, worauf er hier wirklich hinweist, ist die Notwendigkeit, das Geistige mit dem Materiellen, das Sichtbare mit dem Unsichtbaren und somit eine Seite mit der anderen zu vereinen (eins werden zu lassen). Erst dadurch wird es möglich, die Dinge ganzheitlich zu sehen und zu verstehen. Und erst dadurch kommt es zur Vollendung eines ganzheitlichen Schöpfungszyklus.

 

Bild links:

 

In einem griechischen Museum befindet sich die nebenstehend zeichnerisch dargestellte Bronzeschale, die bei Ausgrabungen gefunden wurde.

 

Sie verdeutlicht wunderbar "das Heqat-Maß"

 

 

 

Oben links:

Darstellung der Heqat-Maße als "Schale" bzw. Regenbogen.

Das Schwarze in der Mitte symbolisiert "den Durchgang zur anderen Seite" (zur fehlenden Hälfte des Ganzen)

Dieser Weg hat vielerlei Bedeutung, die ich schon ansprach. Unter anderem symbolisiert er die Pupille (das "Schwarze Loch" im Auge)

 

Rechts:

Die Bronzeschale (Thot befindet sich rechts, gelb markiert)

Links:

Heqat-Maß/Regenbogen

 

Rechts:

Atlantis

Exakt so bei wikipedia zu finden, nur in einer anderen Farbe

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Die Augen - Toths deutlicher Hinweis, wo wir uns befinden

 

Gleich vorweg:

Es geht hier um eine Metapher und/oder ein "Gleichnis", je nachdem, was Ihnen besser gefällt.

Uns soll schon in den uralten ägyptischen Mythen anschaulich "vor Augen" geführt bzw. verständlich gemacht werden, wo wir uns und wo sich alles innerhalb des Schöpfungszyklus IN JEDEM MOMENT befindet. Es handelt sich dabei um einen bestimmten Zustand innerhalb eines größeren Geschehens, von dem wir nicht zwingend etwas bemerken müssen. Das tun wir auch nicht und glauben deshalb irrtümlich, dass viele Dinge zufällig geschehen.

 

Der Ort (der durch die Mandorla dargestellt wird) kommt einer befruchteten Eizelle gleich, "im Zustand der ersten Teilung",  in dem ein Zustand in den nächsten über geht. Anders ausgedrückt:

Alles, ausnahmslos alles befindet sich IN JEDEM MOMENT im Zustand der Veränderung, der Reifung, des Übergangs von einem in den nächsten (höheren, weiter entwickelten) Entwicklungszustand.

Das kann ja gar nicht sein, werden viele Menschen denken, denn wenn etwas ausgereift ist, wird es sich nicht mehr weiterentwickeln, doch genau hier müssen wir mit einem neuen Denken ansetzen:

Es gibt kein "Weiterentwicklungsende", da alles in der Schöpfung Teil des Ganzen - auch Teil des ganzen Bewusstseins und Wissens - ist. Und "was einmal drin ist, ist drin", habe ich bereits an anderer Stelle gesagt. Ein Zurück gibt es nicht mehr, nur ein Voran.

Es gibt keinen Tod, nirgendwo und niemals, und so müssen wir uns auch von dem Gedanken verabschieden, dass Steine, Staub, Wolken, Wind, Regen, Wasser, das Meer, ein Tropfen, ein Gedanke, ein Gefühl, ein abgeschnittener Fingernagel, ein gestorbenes Tier oder ein gestorbener Mensch oder was auch immer  "unbelebt" und wirklich tot sei.

Es gibt in der Schöpfung keine "unbelebte Natur". Alles lebt und entwickelt sich in einem ewigen Kreislauf, der keinen Stillstand kennt, weiter. Auch Ruhephasen (in der Natur z.B. der Winter), aber auch Schlaf etc. bedeuten nicht "Stillstand", sondern sind höchst energetische, regenerative Zustände, in denen ununterbrochen "Vereinigung, Befruchtung und Neugeburt/Auferstehung" stattfinden".

(Erneuerbare Energien)

Jeder Moment ist die Basis von etwas Neuem.

Auch die Basis neuer Gedanken, neuer Erkenntnisse, neuer Wege (Iteration).

Wo auch immer wir uns befinden, wir sind stets "in der Mitte", von wo aus wir in eine ganz neue Richtung gehen können. Und wir sind in jedem Moment "komplett" und können neu geboren aus uns selbst hervorgehen.

 

Dieser Zustand wird durch die Spiegelung der Augen verdeutlicht, in dessen "Mitte" sich die "Gegensätzlichkeiten" befruchten: Also Mikrokosmos und Makrokosmos.

Alles, was wir kennen und sehen können, unsere gesamte bekannte Schöpfung, befindet sich in diesem Zustand: Verdeutlicht durch die Mandorla, durch Jesus (das Kreuz, den Durchgang).

Das sich dort, am Ort des Lichteinfalls, zwei Regenbögen und eine ganze "Umhüllung" aus den Farben des Regenbogens bzw. des sichtbaren Spektrums des Lichts befinden, ergibt sich aus der Anatomie der Augen (Iris=Regenbogenhaut).

 

Dieser Ort - innerhalb einer Pupille, umgeben von den Farben des Lichts, ist ein schöner Ort, zweifellos, doch der Hinweis zum jetzigen Zeitpunkt soll uns auch Mahnung sein.

Eine sehr eindringliche Mahnung.

 

Die sieben Farben des Lichts

 

In der Geschichte der Menschheit, insbesondere im Christentum, spielt ein siebenarmiger Leuchter eine besondere Rolle. Dieser Leuchter ist eindringlicher Hinweis auf die sieben Farben des Lichts, die Farben des sichtbaren Lichtspektrums.

 

Wie bereits angesprochen, ist der Regenbogen, aus einer hohen Postiion aus betrachtet, ein Kreis. Von außen nach innen gezählt befindet sich die siebente Farbe die Mitte. Diese "Situation" wird vielfach auch durch eine siebenstufige Pyramide dargestellt, wobei die Spitze "der Mitte" (genau genommen jedoch "fast bzw. noch nicht ganz" der Mitte entspricht.

Der Mitte des Regenbogens, die dem Zentrum der Augen, also der Pupille - und damit der Mandorla, Jesus, dem Kreuz und auch der Zahl 1 - entspricht.

 

Und es entspricht dem fehlenden Teil im Heqat-Maß. Dies Teil weist auf die Mitte hin, auf den Durchgang "zur anderen Seite", wo alles "verkehrt herum" ist. Wenn sich zwei Regenbögen am Himmel zeigen, können wir es sehen:

Die Farbfolge ist "gespiegelt".

(Die Spiegelschrift Leonardo Da Vincis könnte somit auch ein Hinweis darauf sein, dass er sein Wissen "aus dem Himmel" hat - von der anderen Seite, wo sich der gespiegelte Regenbogen befindet. Aus der Zukunft...)

 

Die 6 Farben, die sie umgeben, entsprechen den Zeitzyklen, die die Menschheit bisher durchlebt hat.

Genau davon berichten die alten Hochkulturen, und darauf weist auch die Lange Zählung fdes Maya-Kalenders hin.

Aus Sicht der Maya endete (am 21.12.2012) mit der Langen Zählung

der 5. Zeitzyklus.

Wir befinden uns demnach nun im 6. Zeitzyklus, was dem letzten Kreis

entspricht, der "die Mitte - die siebente Farbe - umschließt". Als Pyramide dargestellt hätten wir die letzte Stufe vor uns.

 

Was hat das mit "Augen" oder einer Pupille zu tun, werden Sie sich fragen.

Nun, die Antwort ist recht einfach.

Die Pupille ist "ein schwarzes Loch", das sich sofort mit Licht erfüllt, wenn Licht vorhanden ist. Wir befinden uns alle "im 6. Zeitzyklus" direkt am Rand dieses Loches. Nun mögen einige Menschen erschreckt denken, dass wir dann ja in das Loch hineinfallen könnten, da man das universellen "Schwarzen Löchern" ja nachsagt. Und so ganz falsch ist diese Vorstellung auch nicht, wenngleich es - wie bereits gesagt - kein Ende und keinen Tod gibt.

Dennoch sollten wir uns alle noch einmal besinnen und uns fragen, ob wir die Erde tatsächlich in dem Zustand zurücklassen wollten, in den wir sie versetzt haben...

 

Noch einmal:

Es handelt sich hier um eine Matapher, doch jemand hat sich die unglaubliche (und nicht wirklich nachvollziehbare) Mühe gemacht, uns durch die unfassbare Zeit, seit dem Anbeginn der Schöpfung, die Möglichkeit zu eröffnen, uns "am Ende" noch zu besinnen und einen anderen Weg einzuschlagen.

Wir sprechen oft von "umkehren", aber wir können nicht umkehren, nur einen anderen Weg nach vorn einschlagen. Wie können deshalb nicht "umkehren", weil die Zeit nie stehen bleibt und sich alles in jedem Moment verändert. Gehen wir zurück, ist nichts mehr, wie es war.

(Alles befindet sich "in der Mandorla" und ist in jedem Moment dabei, in einen anderen Zustand überzugehen.)

Also müssen wir uns im voran gehen "besinnen" und etwas zum Positiven verändern.

 

Wir sind Schöpfer und können in jedem Moment das Gute in uns zum Vorschein bringen und zum Leben erwecken, und alles was gut, hilreich, aufrichtig, liebvoll und ehrlich ist, bringt Licht in diese Welt.

 

Das ist es, wozu wir aufgerufen sind, und dazu dient die Metapher der Augen (auch). Licht verengt die Pupille -also das schwarze Loch, und uns soll damit gesagt werden, das wir es in der Hand haben, den Übergang (der beim Zustand unserer wunderschönen Erde ein Untergang wäre) für lange Zeit hinauszuzögern. Wenn wir es nicht schaffen, diese Welt sehr schnell zum Guten zu verändern, hinterlassen wir einen total zerstörten Planeten, und das kann jeden Moment passieren.

Alles Falsche, Gemeine, Hinterhältige, Kriegerische, Zerstörerische, Menschverachtende, Tötliche nimmt der Erde Licht und führt dazu, dass die Pupille bzw. "das Schwarze Loch" sich vergrößert.

Und wir stehen direkt am Rand...

 

Vielleicht haben wir noch eine Chance...

Vielleicht schaffen wird es noch, den Übergang (der auf jeden Fall kommen wird) nicht zu einem Untergang werden zu lassen. Anstatt in "das Schwarze loch" zu fallen, sollten wir die letzte Stufe der Pyramide emporsteigen, um gemeinsam zu ihrer Spitze - zum Llicht der Welt - zu werden.

 

Die Bibel sagt uns, dass "das Ende" vollkommen unerwartet kommen wird, in einem Moment, in dem es niemand erwartet.

Jede falsche Handlung kann das Ende bringen...

 

 

Die Spiegelung

 

Durch die uralten ägyptischen Metaphern, die uns so eindringlich auf die Spiegelung des göttlichen (Re) und des (auch) menschlichen Auges (Horus) hinweisen, werden wir auch dazu aufgefordert, uns ununterbrochen im "rechten Sehen" zu üben.

 

Das rechte Auge ist das göttliche Auge - der Spiegel der menschlichen Seele und aller Eigenschaften, die ihn ausmachen.

 

Erst durch "rechtes Verhalten" (im Sinn von richtig, gut, aufrichtig, ehrlich, liebevoll etc.), was darauf beruht, die Dinge ganzheitlich und "gerecht" zu sehen, wird der Mensch "Gott gleich".

 

Dieser Zustand ist es, der beim ägyptischen Totengericht anhand einer Waage, in die als Gegengewicht des menschlichen Herzens die Feder der Maat (Göttin der Weltordnung und Gerechtigkeit) gelegt wird, "erwogen" werden.

 

Wie wunderbar wäre doch die Welt, wenn jeder sich darum bemühen würde.

 

Links:

 

die (grobe) Anatomie des Auges

 

Bitte beachten:

Die Regenbogenhaut (Iris)

 

Eine Mandorla wird auch Vesica Piscis genannt, lateinisch "Fischblase".

 

Wenn sie den Link "Fischblase" anklicken, wird deutlich, dass dies u.a. diekt mit der  "Blume des Lebens" verknüpft ist, die u.a. in der oben eingefügten Bronzeschale die Mitte darstellt.

Es handelt sich bei dieser "Blume" um ein uraltes Symbol, das mit der Heiligen Geometrie (ein RIESIGES Thema) verknüpft ist und seit tausenden von Jahren nahezu in der ganzen Welt als Energiesymbol und Schlüssel zur Wahrheit des Lebens bekannt ist.

In der Blume des Lebens offenbart sich das Geheimnis des Lebens, ist vielfach zu lesen. Also bin ich bin "hineingegangen", und lade Sie ein, mich ein ganz kleines Stück zu begleiten...

 

Steine und "Schwarze Löcher"


Die nachfolgend eingefügte "Blume" befindet sich auf einer der Säulen im ägyptischen Sethos I.-Tempel.

Anfangs gehe ich "Schritt für Schritt" (tiefer in die Strukturen), doch dann geht es "in Sprüngen" weiter (sonst müsste ich zu viele Bilder hochladen).

Steine sind extrem vielseitig (selbst dann, wenn sie vermeintlich tot herumliegen), und sie stecken voller Möglichkeiten. Man kann sie werfen, rollen, in Wasser schmeißen, Löcher hinein bohren, mit ihnen bauen, sie zermalen und so weiter und so weiter. Das heißt also (ich erwähnte es schon an anderer Stelle), dass sie sehr viele "Anlagen" in sich tragen müssten oder könnten, die ich mit "Schwarzen Löchern" (die sehr anziehend sind) in Verbindung bringe. "Schwarze Löcher" sind also nicht leer:

Sie sind - was ja bekannt ist - höchst anziehend oder können anziehend werden und stecken also voller Energie.

Ein Stein, der uralt ist und noch nahezu ewig existieren kann, müsste geradezu übervoll sein mit "Schwarzen Löchern" - gerade weil er über eine so lange Zeit noch existiert. Er ist Teil des kollektiven Bewusstsein, das sich ja ständig erweitert und in jeder Hinsicht "wissender" wird. Für einen Stein entstehen somit mehr und mehr Möglichkeiten. So gibt es mehr und mehr technische Möglichkeiten, aber auch das Wetter/Klima ändert sich, woraus Neues entsteht. .

Das bedeutet (für mein Verständnis), dass sich auch "die Schwarzen Löcher" eines Steins ausweiten bzw. vermehren, evtl. so weit, dass der Stein brüchig wird und zerfällt. Er "arbeitet" an seiner Zukunft.

"Schwarze Löcher" verkörpern die Zukunft, und auch wir Menschen sind folgerichtig damit "durchlöchert".

 

Steine setzen sich - wie alles - aus "Ursymbolen" zusammen.

diese lassen sich gestochen schaf darstellen, wenn man sich auf seinem Weg auf sie ausrichtet. Das habe ich hier nicht getan, sondern zwei Bilder eingefügt, die ich im nachhinein erarbeitet habe. Es gibt kein Zurück (was ich schon mehrmal ansprach), versucht man es dennoch (wie ich hier) kann man die Dinge bestenfalls noch verschwommen sehen. Zum Vergleich hab eich ein Bild mit URsymbolen eingefügt, das URsymbole im Licht des Sirius zeigt.

 

Licht ist Leben, und auch die hier gezeigten Licht-Strukturen "leben"

und können sich auch hier noch - obwohl sie "abgespeichert" sind - verändern.

 

Hinweis:

Auch für die nachfolgenden Bilder steht plötzlich (seit 19.09.2017) die gewohnte Präsentation nicht mehr zur Verfügung.

 

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Die Zahl 500 und das Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders

 

Viele Menschen empfinden es vermutlich als unsinnig, unverständlich, vielleicht sogar als dumm, zu glauben, die ganze Schöpfung könnte tatsächlich mit Zahlen verknüpft sein. Das verstehe ich, und es gab eine Zeit, da hätte ich mir das auch nicht vorstellen können.

Nun weiß ich es besser: Ich habe mich intensiv damit befasst und inzwischen erscheint es mir vollkommen logisch, dass bestimmte Zusammenhänge NUR durch Zahlen erklärt werden können, da Zahlen in besonderer Weise das Irdische (unsere materielle Denkweise) durchdringen und sich auf mathematischer Grundlage miteinander vernetzen. Über Zeit und Raum hinweg.

 

Bei wikipedia/Zahlensymbolik findet sich ein sehr interessanter Hinweis, der mit dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders in Verbindung steht.

(Dortige Quellenangabe:

Friedrich Weinreb: Schöpfung im Wort. Die Struktur der Bibel in jüdischer Überlieferung, Zürich 2002, S. 179f.)

 

Friedrich Weinreb, folgert, wie viele andere Menschen, die sich intensiv mit der Thematik befasst haben, dass die Bibel von Zahlenverhältnissen bestimmt ist, deren Deutung mit den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets (denen jeweils auch ein Zahlenwert zugeordnet ist) eng verknüpft ist, und für mich besteht schon lange kein Zweifel mehr daran, dass das tatsächlich so ist, da ich viele Male bei meiner Suche selbst darauf gestoßen bin.  Auch das Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders ist untrennbar damit verknüpft.

 

Friedrich Weinreb (und keineswegs nur er) sagt:

 

Die 500 (400 + 100) drückt das 1–4-Prinzip in der Zukunft als Vollendung der Welt aus. 500 ist die Zahl der Auferstehung (vgl. die 500 Auferstehungszeugen in 1 Kor 15,6) und der Außenmaße des Neuen Tempels analog zum Leib der Auferstehung (Ez 42,20; vgl. Joh 2,20-22).

„Es gibt keinen Buchstaben für die 500. (…)

Die 500 als Maß gibt also an, dass man diesen Baum des Lebens in dieser Welt, die mit der 400 [dem ursprünglich kreuzförmigen Taw] enden muss, nicht wird umfassen können. (…)

Doch wird diese 500 wohl einmal zustandekommen. Das ist es, was die Propheten verkünden, aber nicht für die nahe Zukunft, nicht für diese Welt.

 

Die 500 wird zustandekommen, wenn die 300 des Mannes [als Geist-Prinzip] und die 400 der Frau [als Materie-Prinzip] sich selbst erfüllt haben und zu der Einheit zusammengewachsen sind, die das ‚Kind’ hervorbringt, wenn also [nach dem Satz des Pythagoras]

die 300² + 400² die 500² ergibt.“

 

Demzufolge wird „die 500“ aus der Verbindung von  Mann und Frau entstehen.

Und zwar nachdem die 400 mit dem bzw. im Kreuz endet.

Die 400 ist der letzte Buchstabe im hebräischen Alphabet, „Taw“ und bedeutet „Kreuz“ und ist somit die Zahl bzw. das Symbol, aus der die 500 hervorgeht:

Aus dem Kreuz.

Die 500 ist, wie bereits erwähnt, schon mit einem der ältesten Schöpfungsmythen des Alten Ägypten verknüpft.

Auf dem Urhügel, der einst aus dem Urgewässer aufstieg – also ganz am Anfang der weltlichen Schöpfung - ließ sich der Benu-Vogel (ein Reiher) nieder. Dieser ist (im Griechischen) der Phönix, der alle 500 Jahre verbrennt und wieder aufersteht. Tod und Auferstehung sind also von jeher mit der 500 verknüpft, und diese Zahl („entstanden“ durch Mann und Frau) markiert auch das Ende (und Neuanfang) der Langen Zählung des Maya-Kalenders am 21.12.2012.

 

Friedrich Weinreb irrt sich also dahingehend, dass er davon ausging, die 500 würde nicht in unserer Zeit zustandekommen,

denn "die 500" ist bereits enstanden. Durch Mann und Frau:

Durch Kinder, die nur durch diese Verbindung entstehen können.

 

Daraus lässt sich also ableiten:

 

"Die 500" ist mit der Weltbevölkerungszahl, also mit einer "Volkszählung" verknüpft.

Einen Hinweis darauf bekommen wir in der Bibel:

 

Auch die Geburt Jesu war damit verknüpft.

(Maria und Josef waren wegen einer Volkszählung unterwegs.)

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23.09.2017

 

Alten Mythen zufolge sind in der ägyptischen Sonnenstadt  Heliopolis sowohl die Entstehung der Welt, wie auch ihr (mögliches) Ende „angesiedelt“. Hier stand u.a.  „das Haus des Benu“.

 

Noch einmal zur Erinnerung:

Benu war die Bezeichnung eines altägyptischen Totengottes, der später als ganz besonderer Vogel verehrt wurde. Der Benu-Vogel wird als Reiher dargestellt, und es heißt, dass er sich nach der Schöpfung als erstes Wesen auf dem aus der Flut auftauchenden Land niederließ.

In bestimmten Zeitabständen (=zyklen), so heißt es, kommt er aus Arabien oder Indien wieder nach Heliopolis, um sich im Tempel des Sonnengottes ein Nest aus Myrrhe zu bauen.

 

Info:

Myrrhe wurden schon im Alten Ägypten für Einbalsamierungen benutzt. Damit in Verbindung steht im Griechischen die Bedeutung Christus, im hebräischen „Messias“, was „der Gesalbte“ bedeutet. 

 

Mit dem Bau seines Nestes vollendete der Benu seines jeweiligen Lebenszyklus. Sobald er mit dem Nestbau fertig war, setzte er sich hinein und  verbrannte beim Sonnenaufgang des nächsten Tages, in der Glut der Morgenröte, um danach verjüngt aus der Asche wieder aufzuerstehen und zum Himmel empor zu fliegen. Es heißt, dies solle alle 500 (oder alle 1461 Jahre) geschehen

 

Auch hier, vor vielen tausend Jahren, begegnet uns also – im Zusammenhang mit Anfang und Ende – die Zahl 500.

 

Noch eine kleine Info

... die eine Verbindung zwischen Ägypten und den Maya herstellt:

Das Wort Ägypten bedeutet im Arabischen „Misr“, was sich mit „Mais“ übersetzen lässt.

Dies stellt eine direkte Verbindung zu den Maya her, denn die Schöpfungsgeschichte der Maya berichtet davon, dass die Götter die ersten Menschen aus Mais erschufen, und die Maya sagten über sich selbst „aus Mais“ (aus Ägypten?) zu sein.

Die Offenbarung des Johannes

 

Zur Erinnerung:

Als „Apokalypse“ wird das Buch des Apostel Johannes bezeichnet, mit dem „die Bibel“ bzw. das Neue Testament der Bibel endet. Im Christentum wurde es in „Offenbarung des Johannes“ übersetzt.

Das griechische Wort „Apokalypse“ bedeutet „Enthüllung“ oder „Entschleierung“.

In der religiösen Literatur steht es u.a.  mit einer „Zeitenwende“ in Verbindung, die mit einer  „Enthüllung göttlichen Wissens“  (also eines zuvor unbekannten Wissens) verknüpft ist.

 

Geht man davon aus, dass das „neue (göttliche) Wissen“ alles zuvor Geglaubte über den Haufen schmeißt, käme dies tatsächlich einem Untergang oder Ende der (alten) Welt gleich.

Quellen (u.a.):

 https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalypse

https://de.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_des_Johannes

 

 

Abgesehen von den Hinweisen zur Zahl 500 (wie schon erwähnt) werden diversen Dinge genannt, die mit der Apokalypse in Verbindung stehen sollen. So ist z.B. auch von einem „Großen Zeichen“ die Rede. Dabei handelt es sich um eine besondere Sternenkonstellation, zu der es nur ca. alle 7000 Jahre (Zahlen aus dem Internet) kommen soll, und die viele Male in der Geschichte der Menschen thematisiert und bildlich dargestellt wurde.

In der Bibel liest es sich so:

Und ein großes Zeichen erschien im Himmel:

Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen. Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen und soll gebären.  
Offenbarung 12,1-2

 

Am 23. September 2017 geschieht im Sternbild Jungfrau Außergewöhnliches:

Der Königsplanet Jupiter (der größte in unserem Sonnensystem) verlässt nach Monaten das Sternbild Jungfrau. Nachdem er mehrfach „auf- und abgewandert“ ist, tritt er am 23.09. „aus der Gebärmutter“ aus, was einer Geburt gleichkommt. So heißt es.

Zudem  erscheint der Mond zu ihren Füßen, während sie bzw. das ganze Geschehen von der Sonne „bekleidet“ wird.

Über der Jungfrau stehen dann die eigentlich nur neun Sterne des Löwen, zu denen sich aber am 23. September  die Planeten Venus, Merkur und Mars gesellen. Die Jungfrau ist also an diesem Tag tatsächlich mit der Sonne bekleidet, hat den Mond unter ihren Füßen und trägt eine Krone aus 12 Sternen auf ihrem Haupt.

 

 „Die Maya hatten ein höchst umfassendes Verständnis für die wiederkehrenden Zyklen der Zeit und die damit verbundenen Zustände. Moderne Kalenderberechnungen offenbarten, dass die Maya mit vielen astronomischen Zyklen rechneten, darunter auch jenen von Merkur, Venus und Mars.“

Es handelt sich also genau um die drei Planeten, dass im Zusammenhang mit dem astronomischen Wissen der Maya erwähnt werden.

 

Und noch einmal ein Sprung zur Bibel:

Bei genauerer Betrachtung der Geburtsgeschichte Jesu gibt es ebenfalls seltsame Parallelen:

Jesus Christus wird unter dem Sternenhimmel, in einer einsamen Hütte geboren. Es heißt, dass Maria und Josef wegen einer Volkszählung unterwegs seien.

 

Nach der Geburt, die nach einigem Hin und Her stattfand, da keine Herberge gefunden werden konnte, kamen  – angezogen und geführt von einem fremden, leuchtenden  Stern“ - drei Könige, auch Sterndeuter genannt, um dem neuen König (dem Sohn Gottes) ihre Ehre zu erweisen und ganz besondere Gaben zu überbringen.

Ihre Gaben waren Gold, Myrrhe, Weihrauch – wobei sofort auffällt, dass es sich (im hier genannten Kontext) zweimal um Dinge handelt, die zur Verbrennung dienen. Auch der Benu bzw. Phönix baut sein Nest aus Myrrhe. Gold wird schon im alten Ägypten mit der Sonne – und mit Gott selbst – gleichgesetzt.

 

Und seltsamerweise verhält es sich so, dass just zu dieser Zeit ein neuer Planet (ein neuer „Stern“), Planet Neun, entdeckt wurde, auf dessen Erscheinen bzw. Sichtbarwerden man momentan quasi wartet. Alle Astronomen haben seit Anfang 2016 „Ihre Ferngläser“ gen Himmel gerichtet und bemühen sich darum, ihn endlich zu entdecken. Aufgefallen ist er dadurch, dass er „im Universum“ die Ordnung anderer Gestirne durcheinander bringt.

Neueste Meldungen berichten davon, dass er mit großer Wahrscheinlichkeit in Richtung des Oriongürtels zu finden ist – eben die Sternkonstellation, nach der angeblich die drei Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten ausgerichtet sein sollen bzw. auf die sie – seit Jahrtausenden - hinweisen.

 

Das Ende des Maya-Kalenders und "der ganz große Zyklus"

 

Wie passt nun also das Ende des Maya-Kalenders am 21.12.2012 ins Bild?

Es war das Datum der Wintersonnenwende, das weltweit schon von jeher als „Rückkehr des Lichts“ gefeiert wird.

Zum Ende des Jahres 2012 wurde – die Zahl ging damals vielfach durch die Presse – die Weltbevölkerungszahl auf  7,2 Milliarden Menschen geschätzt.

Wir verfügen heute über einen „Weltbevölkerungszähler“, anhand dessen wir augenblicklich die (erschreckende) Zunahme ablesen können, auch wenn diese niemals genau sein kann.

(Z.B. hier: WELTBEVÖLKERUNG)

 

Das Ende des Maya-Kalenders war also auch mit einer „Volkszählung“ verbunden, wie die Geburt Jesus Christus  in der Bibelgeschichte.

 

Die Zahl 7,2 Milliarden taucht „versteckt“ in der Berechnungsgrundlage des Maya-Kalenders auf, ohne dass wir den eindeutigen Zusammenhang bemerkt hätten.

Zur Erinnerung:

 

20 Tun sind 7 200 Katun

20 Katun sind 144 000 Baktun.

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Wie wir wissen, weist uns die Offenbarung der Bibel darauf hin, dass Gott 144000 Menschen erwählte, die mit dem Kreuz gezeichnet sind (auch diese Zahl finden wir „in der langen Zählung“)

 

Die Zählung beginnt mit dem 1. Vierhundertjahrezyklus und endet mit dem 13. Vierhundertjahrezyklus.

In der 400 (deren Symbol das Kreuz ist) beginnt und endet somit die Lange Zählung:  Also IM KREUZ!

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Ganz kurz noch:

 

Die Zahl 1

In der Zahlensymbolik steht die Zahl 1 für Gott selbst.

Es ist die göttlichste Zahl überhaupt und sie hat eine Sonderstellung unter den Zahlen:

Sie bedeutet u.a. Einheit, Unteilbarkeit, Einzigartigkeit, Ganzheit, Unendlichkeit, die nicht zählbar ist, Eins-Sein.

Diese Zahl ist, was Gott ist.

 

Die Zahl 500

steht – wie schon erwähnt – für Auferstehung und Neuschöpfung.

Es gibt sie (noch) gar nicht, sie muss erst entstehen und neu geboren werden.

Sie steht mit dem Göttlichen, mit Anfang und Ende der Welt, sowie mit dem immerwährenden Kreislauf des Lebens in Verbindung.

 

Die Zahlen 1 und 500 gehören also zusammen:

Gott, Anfang und Ende und der ewige Kreislauf.

 

Das Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders

 

Nun will ich wirklich „zum Ende“ kommen.

Ich habe mich bemüht, meine diesbezüglichen Erkenntnisse an dieser Stelle so gut wie möglich zusammenzufassen, und ich hoffe, alles ist einigermaßen nachvollziehbar.

Was es letztendlich wirklich bedeutet, ist noch offen…

 

Das Datum 21.12.2012 ist keinesfalls zufällig, denn das Ende des Maya-Kalenders wurde genau berechnet und steht sowohl mit der Weltbevölkerungszahl wie auch mit dem Zustand der Welt eindeutig in Zusammenhang. Ebenfalls mit den Alten Hochkulturen und der Bibel.

Alles beruht demzufolge tatsächlich auf einem „Schöpfungsplan“.

Wie schon mehrmals gesagt, orientierten sich die Maya u.a. an den astronomischen Zyklen der Gestirne.

Der Kalender endet exakt zu dem Zeitpunkt, an dem die Weltbevölkerungszahl  7,2 Milliarden Menschen erreicht hat – und sich der Zeitzyklus, der (den Berechnungen zufolge) am 11. August 3114 begann, erfüllte. Anders ausgedrückt: seine Vollkommenheit erreicht hatte.

 

Um den Zusammenhang deutlich zu machen, und um uns zu zeigen, dass „Gott“ nichts (rein gar nichts) entgeht, was hier in der Welt geschieht, ermöglicht er, dass wir nun das Rätsel um das Ende des Maya-Kalenders lösen:

 

Die Zahl 7,2 Milliarden war uns bekannt – sie wurde vielfach in den Medien genannt.

In der Offenbarung der Bibel nennt Johannes die „Anzahl Menschen“, die Gott „am Ende“ auserwählt hat, um den eindeutigen Zusammenhang zu errechnen bzw. zu erkennen: 144 000

 

Teilen wir die 7,2 Milliarden Menschen durch die 144000 (hierfür erwählten Menschen), so ergibt das

exakt

 

1/500.

 

Und somit die Göttliche Zahl der Auferstehung und Wiedergeburt, die man aus der Zahlensymbolik der Bibel ableiten und errechnen kann.

Codiert im Maya-Kalender.

 

Was bedeutet das?

 

Das Ende des Maya-Kalenders gibt uns folgerichtig exakt an, das wir uns definitiv „in der Zeit der Offenbarung“, der sogenannten „Endzeit“ befinden.

Wir haben am 21.12.2012 den Zenit der menschlichen Entwicklung eines großen Zeitzyklus überschritten, und es hat ein Wechsel vom fünften in den sechsten stattgefunden.

 

Und damit befinden wird uns „auf der letzten Stufe“, in dessen Mitte sich „das Schwarze Loch“ befindet, das einem „Übergang zur anderen Seite entspricht. Genau dieser Zeitpunkt war offenbar dafür bestimmt, uns die Zusammenhänge des Lebens zu offenbaren.

 

Dieser Übergang wird in den Mythen des alten Ägypten mit der Pupille des Auges verglichen, was ich an anderer Stelle schon erwähnte.

 

 

 

Die Regenbogendarstellung hat, wie Sie sehen können, nur 6 Farben. Die siebente entspricht dem Schwarzen Loch bzw. in der Schöpfungsgeschichte der Bibel dem Ruhetag (Sonntag – bevor eine neue Woche anfängt und ein neuer Zyklus beginnt.

 

Bekanntlich wird immer von den 7 Farben des Lichts gesprochen, und die 7 ist auch tatsächlich die Zahl der Vollendung. Die 7 stellt erst die Verbindung zwischen der 3 und der 4 (zwischen dem Irdischen und dem Geistigen) her, und muss demzufolge noch als letzte Stufe  „erklommen“ werden.

Dann jedoch vollendet sich der Zyklus endgültig.

Wir sollten uns unbedingt Gedanken darüber machen, und das so schnell wie nur möglich.

Der 21.12.2012 liegt in wenigen Monaten bereits 5 Jahre hinter uns, und wie wir anhand der Regenbogensymbolik sehen können, ist der 6. Zyklus (der hier möglicherweise sogar der 7 entspricht) nur noch winzig.

Und die Zeit rast...

 

* * * * * * *

 

Zusammenfassung

 

Zum Abschluss noch einmal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten großen „fraktalen Einzelteilchen“, die nur zusammen das richtige Gesamtbild und die „Auferstehungs-Zahl 1/500“ - ergeben:

 

Das Alte Ägypten

Wenn klar geworden ist, dass das Ende der Langen Zählung mit der Phönix-Legende verknüpft ist, offenbart sich dadurch eine Verbindung zu den ältesten ägyptischen Schöpfungsmythen der Welt. Zur Erinnerung:

Die Phönix-Legende geht auf den Mythos des Benu-Vogels zurück, der sich auf dem Urhügel niederließ, der sich als erstes Land aus den Urfluten erhob.

Hier werden wir auch erstmals darauf hingewiesen, dass Zahlen und Zyklen beim Verständnis der schöpferischen Zusammenhänge einen besonderen Stellenwert haben, und insbesondere die Zahl 500 durchgehend von Bedeutung bleiben wird.

 

Die Maya-Kultur und der Maya-Kalender

Die Lange Zählung des Maya-Kalenders offenbart uns ein Datum: den 21.12.2012

An diesem Tag endet sie, am Tag der Wiederkehr der Sonne (Wintersonnenwende).

Die Berechnungen des dreiteiligen Maya-Kalenders beruht auf Zahlen, die – ganzheitlich betrachtet – darauf hinweisen, sowohl mit dem hebräischen Alphabet und deren Zahlenzuordnungen, wie auch mit Hinweisen in der Bibel in engem Zusammenhang zu stehen.

Zudem gibt es diverse Hinweise darauf, dass die Maya-Kultur und deren Ursprung ganz eng mit dem Alten Ägypten verknüpft ist.

 

Die Bibel

Hierin finden wir die Offenbarung des Johannes – und damit einen Hinweis auf „Rückkehr, Wiedergeburt und Auferstehung“ – und eine Erneuerung des Alten.

Für diese Zeit wird u.a. eine Zahl genannt: 144 000 (mit dem Kreuz gezeichnete Menschen).

Diese Zahl gehört zu den Zahlen, die den Berechnungen des Maya-Kalenders zugrunde liegen.  

 

Unsere heutige Zeit

Wir Menschen haben, insbesondere in den letzten Jahren und wenigen Jahrzehnten einen riesigen Entwicklungssprung gemacht, und uns ist u.a. gelungen, „unsichtbar“ (WWW/Internet) „Geist und Technik“ zu vereinen und das menschliche Wissen für jeden, jederzeit und von überall her – und dies nahezu zeitgleich – abrufbar zu machen.

(Da der Mensch sich den jeweiligen Gegebenheiten anpasst und sich dahingehend verändert, was er nicht mehr benötigt auch nicht mehr zu entwickeln, dürfte damit über kurz oder lang die Rückbildung/Degeneration des menschlichen Gehirns und Geistes einhergehen. Und mal ehrlich – ist das nicht längst überall zu spüren?)

Alles hat seine Zeit (Bibel), und durch die technischen Errungenschaften ist es nun möglich, viele Informationen gleichzeitig abzurufen, abzugleichen, und z.B. Fotos auf eine Art darzustellen wie nie zuvor. Auch darin befindliche Strukturen, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind.

Die Offenbarung der Bibel kündet davon, dass dies zur Zeit der Offenbarung (Apokalypse=Enthüllung) so sein wird. Die Frage war bisher nur, wann das sein wird.

Viele Wissenschaftler haben sich im Lauf der Zeit mit der Symbolik von Zahlen, u.a. im Zusammenhang mit der hebräischen Sprache und der Bibel, befasst und dadurch wurde erkannt, dass die Zeit der Offenbarung mit der Vereinigung von Geist und Materie verknüpft ist – und dies mit dem Erreichen dessen, was zuvor – in diesem großen Bedeutungszusammenhang - noch nicht existierte: Der Zahl 500. Diese müsste sich also – als Kreis betrachtet – mit der Göttlichen 1 (dem Anfang) und der Göttlichen 400 (Kreuz/Ende) vereinen und neu daraus hervorgehen. Wieder als 1, verknüpft mit der neuen Zeit – der Zahl 500.

 

Die Lange Zählung des Maya-Kalenders endete am 21.12.2012 – just zu der Zeit, als die Weltbevölkerungszahl (zum Jahresende 2012) mit geschätzten 7,2 Milliarden angegeben wurde.

Hier treffen gleich mehrere Dinge zusammen:

Das Ende der Langen Zählung im 13. Vierhundertjahre-Zyklus, was in doppelter Hinsicht auf Gott/Jesus und das Kreuz hinweist. Jesus ist und wird sehr häufig als 13. Inmitten seiner zwölf Jünger dargestellt: Er ist „die 13“. Bestärkt wird das dadurch, dass „die Mitte“ (die 13) auch als Schaf oder – in aller Regel – als Kreuz dargestellt wird.

Die 13 steht also für das Kreuz und auch die Zahl 400. Wir haben hier somit sogar ein „Doppelkreuz“.

Darin endet die Lange Zählung und verknüpft sich dadurch mit dem 21.12.2012, den 7,2 Milliarden Menschen auf Erden und vielen Dingen mehr.

Da die auserwählten 144 000 Menschen, die in der Offenbarung der Bibel genannt werden, damit in Zusammenhang stehen, sind sie (sogar doppelt) „vom Kreuz gezeichnet“.

 

Teilen wir nun die am 21.12.2012 lebenden 7,2 Milliarden Menschen durch den Faktor

144 000, offenbart sich für diesen Tag, dass diese 144 000 exakt ein Fünfhundertstel  - 1/500 - aller Menschen ausmachen.

Und damit wird offenbart, dass genau an diesem Tag „eine neue Zeitrechnung“ begann, in der „die Rückkehr des Lichts“ eine besondere Rolle spielt.

 

Gott/Jesus sagte: „Ich bin das Licht der Welt…“

 

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Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen Lichtstrukturen aus einem Orb (vom 22.09.2017)

(Auch) hier ist besonders bedauerlich, dass sich die Bilder nicht mehr auf Bildschirmgröße vergrößern und ansehen lassen, da in der jetzt zur Verfügiung stehenden Größe viele feine Strukturen gar nicht mehr erkennbar sind.

Es tut mir leid.

Ein Klick auf das jeweilige Bild vergrößert sie wenigstens etwas.

 

 

Der Flug des weißen Schmetterlings

 

... oder ist es gar - direkt über einem Baugerüst, dem deutlichen Symbol für Erneuerung - ein Hinweis auf die Rückkehr des Phönix, der den drei Pyramiden zustrebst?