13.

 

Das „Gottesteilchen“

 

Annette Andersen, hier eingefügt am 27.11.2023

 

 „Im Laufe vieler Jahre – genaugenommen seit dem ersten Versuch irgendein „Schriftzeichen“ nachzumalen – habe ich mich, wie jeder andere Mensch auch, mit unzähligen Schriftarten, Schriftformen, Schriftzeichen etc. befasst, die jeweils so lange für jeden Lernenden nur irgendwelche „fremden Symbole“ sind, bis in ihnen eine Bedeutung gesehen bzw. „erkannt“ wird. Jene Bedeutung, die unsere jeweiligen (individuell denkenden) „Lehrer“ darin zu sehen glauben, weil sie ihnen selbst einst als richtig beigebracht wurden. Was sie verstanden haben und darin fortan sehen, übertragen sie auf die Lernenden – auf uns.  Das bedeutet:

Wurde der Grundgedanke, die ursprünglich richtige Bedeutung der ältesten Zeichen – die wir heute Buchstaben und Alphabete nennen – falsch verstanden oder falsch interpretiert, lernen wir alle – absolut folgerichtig – Generation für Generation „das Falsche“, das inzwischen vom tatsächlichen Wahrheitsgehalt weit abgewichen sein könnte.

Nicht zuletzt auch deshalb, weil „Ansichten und Meinungen“ stets auch geprägt sind von der Fülle der individuellen Gedankenwelten all der „Lehrer“, durch die „die richtigen Bedeutungen“ gereist sind …

 

U.a. das macht deutlich, wie wichtig Wahrheit ist - wie wichtig konzentriertes, bewusstes Hinsehen, wirkliches Erkennen, Interesse, Verstehen, richtiges Interpretieren etc. – und wie unersetzlich und lebenswichtig begeistertes, freudiges Lehren und Lernen sind…

Es reicht nicht, irgendwas zu glauben und vieles nicht zu verstehen – nur die Wahrheit ist tragbar, belastbar und fähig, Falsches in Richtiges umzuwandeln und Zusammenhänge richtig zu verstehen. Und da auch Wahrheit, wie alles in der materiellen (und geistigen) Welt, „flüchtig“ ist, gilt es, unaufhörlich danach zu suchen.

Kinder, Jugendliche, und auch Erwachsene – aus welchen scheinbaren Gründen auch immer - vom Lernen auszuschließen, sie gewissermaßen „zurückzulassen“ und uninformiert und „dumm“ zu halten, anstatt sie frühestmöglich mit allen Mitteln zu fördern, zu informieren und aufzuklären, ist – wer könnte ehrlich daran zweifeln - der größte Fehler, der von einer Kultur, einem Land, ja, von und an der ganzen Menschheit, begangen werden kann.

Es führt dazu, dass unendlich viele „scheinbare Wahrheiten“ konstruiert und als Wahrheit verbreitet werden, die folgerichtig die natürliche Ordnung vollkommen durcheinanderbringen und „von allen Seiten“, immer machtvoller werdend, die Welt zerstören.

Wie soll der Welt geholfen werden können, wenn der Großteil der Menschheit nichts über die wahren Zusammenhänge des Lebens (nach denen unaufhörlich weiter geforscht werden muss, da sie sich in jedem Moment verändern) lernt und darüber Bescheid weiß?

 

Die Macht eines Wortes

 

Ständige Aufklärung, gegenseitige Unterstützung, Lernen, Lehren, gemeinsames Heranwachsen, Verstehen, Erkennen, Achtsamkeit, Gleichheit, Akzeptanz, Teilen, Abgeben, Toleranz – all das und viele Attribute mehr lassen sich in einem einzigen Wort zusammenfassen, von dem man seit langer Zeit weiß, dass es den Menschen als „Göttlicher Rat“ an die Hand gegeben wurde, um die Weltordnung im Gleichgewicht zu halten. Ein Wort, das verschmäht, zerrissen, missachtet, belacht etc. wurde, weil der Sinn – oftmals auch von denen, die es predigten - nie richtig verstanden wurde: Nächstenliebe.

Und doch – dies Wort weist auf all das hin, was zum Überleben „der Welt“ wichtig ist:

Auf die lebenswichtige, schöpferische, heilende, kraftvolle und lichtvolle Energie nämlich, die dadurch entsteht, dass man ausnahmslos alles - jeden Menschen, jedes Tier und alles in der Natur mit Respekt und Liebe sieht und behandelt – so, als sei man es selbst.

Dazu gehört jedoch die wichtige Erkenntnis, dass wir all das selbst sind!

Und erst diese Erkenntnis ermöglicht es, „Nächstenliebe“ als das zu verstehen, was sie ist.

Sie ist nicht einfach da, und fällt auch nicht vom Himmel:

Nächstenliebe ist das Ergebnis immerwährenden Lernens und Lehrens.

Das immerwährende liebevolle Suchen und Streben danach, was Nächstenliebe ist, lässt sie erst erwachsen!

Die Kraft und Energie, die man hineinsteckt, um Nächstenliebe zu finden, ist die,

die – dadurch genährt – als kraftvolle, energiereiche Blüte daraus – also aus sich selbst - hervorgeht!

 

Mit anderen Worten heißt das – und es handelt sich dabei keineswegs um eine Floskel oder um „leere“ Worte, sondern um ein „Göttliches Naturgesetz“:

Wir müssen Liebe geben, um Liebe zu erhalten, Liebe säen, um Liebe zu ernten!

Die Welt, angefangen in unserer Umwelt, heilen, um geheilt zu werden…

Weil durch uns selbst die Energie erweckt bzw. erschaffen (und am Leben erhalten) wird, die die Natur, mit allem, was darin existiert – zum Überleben braucht.

Nächstenliebe ist die Nahrung des Lebens.

Sie ist ein ganz bestimmter „PHYSIKALISCHER ENERGIEZUSTAND“.

 

Sprache

 

Weit zurückblickend finden sich die ersten „symbolhaltigen Schriftzeichen“, in Höhlenwände geritzt, auf Felswänden, in Gräbern, auf Grabbeigaben, auf den Körpern der Verstorbenen, in den Wüstensand gescharrt usw.

In moderner Zeit zusammengetragen füllen diese „geheimnisvollen Zeichen“ viele Bücher über die ältesten Schriftzeichen der Menschheit, meist geordnet nach Fundstellen, Fundzeiten und den – oft durchaus lustig erscheinenden - Vermutungen, was es damit wohl auf sich haben könnte.

 

Heute leben wir in einer Zeit, in der die bewusste Verunglimpfung unserer Sprache hochbezahlt wird: Buchstaben-, Wort- und Satzverdrehungen, aus denen „unsinnige Aussagen“ hervorgehen, werden in der Werbung schon seit mehreren Jahrzehnten sehr geschätzt und mit horrenden Summen entlohnt, insbesondere, wenn „bekannte Gesichter“ sie von sich geben - während Kinder und Jugendliche dafür in den Schulen schlechte Noten bekommen, für dumm befunden werden und sogar ganze Schuljahre wiederholen müssen…  

Während in riesengroßen Lettern, auf großen, farbenprächtigen Plakatwänden, „Wortverdrehungen“ dafür genutzt werden, die Menschen ganz bewusst zu verdummen – und damit den Verkaufserfolg von „was auch immer“ zu steigern, müssen andere ihre guten Deutschkenntnisse nachweisen, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen.

Wir sind gewissermaßen eingehüllt in abertausende, vielfach sinnlose Bemalungen und Schriftzeichen auf Häuserwänden, Mauern, Unterführungen, Körpern und so weiter, und so weiter…

Wir erachten das als normal – und gehen mit einem Schulterzucken darüber hinweg.

Normal für unsere heutige Zeit, und nicht zu ändern. Eine große Bedeutung für die Menschheit hat das (so die Meinung der Allgemeinheit) nicht…

 

Was ist mit uns los?

Ginge die Welt jetzt „unter“, und eine spätere Generation, weit in der Zukunft, würde unsere diesbezüglichen Hinterlassenschaften finden, welche Schlüsse würde sie wohl ziehen?

Ohne länger darüber nachzudenken fällt mir nur eine logische Schlussfolgerung ein:

 

„Was die ursprünglichen Schriftzeichen einst bedeuteten, haben die Menschen nie herausgefunden – und das hat am Ende zwangsläufig zum „totalen Irrsinn“ geführt – der sich in all dem offenbart.“

 

Sprache

 

Weit zurückblickend finden sich die ersten „symbolhaltigen Schriftzeichen“, in Höhlenwände geritzt, auf Felswänden, in Gräbern, auf Grabbeigaben, auf den Körpern der Verstorbenen, in den Wüstensand gescharrt usw.

In moderner Zeit zusammengetragen füllen diese „geheimnisvollen Zeichen“ viele Bücher über die ältesten Schriftzeichen der Menschheit, meist geordnet nach Fundstellen, Fundzeiten und den – oft durchaus lustig erscheinenden - Vermutungen, was es damit wohl auf sich haben könnte.

 

Heute leben wir in einer Zeit, in der die bewusste Verunglimpfung unserer Sprache hochbezahlt wird: Buchstaben-, Wort- und Satzverdrehungen, aus denen „unsinnige Aussagen“ hervorgehen, werden in der Werbung schon seit mehreren Jahrzehnten sehr geschätzt und mit horrenden Summen entlohnt, insbesondere, wenn „bekannte Gesichter“ sie von sich geben - während Kinder und Jugendliche dafür in den Schulen schlechte Noten bekommen, für dumm befunden werden und sogar ganze Schuljahre wiederholen müssen…  

Während in riesengroßen Lettern, auf großen, farbenprächtigen Plakatwänden, „Wortverdrehungen“ dafür genutzt werden, die Menschen ganz bewusst zu verdummen – und damit den Verkaufserfolg von „was auch immer“ zu steigern, müssen andere ihre guten Deutschkenntnisse nachweisen, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen.

Wir sind gewissermaßen eingehüllt in abertausende, vielfach sinnlose Bemalungen und Schriftzeichen auf Häuserwänden, Mauern, Unterführungen, Körpern und so weiter, und so weiter…

Wir erachten das als normal – und gehen mit einem Schulterzucken darüber hinweg.

Normal für unsere heutige Zeit, und nicht zu ändern. Eine große Bedeutung für die Menschheit hat das (so die Meinung der Allgemeinheit) nicht…

 

Was ist mit uns los?

Ginge die Welt jetzt „unter“, und eine spätere Generation, weit in der Zukunft, würde unsere diesbezüglichen Hinterlassenschaften finden, welche Schlüsse würde sie wohl ziehen?

Ohne länger darüber nachzudenken fällt mir nur eine logische Schlussfolgerung ein:

 

„Was die ursprünglichen Schriftzeichen einst bedeuteten, haben die Menschen nie herausgefunden – und das hat am Ende zwangsläufig zum „totalen Irrsinn“ geführt – der sich in all dem offenbart.“

 

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis:

 

Für mich sind alle Menschen (alle Menschen!) gleichwertig wichtig, ganz unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Sprache, ihrem Glauben, ihrer Kleidung, ihrem Geschlecht, ihrem finanziellen Status, ihrem Alter – oder was auch immer es sonst noch für (scheinbare) Unterschiede gibt.

Wir alle sind „EINS“, wir alle gehören gleichwertig zusammen, und wir alle sollten uns gemeinsam Gedanken machen, was in der Welt nicht stimmt und wie man es „heilen“ kann.

Dazu gehört zwingend die Frage, was wirklich falsch läuft und wie man es in die richtigen Bahnen lenken kann. Gewalt ist dabei absolut keine Lösung.

Um die Wahrheit zu erkennen, ist es erforderlich, die „natürlichen Zusammenhänge in der Schöpfung“ zu erkennen und die – von den Menschen total auf den Kopf gestellte - Ordnung der Natur wiederherzustellen.

 

Sätze bestehen aus Worten, Worte aus Buchstaben und alles besteht aus „energiegeladenen machtvollen Symbolen“ (die sowohl in die Mystik wie auch in die Physik „verortet“ werden müssen!).

Die ältesten Schriftzeichen, wie eingangs erwähnt, weisen darauf hin, dass „alles“ mit ihnen begann bzw. die Entwicklung der Menschheit damit ihren Anfang nahm.

Das „Erste“, was am Anfang da war, wird das sein, was als Letztes, wenn alles rundum zerfallen ist – bleiben wird…   (Die Ruinen weltweit offenbaren es den Archäologen:

Was einst zuerst da war, wird zuletzt gefunden!)

 

Was war das Erste?

Buchstaben – die auf energetische Symbole hinweisen? 

Oder die Energie von Symbolen (die wir als Buchstaben und Zahlen kennen und nutzen)?

Gott sagt in der Bibel, dass er Anfang und Ende zugleich sei, und er sagt auch:

IM Anfang war das Wort

Für mich ergibt das Sinn, denn es weist deutlich auf die (physikalischen) Zusammenhänge der Schöpfung hin.

Mehr noch:

Ich sehe darin einen deutlichen Hinweis auf ein „neutrales Teilchen“, auf das alle bekannten Schöpfungszusammenhänge hinweisen – und das sich „im Licht“, auch der Form nach, als „Gottesteilchen“ offenbart…

 

„Vor Gott sind alle Menschen gleich“. Bibel

Bedeutet: Er (aus dem ALLES hervorgeht) verhält sich vollkommen neutral!)

Anders ausgedrückt:

Es existiert ein „neutrales Teilchen“ – als Ursprung und Grundlage aller Schöpfung!

Ein „Gottesteilchen“…

 

Das „Gottesteilchen“ in der Physik

 

Zur Frage, was genau das sogenannte „Gottesteilchen“ ist, gibt es viele Ausführungen, aber keine Antwort, die wirklich Klarheit bringt, da dies Teilchen „unsichtbar“ (also nur „theoretisch) und die Bezeichnung eher scherzhaft gemeint ist und zudem irrtümlich zustande kam. Zudem wird die Bezeichnung „Gottesteilchen“ von Wissenschaftlern nicht verwendet, ja, es wird sogar rigoros abgelehnt.

Es handelt sich dabei um ein (vermutetes) Elementarteilchen, das nach dem 1929 geborenen Teilchen-Physiker Peter Higgs als „Higgs-Boson“ bekannt ist.

Seine vermeintliche Existenz ist mit der Frage und Suche nach den Entstehungszusammenhängen der Schöpfung (Masse) verknüpft.

(U.a.) Peter Higgs veröffentlichte schon im Jahr 1964 Arbeiten, die als „Higgs-Mechanismus“ bekannt sind. Er beschrieb u.a. ein „Higgs-Feld“ (das nicht messbar ist) und geht vom Vorhandensein eines Elementarteilchens darin aus, dass seiner Meinung nach vorhanden sein muss – dem sogenannten Higgs-Boson. Inzwischen, so heißt es, gilt dies Teilchen – vom europäischen Kernforschungszentrum CERN – als (wahrscheinlich) nachgewiesen.

 

 

Ein merkwürdiger „Zufall“

 

(Ich benutzte das Wort "Zufall" als Floskel und/oder "geflügeltes Wort", tatsächlich kann ich keinerlei Zufall in der Schöpfung erkennen. Alles Geschehen beruht - in den Strukturen des Lichts ist es deutlich nachvollziehbar - folgerichtig auf Ursache und Wirkung.)

 

Das kleinste Teilchen (Symbol, Zeichen), das ich – nach jahrelanger Suche – in den Strukturen des Lichts finden konnte, ist das einzige, das sich „Durchdringen“ lässt.

Daraus leite ich ab:

Es muss neutral sein!  

(Es wehrt sich nicht, lässt es zu - und "zerfällt nicht in noch kleinere Teilchen"!)

 

Und es ist wahrhaftig ein „Gottesteilchen“:

Es ist das kleinste Teilchen im Licht, das sich aber als größtes und machtvollstes offenbart.

Es ist Anfang und Ende zugleich:

Schöpfungsgrundlage und „der einzige Ein- und Durchgang, um in andere Dimensionen zu gelangen“.

Es ist "ein Tor" (Durchgang, Duchlass).

Hier beginnt und endet alles (auf unerer Schöpfungsebene).

Das erfordert Neutralität.

 

Welches Symbol ist es, das wohl nahezu jeder Mensch sofort mit „Gott“, sowie mit Tod und Auferstehung in Verbindung bringt?

Welches ist im Bewusstsein der Menschheit „das Zeichen Gottes“?

 

Jenes, das als eines der ältesten an Feldwänden etc. gefunden wurde:

Das Kreuz.

Das kleinste Teilchen/Zeichen/Symbol, das ich im Licht finden konnte ist

„das Kreuz“.

Das Gottesteilchen!...

 

Oben: "Kleinste Teilchen" - Gottesteilchen - im Licht,  © Annette Andersen

 

 

Die Heilige 13

 

Das Gottesteilchen - das Neutrale Himmlische Tor -  entspricht

der Heiligen Zahl 13 der Maya, aus der heraus die Lange Zählung

des Maya-Kalenders, die am 11. August 3114 v. Chr. begann -

und die "Schöpfungs-Zahl" am 21.12.2012, nach über 5000 Jahren,

wieder "durchlief"...

Für die Maya ist "Die Heilige 13" Anfang und Ende zugleich.

In ihr beginnt und endet jeder Schöpfungszyklus.

 

Das Symbol dafür ist die Chakana, das Andenkreuz.

In ihm befindet sich "das Tor" - der Durchgang in und aus dieser Welt

und der Entstehungsort jeder Schöpfung.

 

Bild 3: Der Schöpfergott Viracocha mit dem Schöpfungssymbol