Foto © Annette Andersen

 

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Das große Geheimnis der wahren Natur

 

Die „wahre Natur “ – was ist das?

Ist es all das, was uns umgibt, wenn wir uns umsehen? Oder das, was im Verborgenen geschieht, ohne das es von einem Menschen gesehen, gefunden und nachvollzogen werden kann?

Ist es das geheimnisvolle Schöpfungsprinzip, das hinter und in allem agiert und die Dinge lenkt, damit sie so geschehen, wie sie geschehen - oder passiert alles zufällig?

Und sind wir inzwischen in der Lage und bereit, die ganzheitlichen Zusammenhänge der Schöpfung zu erkennen und zu verstehen?

 

Oben: Originalsymbole aus den Energiestrukturen eines Heilungsprozesses, © Annette Andersen

 

 

Um sich der Frage, was denn die „wahre Natur“ ist zu nähern und (mögliche) Antworten darauf zu finden, müsste erst einmal die Antwort darauf gefunden werden, was  „Natur“ eigentlich ist.

Das mag die meisten Menschen verwundern, denn in aller Regel geht man ganz selbstverständlich davon aus, dass jeder weiß, was „die Natur“ (bzw. „Natur“) ist.

Tatsache ist jedoch:

Man weiß es nicht, und es (bzw. die Natur) ist bisher ein ungelöstes Rätsel.

 

Hier ein Link zur Seite „Naturtheorie“ bei Wikipedia, für jene, die sich mit der Komplexität dieser scheinbar einfachen Thematik näher befassen möchten.

 

Letztendlich dreht sich die Frage nach der wahren Natur um die ganzheitlichen Schöpfungsprinzipien des Lebens, um die ganzheitlichen Gesetze der noch unbekannten Schöpfungszusammenhänge. Ohne diese, einschließlich der unsichtbaren, rein geistigen und dennoch davon nicht zu trennenden Geschehnisse und Abläufe zu kennen, werden wir die Natur nicht verstehen können. Alles ist untrennbar miteinander verknüpft, und wir sollten uns um Verständnis bemühen. Je mehr wir von den großen Zusammenhängen verstehen, umso klarer erschließt sich, was aktuell und generell in und um uns geschieht.

Die Welt, also die Natur, in ihrer ganzen Komplexität, ist in Aufruhr. In jeder Hinsicht und überall.

 

„Was ist nur los?“, fragen sich viele Menschen verwirrt und verunsichert. „Nichts ist mehr so, wie es war. Überall sieht, hört und spricht man nur noch von Krankheit, Corona, Krieg, von Umweltkatastrophen, Klimawandel, Insektensterben, Zerstörung, Verzweiflung, Flucht, Tod…

Was geschieht mit den Menschen und der Welt? Man kann sich auch auf nichts mehr verlassen und nichts glauben, denn was heute Realität zu sein scheint, löst sich in kürzester Zeit wieder in Wohlgefallen auf.“

 

Es steht außer Frage: Wir befinden uns in einem Umwandlungsprozess, der gewaltig Fahrt aufgenommen hat und dem sich niemand entziehen kann. Die Welt verändert sich rapide, und damit die ganze Natur, zu der alles gehört, was wir als unsere Realität verstehen und ansehen.

Allerdings kommt es nicht überraschend und plötzlich. Wir (Menschen) wissen es schon lange, und sahen die zerstörerischen Veränderungen seit vielen Generationen  ungerührt, ignorant, mit ablehnender und gleichgültiger Haltung auf uns zukommen. Zudem wurden wir schon vor sehr langer Zeit darauf vorbereitet, ohne jedoch die große Bedeutung der alten Überlieferungen - u.a. dem höchst wichtigen Ende der langen Zählung des Maya-Kalenders - wirklich ernst zu nehmen, erfasst zu haben, zu verstehen oder verstehen zu wollen. Noch immer halten viele Wissenschaftler aller Wissenschaftszweige an veralteten Thesen und Annahmen fest, obwohl inzwischen unzählige Erfahrungen und auch wissenschaftlich fundierte Entdeckungen (die, dank der technischen/digitalen Möglichkeiten, sich zu informieren, sogar Laien verstehen können) darauf hinweisen, dass nichts voneinander getrennt existiert und folglich alles ganzheitlich betrachtet werden muss.

In der Chaosforschung/Chaostheorie, einem Teilgebiet der Physik, befasst man sich u.a. mit der Frage, ob der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Wirbelsturm in Texas auslösen kann (Schmetterlingseffekt)…

Aber ja, die ganzheitlichen Verknüpfungen machen es absolut möglich, vorausgesetzt, dass die entsprechenden Verknüpfungen dafür angelegt sind (was sein kann, aber nicht sein muss).

 

Dem gleichen Prinzip folgend ist es auch durchaus möglich, dass in Afrika, Amerika oder an einem anderen Ort der Welt ein Mensch (beispielsweise) einen schlimmen Verkehrsunfall hat, weil wir uns in einem Geschäft vor Ort eine Packung Kaffee oder etwas anderes kaufen. Dieser Kauf vermindert den Ladenbestand, so dass möglicherweise deshalb der Nach-Bestellvorgang in Gang gesetzt wird. Die Mitteilung an die Liefererfirma "am anderen Ende der Welt", dass umgehend eine neue Lieferung benötigt wird. Ein Prozess, der vielerorts bereits vollautomatisch abläuft.

Einer der zuständigen Mitarbeiter vor Ort wird deshalb möglicherweise aus einem kurzen Schlaf gerissen und setzt sich müde hinters Steuer, um eine Lieferung zusammenzustellen (o.ä.) – und hat einen Unfall.

Es kommt immer auf die jeweiligen Verknüpfungen an. Weniger bzw. fast gar nicht mehr auf die Zeit zwischen den Ereignissen, da sich beide Seiten (Ursache und Wirkung) durch die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters sehr „einander angenähert“ (und dadurch extrem beschleunigt) haben.

Ein Klick auf den Knopf eines Computers oder Handys (der ein Computer ist) reicht aus, und nahezu zeitgleich erreicht die Bestellung den Auslieferer, wo auch immer sich dieser befindet.

 

Der Schmetterling braucht all das nicht. Er ist ins "Netzwerk des Lichts" eingebunden, in dem alles so eng und direkt verknüpft ist, dass Zeit keine Rolle spielt.

 

ALLES hängt zusammen, und Heilung – die die Welt schnell und dringend braucht – ist nur ganzheitlich möglich.

Heilsamer als jede Medizin oder ein oberflächlich aufgeklebtes Pflasterchen hier, ein Pflasterchen da, ist allumfassende, ganzheitliche und aufrichtige Wahrheit (die – so seltsam es auch klingt -  aus der  Energieform kommt, die wir Liebe nennen). Die Menschen brauchen Wissen, Information und die ungeschminkte Wahrheit, um sinnvoll und heilbringend handeln zu können. Auch darüber, dass die Welt, die wir für unsere Realität halten, eine ganz andere und viel weitreichernder ist, als angenommen. Und auch darüber, dass die Wissenschaft unserer Zeit, die seit Jahrzehnten an falschen Grundvoraussetzungen und puren Vermutungen (Thesen) „krankt“, schon sehr lange an ihre Grenzen gelangt ist. Zu glauben, „technischer Fortschritt“ sei menschlicher Fortschritt, ist eine zerstörerische Annahme, wie uns der Zustand der Welt in aller Deutlichkeit vor Augen führt. Wir haben unsere Grenzen überschritten und die erworbenen - auf falschen Grundlagen beruhenden - Kenntnisse missbraucht.

 

Das war offenbar bekannt oder wurde befürchtet, denn genau auf die gegenwärtigen besonderen Zustände in und um uns beziehen sich viele Botschaften aus lange zurückliegenden Zeiten. Was gerade geschieht, ist genau das, was die einstigen Hochkulturen und indigenen Völker (z.B. aus dem Alten Ägypten, Griechenland, Mesopotamien, China, Japan, Indonesien, Mexico, Peru etc.) vorausgesagt bzw. angekündigt und auf vielerlei Art symbolisch dargestellt haben. Offenbar waren Ihnen die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge des Lebens noch bekannt. Sie wussten von den natürlichen Abläufe der "wahren Natur". Davon, dass im unsichtbaren, geistigen Bereich - in der Welt der Quanten (Quantenphysik), der Welt der Wellen und Teilchen – alles, was passiert, in jedem Moment zu einem immer komplexer werdenden Muster zusammengefügt wird; einem "Lebensbild" des jeweiligen Zyklus, in dem ausnahmslos alles energetisch abgespeichert wird. Wie innen, so außen, sagt Hermes Trismegistos, der aus der Verschmelzung der mythischen Götter Thot (Ägypten) und Hermes (Griechenland) hervorging, die beide – u.a. als wichtige Lehrer der Menschen - einst auf der Erde gelebt haben sollen. 

(Hermes Trismegistos / Tabula Smaragdina

 

Himmlische Decken und Teppiche und eine neue Zeit

 

Stellen wir uns Gott, den Schöpfer aller Dinge, kurz als einen großen, übermächtigen Künstler vor (der er zweifellos tatsächlich ist). Einen Künstler, der alles so erschaffen hat, dass das jeweilige Weltgeschehen, immer von Anfang bis Ende eines Schöpfungszyklus, von den Menschen in eine himmlische Energiedecke – einem prachtvollen orientalischen Teppich gleich - eingewebt und darin für alle Zeiten gespeichert wird. Stets zeitgleich mit dem Geschehen, und gewebt aus farbenprächtigen „Energiebausteinen des Lichts“, die so fein und winzig klein sind, dass wir Menschen sie mit unseren Augen nicht sehen können.

Der erste Teppich webte Gott selbst, und weihte einige Menschen in die Schöpfungszusammenhänge ein. Es gab noch recht wenige, und sie verstanden, worauf es ankommt, respektierten es und lebten (und webten) danach.  Doch die Weltbevölkerung wuchs schnell, und damit entfernten sich immer mehr von den Ursprüngen. Das alte Wissen ging mehr und mehr verloren. Es wurde vergessen, dass und wie wir alle mit allem verbunden sind. Man begann schon recht früh wieder, nach der einstigen Wahrheit zu suchen, aber es rankten sich mehr und mehr falsche Geschichten um das Geheimnis unserer Schöpfung.

Diese Entwicklung setzte sich fort, und nachfolgende Zeit-Zyklen-Teppiche, jeweils in einer anderen Grundfarbe (die sich auf die veränderten Zustände im Licht bezieht), bauten von innen nach außen aufeinander auf und entfernten sich mehr und mehr von ihrem Ursprung („der Mitte, Gott“).

Wir befinden uns nun in einem Zyklus, in dem das einstige Wissen nahezu gänzlich verloren gegangen ist. Insbesondere durch die nun schon einige Jahre andauernde Corona-Pandemie, den aktuellen Krieg, zunehmende Klimakatastrophen, sich beschleunigende Veränderungen gewohnter oder eingefahrener Verhaltensweisen und so weiter, macht die Menschheit aktuell durchweg einen ziemlich verwirrten, orientierungslosen Eindruck.  Die Weltbevölkerungszahl ist zudem so sehr angestiegen, dass die Erde all die Menschen, die es inzwischen gibt, kaum noch ernähren kann. Und genau jetzt haben sich viele Menschen von den Religionen und Kirchen, damit aber auch von Gott und den natürlichen Schöpfungszusammenhängen abgewandt.  Kein Wunder, dass sich inzwischen nahezu jeder Mensch die Frage stellt, was gerade passiert. Dabei ist die Antwort ganz einfach: Was passiert, ist die logische Folge des Vergessens und dadurch des Ignorierens dessen, was die Menschheit hätte tun und lassen müssen, um die heutigen Zustände zu verhindern.

 

In zyklischen Abständen vollendet sich jeweils so eine himmlische Decke, in die jedes Geschehen, bis ins allerkleinste Detail - auch alle Gedanken, Absichten, Gefühle, Handlungen, Unterlassungen, Erfahrungen, Erkenntnisse etc. eines jeden Menschen - in mehr oder weniger prachtvollen Mustern und Farben, energetisch eingespeichert ist. Es handelt sich somit um einen Energieteppich (oder eine Decke) , der in jedem Moment den ganzheitlichen aktuellen Lebens-Zyklus widerspiegelt – auf der Grundlage aller vorherigen Teppiche, also all jener Geschehnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse und so weiter ist, die jemals zuvor gemacht wurden.

In jedem Moment kann „Gott“ mit einem einzigen Blick auf den Energieteppich erkennen, ob der gegenwärtige Zyklus eher gut und liebevoll oder eher schlecht und böse verläuft, und ob die Menschen aus den Fehlern der vergangenen Zeit-Zyklen gelernt haben.  

Phasen, in denen das Gute vorherrscht und in denen gute, liebevolle und nützliche Entscheidungen und Handlungen im Vordergrund stehen, offenbaren sich durch ganzheitliche, wunderschöne, künstlerische Muster und Farben, weniger gute Zeiten sind u.a. an Defekten, löchrigen Stellen, Rissen, notdürftig geflickten Bereichen und so weiter erkennbar, besonders auch an wirren Symbolen und unfertigen Mustern.

Alles, was wo und wann geschieht, ist demnach schon während seiner Entstehung, im universellen Energie-Teppich mit einem Blick zu erkennen – wenn aufmerksam hingesehen wird.

Wie oben, so unten – solche Energieteppiche sind mit irdischen Teppichen und Geschehnissen absolut zu vergleichen.

 

Die neu gemachten und die alten Erfahrungen und Erkenntnisse aller Zeiten vermischen sich im Universum in einer so allumfassenden, ganzheitlichen Liebe miteinander, dass wir uns die Macht des Geschehens nicht einmal ansatzweise vorstellen können. Alles verschmilzt, und beide Seiten offenbaren sich gegenseitig auf eine Weise, dass dem jeweils anderen nichts, absolut gar nichts mehr verborgen bleibt. Weder Lüge, Selbstbetrug, oder jede Form von Betrug, Hinterhältigkeit, und nicht einmal mehr der kleinste böse Gedanke haben darin die Chance sich zu verstecken. Alles, ausnahmslos alles wird offenbart. Jeweils am Ende eines Zeit-Zyklus kommt es zur Vereinigung, zur gegenseitigen Befruchtung. (und bald darauf zur Teilung  bzw. Trennung. Diese erfolgt nicht exakt in der Mitte, idealerweise im Verhältnis des Goldenen Schnitts.

Grenzen werden durchbrochen, alte Ordnungen werden aufgehoben oder nicht mehr beachtet, vertraute Strukturen lösen sich auf usw. Das alles geschieht im Zusammenhang mit diesem Geschehen.

 

Diese Vereinigung findet auf der kleinsten, rein geistigen Ebene des „Seins“ statt, und so intensiv und ganzheitlich, dass auch „Zeit“ (auch jegliches Zeitvergehen) sich in dieser Vereinigung vollkommen „auflöst“.

Mit dem Ergebnis, dass  auch eine ganz neue Zeit daraus hervorgeht bzw. „geboren“ wird, die erst wieder Laufen lernen muss. Wie ein neugeborenes Kind, das noch winzig klein, unverdorben, unschuldig und voller Liebe ist. Dennoch ist es bereit, sich dem Leben, in das es hineingeboren wurde, zu stellen, seinem Schöpfungsziel (von dem es angezogen wird) zu folgen und es bestmöglich zu vollenden.

 

So ist es mit jedem neuen Zyklus, was auch immer (wieder) seinen Anfang nimmt: "Die Zeit" jedes neugeborenen Zyklus beginnt wieder - langsam (!) - zu laufen und wird mit der Zeit immer schneller. Eine "neue Zeit", die  zwar (ausnahmslos) alle universellen Erfahrungen und Erkenntnisse aller vorherigen Leben in sich trägt, sie aber auf neue Weise, auf neuen Wegen, mit neuen, erweiterten Erfahrungen usw. wieder erarbeiten und auf neue Weise erlernen muss.

Oben:

© Annette Andersen

Die ersten drei Bilder zeigen Ausschnitte aus intakten „himmlischen Licht-Energie-Teppichen“,

die letzten drei zeigen Ausschnitte aus Flicken-Teppichen (Defekte, zerstörte Bereiche)

 

Wir sind Weber

 

Wir alle sind also mit dem, was und wie wir etwas tun, die Weber des universellen Teppichs eines jeden Zeitzyklus. Sowohl die Erwachsenen, wie auch schon die allerkleinsten Kinder. Diese jedoch sind nicht so wie Erwachsene: Sie sind noch total unverdorben, wissen noch nichts von all den unterschiedlichen Meinungen, Herausforderungen und schlimmen Geschehnissen des Lebens. Sie sehen alle und alles mit „gleichen Augen“ an und akzeptieren es.  Es ist ihnen egal, wie jemand aussieht, ob er arm oder reich, jung oder alt, Mann oder Frau, gebildet oder ungebildet ist, ob er eine schwarze, braune, weiße, rote, gelbe oder was auch immer für eine Hautfarbe hat. Es ist egal, welchen Beruf er hat, aus welchem Land er kommt und welche Sprache er spricht – für sie ist die Welt, so wie sie ist, aus Liebe gemacht, wunderschön und bunt wie die Farben des Regenbogens, der nur ganzheitlich betrachtet einer ist. Kleine Kinder sind all dem gegenüber, was wir möglicherweise als bedenklich oder gar verwerflich ansehen, was wir verurteilen, maßregeln usw. neutral, und ihr „Gewebe“, was sie in herrlichen Farben und mit schönsten Mustern in den himmlischen Teppich (bzw. ins „Netzwerk“) einweben, kommt direkt aus dem Herzen. Aus der Liebe, die uns in allen Farben des Regenbogens – der Gesamtheit des Lichts – umgibt und alles durchdringt.

Es bleibt uns keine Wahl, wenn die Welt heilen soll:

Wir müssen wieder wie die Kinder werden.

 

Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an

 

Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an!

 Das ist ein universelles Gesetz, das in allem wirkt, und das jeder, oft ganz unbewusst, immer wieder „zu spüren“ bekommt. Es besagt, dass all das, was dazu beiträgt, ein angestrebtes „Schöpfungs-Ziel“ zu vollenden (eine Ausbildung oder Reise beispielsweise, das Schreiben eines Buches, das Malen eines Bildes, Eröffnen eines Ladens usw.) in unser Leben „gezogen“ wird.  Auch dann, wenn man sich intensiv mit etwas befasst und nach den richtigen Antworten sucht, die dazu förderlich sind. Bücher zum Beispiel, Bilder, Zeitungsartikel und Informationen zum Thema, Hinweise, Dokumentationen, unerwartete Fundstücke,  Menschen und Begegnungen, die uns fördern, unterstützen oder auch Einhalt gebieten. Auch ganz unerklärliche Geschehnisse, unerwartete Anrufe, „Geistesblitze“ und vieles mehr. Alles ist möglich, und die Dinge kommen oft auf so unglaubliche Weise in unser Leben, dass wir es kaum fassen können. Was die „unsichtbare Anziehung“ uns alles zuführt, sind keinesfalls nur „gleiche“ Dinge, sondern auch komplett gegensätzliche, die bei oberflächlicher Betrachtung oft nichts miteinander zu tun haben, gar nicht zueinander passen oder alles ausbremsen. Doch es sind gerade die Gegensätze, die sich sinnvoll befruchten, weil aus der Verbindung Neues (für beide Seiten) hervorgeht. Neue Ideen, neue Gedanken, Erfahrungen, Kenntnisse und so weiter, die von Nutzen sind. Es zieht sich jeweils an, was sich (gerade, in einem bestimmten Bestreben) sinnvoll ergänzt. Daraus lässt sich ableiten: Das wahrhaft Perfekte an unserer Schöpfung ist das Unperfekte!

Das Universum urteilt und verurteilt nicht, was und wie wir denken und handeln, es funktioniert stets folgerichtig, dem entsprechend, was für „gedankliche Schöpfungsaufträge“ ausgesendet werden. Wir sind die Schöpfer unserer Realität, folglich all dessen, was darin existiert.

Das bedeutet, dass wir uns in jedem Moment sehr genau überlegen sollten, was und wie wir denken, was wir sagen und wie wir entscheiden. Das Prinzip der Anziehung ist immer aktiv, und oberflächliche, chaotische, aggressive, unbedachte Gedanken, Worte und innere Ausrichtungen können all jene Dinge – auch ganz unbewusst - anziehen, die schädlich, unerwünscht und oft sogar krank machend und zerstörerisch sind.

(Warum ist das so? Weil die allerkleinsten, geistigen, unsichtbaren (göttlichen) Teilchen neutral sind und sich mit menschlichen „Gedanken und Ausrichtungen jeglicher Art“ „befruchten“ lassen - wodurch sie ihren neutralen Zustand verlieren und, nun einem Schöpfungsauftrag folgend, anziehend werden.)

Die meisten Menschen leben in der irrigen Annahme, dass nur „die da oben“ - die „Regierungsbosse“, die Firmenchefs, die Reichen und wer auch sonst damit gemeint ist oder gemeint sein könnte – die Möglichkeiten haben, die Welt zu verändern und zu lenken. Doch das ist falsch! Wir haben das Bewusstsein dafür verloren, wie mächtig jeder einzelne Mensch ist. Wir alle – ausnahmslos jeder Mensch - hat die Macht, die Welt zum Positiven (aber auch zum Negativen) zu verändern. Jeder Einzelne. Gott (so steht es in der Bibel) hat uns alle zu Schöpfern gemacht, nach seinem Ebenbild. Es liegt an uns, das ganzheitlich zu verstehen und in richtiger Weise zu nutzen.

 

Manchmal liegen uns genau die richtigen Dinge, die wir gerade brauchen, direkt vor den Füßen oder sie fallen, wie aus dem Nichts, klappernd in unser Leben. Das passiert ständig, ununterbrochen, jeden Tag und bei jedem Menschen, doch es hat sich so verselbstständigt und normalisiert, dass es kaum noch jemand wahrnimmt. Für Menschen, die sich noch nie bewusst damit befasst haben, klingt es vollkommen „verrückt“, doch es ist so:

Wir arbeiten mit der „unsichtbaren Seite“ unserer ganzheitlichen Realität ununterbrochen Hand in Hand, und wir ziehen – mit unseren Gedanken – Dinge aus dem Unsichtbaren (dem extrem Kleinen, Geistigen) in unsere materielle Welt, wo es für uns sichtbar wird. Diese Art Anziehung löst sich jeweils dann auf, wenn das Schöpfungsziel erreicht ist oder das Interesse auf dem Weg dorthin verloren ging (was viele Gründe haben kann).

Richtig ist: Jede Schöpfung beginnt im ganz Kleinen, im Geistigen.

Ein kleines Beispiel dessen, was ich hier sage, soll das hier eingefügte Foto verdeutlichen. Es zeigt ein wunderschönes Herz aus Holz (vom Licht der Sonne angestrahlt), das rundum – sehr wahrscheinlich von einem Kind – in bunten Farben bemalt wurde. An eingefügten Nägeln sind in Längsrichtung Kettfäden angebracht – die in Webstühlen zur Vorbereitung eines Webvorgangs benötigt werden.

Ein wunderschönes Symbol, das nicht passender hätte sein können.

Wer hiermit webt, tut dies also direkt aus dem Herzen heraus, umgeben und durchdrungen von den prachtvollen Farben des  Lichts. Es entspricht genau dem, was ich zuvor zum Weben der Kinder sagte:

Sie weben direkt aus dem Zentrum der universellen Liebe heraus.

Dies Herz fand ich heute (am 12.05.2022) beim Spaziergang in einer kleinen

Kiste am Wegesrand, in der ein paar Dinge zum Mitnehmen lagen. BEVOR ich den dazu oben eingefügten Text schrieb.

Zufall? Nein, ganz und gar nicht! Es ist genau die Anziehung, von der ich zuvor sprach. Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an!

Wir alle müssen unsere Sinne wieder schärfen und aufmerksamer werden, damit wir die Botschaften erkennen, die uns den richtigen Weg weisen.

Oben: Die eingefügten Bilder zeigen Energiestrukturen während eines Heilungsprozesses. Neues Gewebe entsteht, eine Wunde schließt sich - von innen nach außen (nach einer Schnittverletzung).

 

 

Bisher kann sich kaum jemand vorstellen, dass meine Bilder echte "Energie-Bilder" aus "Licht-Teilchen" (z.B. am Himmel, in Wolken etc.) zeigen, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind - und das ist verständlich.

Bisher wird geglaubt, dass "das Unsichtbare der geistigen Welt" nicht sichtbar gemacht werden kann, sofern man sich überhaupt vorstellen kann, dass es existiert. Obwohl alte Hochkulturen ausführlich darüber berichten und durchweg von der "Einheit" der geistigen und materiellen Welt sprechen, wird noch immer an unserer derzeitigen zerstörerischen, krank machenden (weil einseitigen, von der Ganzheit abgetrennten) Weltanschaung festgehalten. Der Tod wird als Ende unserer menschlichen Existenz angesehen, doch das ist falsch. Alles, ausnahmslos alles, existiert weiter.

Unter anderem im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen wird millionenfach darüber berichtet. Zum Beispiel von dem Neurochirurgen Dr. med. Eben Alexander, der u.a. in dem Buch "Blick in die Ewigkeit" seine persönlichen diesbezüglichen Erfahrungen und Erlebnisse zusammenfasst.

Ich selbst hatte keine Nahtoderfahrung.

Was ich sage und schreibe beruht auf ganz anderen, unglaublichen - aber absolut wahren - Geschehnissen.

Die Wahrheit - die ganze Wahrheit der Schöpfung - verbirgt sich in den Bildern des Lichts; in den Farben, Zeichen und Symbolen, aus denen sie sich zusammensetzen.

Ich stelle meine Bilder ab sofort jedem, der ihnen "auf den Grund gehen" will, um herauszufinden, wie sie entstanden sind und was genau sie zeigen, zum Forschen und Untersuchen zur Verfügung.

Besonders gern all jenen Wissenschaftlern und Forschern, die sich schon seit langer Zeit die Frage stellen, wie das "unsichtbare Netzwerk", das alles mit allem verbindet, wohl aussehen mag, welche Eigenschaften es hat und welche neuen Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen.

Schreiben Sie mir, untersuchen sie die Bilder und beweisen Sie,

dass ich Unrecht habe.

 

 

Oberflächlichkeit

 

Schon etwas ältere Kinder, die unbedingt etwas Bestimmtes haben wollen, ignorieren gern alle Mahnungen und Hinweise darauf, wie gefährlich und schädlich das von Ihnen Gewünschte möglicherweise ist. Sie tun manchmal sogar mit Absicht so, als hätten sie noch nie etwas Negatives darüber gehört, denn die Anziehung dessen, wonach es sie drängt, ist stärker als alle Vernunft. Ob das Angestrebte wirklich gebraucht wird oder ob es sinnvoll ist, ist dann unbedeutend.  Oft geht es nur darum, vor anderen Kindern damit anzugeben und sich ihnen gegenüber erhaben zu fühlen. Danach wird es ganz schnell wieder uninteressant.

Genau so ging (und geht) es sehr vielen erwachsenen Menschen. Die Gier, das haltlose Streben nach mehr Besitz, nach Macht, Ansehen, materiellen Gütern etc. lässt alle Mahnungen und selbst das absolute Wissen darüber, dass damit auch (immer!) sehr viel Leid, Unglück, Zerstörung etc. verbunden ist, verblassen. So sehr, dass alles Negative, das damit verknüpft ist, quasi unsichtbar wird. Tatsächlich funktionieren wie alle auf die gleiche Weise: Wir sehen stets nur das, worauf unser Fokus ausgerichtet ist, alles andere verblasst daneben, so dass wir es nicht mehr wahrnehmen (können). Wir haben also alle durch die Bank einen Tunnelblick, der sich um so mehr verengt, je „habgieriger“ wir uns auf etwas fokussieren, was wir in unserm Leben haben (und sehen) wollen.

Zudem sind wir in jeglicher Hinsicht eine sehr oberflächliche Spezies – im Großen, wie im Kleinen. Wir leben auf der Oberfläche einer Kugel, auf der Erde – also oberflächlich. Wie um uns, so in uns: Die meisten Menschen haben verlernt, die Hintergründe von etwas „zu durchschauen“ und zu erkennen, dass auch das, was sich nur äußerlich zeigt, weitreichende (auch innere) nicht sichtbare Verknüpfungen hat.

 

Es besteht gar kein Zweifel, wenn man sich intensiv damit auseinandersetzt: Genau auf die gegenwärtigen besonderen Zustände in und um uns beziehen sich sehr viele Botschaften und Hinweise aus der antiken Zeit. Was gerade geschieht, ist genau das, was die einstigen Hochkulturen und indigenen Völker (z.B. aus dem Alten Ägypten, Griechenland, Mesopotamien, China, Japan, Indonesien, Mexico, Peru etc.) vorausgesagt bzw. angekündigt und auf vielerlei Art symbolisch dargestellt haben. Offenbar waren Ihnen die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge des Lebens, die wir vergessen haben, teilweise aber auch ganz bewusst ignorieren, noch bekannt. Die natürlichen Abläufe in der "wahren Natur", in der feststehende, unumstößliche Schöpfungsgesetze – und Muster - sowohl im Sichtbaren wie auch im Unsichtbaren miteinander wirken, da sie „grenzenlos“ miteinander verknüpft und nicht zu trennen sind.

Viele alte Bauwerke weisen mehr oder weniger und manche sogar explizit, durch ihre Bauweise (Lichteinfall zu bestimmten Zeiten), darauf hin, dass „die verborgenen Wahrheit“ zyklisch wiederkehrt („erleuchtet wird“) – und wieder verschwindet. Und das weist (u.a.) deutlich darauf hin, dass alles im zyklischen Ablauf des natürlichen Geschehens „seine Zeit“ hat, und wir diese nutzen müssen.

 

Alles, was gerade um und in uns geschieht, gehört zur „wahren Natur der Natur“ – also zum zyklischen Kreislauf des Schöpfungsgeschehens, und natürlich ist alles auch untrennbar verknüpft mit dem menschlichen Verhalten, wodurch sich alles Geschehen verlangsamen oder beschleunigen kann.

 

Es ist vergleichbar mit einer wunderschön erblühten Rose im Garten, die je nach Einfluss des Wettergeschehens noch tage- oder sogar wochenlang den Garten zieren kann, aber auch durch Regen/Überflutung, Sturm, Wasserverlust oder Vertrocknen, durch Frost und diverse andere Einflüsse innerhalb kürzester Zeit (oder sogar sofort) krank werden oder „sterben“ kann.

Foto © Annette Andersen

 

Was immer auch geschieht in „der Natur“ (also wo auch immer)  – abgesehen davon, dass alles seinem natürlichen Zyklus (den Naturgesetzen) unterworfen ist – ist stets eine Folge von bestimmten Faktoren, die es entstehen ließen. Eine Folge von „Einwirkung“ auf zuvor „natürliche/gesunde/neutrale Zustände und Abläufe“, wodurch es zu Veränderungen kommt.  

Auch Krankheiten sind somit stets die Folge von solchen (schöpferischen) Impulsen, die sie erschaffen und in Erscheinung treten lassen. Ebenso verhält es sich mit allem. Auch mit Aggression, Unfrieden, Streit, Kriegen, Dürren usw.

Das bedeutet aber auch, dass in gleicher Weise „die Schöpfungsquelle alles Guten“ funktioniert und wir diese aktivieren können. 

Und das ist es offenbar, was wir verstehen müssen, um eine Wende - um eine ganzheitliche Heilung der Natur - herbeizuführen bzw. neu zu erschaffen.

 

Die große Bedeutung der Fruchtbarkeit

 

Zur Frage was „die wahre Natur des Menschen“ ist und zu diversen Theorien dazu gibt es zahllose Bücher, und noch weit mehr abweichende Gedanken, Meinungen, Ansichten, Überlegungen und Vermutungen. Verständlich, wenn man bedenkt, dass jeder menschliche Gedanke, sowie auch jede Vorstellung von etwas aus ganz persönlichen, individuellen und einmaligen Lebenserfahrungen hervorgeht (geboren wird), die (u.a. durch die Gene/DNA) mit uraltem universellen, aber vergessenem Wissen verknüpft sind. Wir wissen deshalb oft gar nicht (eigentlich nie), wie genau wir zu einer Meinungsbildung oder dem Impuls einer Handlung gekommen sind. Wir glauben zwar, es zu wissen, jedoch kennen wir niemals alle Aspekte, die beteiligt  waren.

Tatsächlich geht es hierbei (wie überall, wo es um Schöpfungsprozesse geht) um Fruchtbarkeit. Um die (unbewusste oder bewusste) Bereitschaft, sich neuen Erkenntnissen, Gedanken, Wahrheiten, zu öffnen und sich damit „befruchten“ zu lassen. Es geht um Schöpfungsakte. Um die Vereinigungen und Verschmelzung von Gegensätzen (wie z.B. bei Mann und Frau, Vermutungen und bewiesenen Erkenntnissen, Wissen und Unwissen, neuem und altem Wissen etc.) und die Geburt von etwas Neuem, das daraus hervorgeht. Und deshalb verwundert es gar nicht, dass weltweit die alten Hochkulturen und indigenen Völker immer wieder und auf vielfache Art auf die besondere Bedeutung der Fruchtbarkeit hingewiesen haben (was leicht mit dem Hinweis auf sexueller Triebhaftigkeit verwechselt werden kann).

 

 

Weiter in Kürze

 

 

 Oben: Originalsymbole aus den Energiestrukturen eines Heilungsprozesses, © Annette Andersen


 

       

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