Die wahre Natur der Schöpfung
Die wahre Natur der Schöpfung

 

Herzlich willkommen auf meiner Website

 

 

Wir können im Großen

nichts entdecken,

was uns zuvor nicht

schon im Kleinen (in uns selbst)

klar geworden ist.

© Annette Andersen

 

 

 

 

Bild links:

 

Originalstrukturen im Licht

 (Originalfarben)

 

© Annette Andersen

 

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Website,

 

nie und nirgendwo in der Schöpfung gibt es jemals Stillstand; alles ist in ständiger Bewegung und folgt einem Entwicklungsprozess (wozu auch Rückschritt oder Verfall gehören). Und nun - erst kürzlich noch in die ferne Zukunft verortet - leben wir alle schon ganz selbstverständlich inmitten des „Zeitalters der Künstlichen Intelligenz“, die wir – fast zärtlich, auf jeden Fall aber der Schnelligkeit und Bequemlichkeit halber, kurz „KI“ nennen.

Da es nun für Jedermann möglich ist, mit KI nahezu alles, was man sich so einfallen lassen kann (Texte, Bilder etc.), in Sekunden zu generieren (quasi "aus dem Nichts erscheinen zu lassen"), möchte an dieser Stelle Folgendes dazu sagen:

 

Diese – private – Website heißt aus gutem Grund „die WAHRE Natur“, u.a., weil ich von Anfang an (seit 2011, seit ich sie einrichtete) ganz besonderen Wert darauf gelegt habe, dass jedes Bild, das ich hier veröffentliche, absolut echt und sein „Entstehungsweg“ auch rückwärts - bis zu seinem Ursprung zurückgehend - Schritt für Schritt nachvollziehbar ist. Lückenlos nachvollziehbar ist, obwohl es manchmal weit über 100 Schritte (in die Tiefe des Lichts) erforderte, bis die hier gezeigten Strukturen sichtbar wurden. 

 

KI generierte Bilder und Informationen werden - ganz aktuelle Forschungen belegen es - teilweise aus „Bausteinen“ zusammengesetzt, die (in extremer Schnelligkeit) aus ganz verschiedenen "Ecken des Internets“ zusammengesucht werden.

Oft sind das jedoch auch bereits veraltete, nicht mehr aktuelle oder sogar falsche oder frei konstruierte Informationen. Schlimmer noch...

Es ist bekannt, dass KI danach strebt „Informationslücken“ (fehlende „Bausteine“) zu ersetzen, und diese oft und ohne explizit darauf hinzuweisen, mit „Halluzinationen“ füllt, so dass, auf einen kurzen Nenner gebracht, gesagt werden kann, dass es KI nie um Wahrheit geht und sie mit Vorsicht "zu genießen" ist, da man ihren Informationen nur bedingt trauen kann. Sie antwortet "mit dem, was sie findet“ und legt überhaupt keinen Wert auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit etc.

Logisch - KI hat weder Bewusstsein noch ein Gewissen, und deshalb wäre es falsch, ihr Schuld zuzuweisen. (Unabhängig davon ist sie - in richtiger, kluger Weise genutzt - zu unfassbaren, unvorstellbaren, hilfreichen und in vielfacher Weise nützlichen Dingen fähig, die die Welt zweifellos noch extrem verblüffen werden.)

Bei genauerer Betrachtung ist es ganz erstaunlich, das "künstliche Intelligenz" sich überhaupt noch zurechtfindet, und wir dürfen uns nicht wundern, dass sie in gewisser Weise die Verhaltensweisen und das Handeln vieler Menschen nachahmt bzw. widerspiegelt. Die ganze Welt ist überflutet von "falschen Meldungen und Auskünften, von Anschuldigungen und konstruierten Behauptungen", die von Menschen "in die Welt gesetzt" werden; auch von Lüge, Hinterhältigkeit, Rücksichtslosigkeit, Lieblosigkeit, Egoismus und Selbstbetrug. Und - in diesem Kontext geradezu folgerichtig - auch von Menschen, die sich aneignen, was immer sie kriegen können, wenn die Aussicht basteht, sich damit zu bereichern und/oder zu profilieren...

Genau das tut die Künstliche Intelligenz, obwohl sie letztendlich - wie auch der Mensch - nichts davon hat.

 

Fazit: Auch im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz, und nun mehr denn je, kommt es auf die Sichtweise und die Entscheidungen des Menschen - jedes einzelnen Menschen - an. Wir sind und bleiben es, die den Kurs vorgeben, und wir sind nun mehr denn je dazu aufgefordert, wieder wacher und bewusster zu werden. 

 

Ganz anders als KI, gewissermaßen genau das Gegenteil davon, ist „die wahre Natur“, die, wie ein riesengroßes, natürliches Lebewesen, „das Bewusstsein der Schöpfung selbst“ personifiziert. In ihr folgt jeder Schöpfungsschritt einem uralten, (durch kosmische Gesetze vorgezeichnetem) „ehrlichen“ Weg. Daran habe ich mich stets orientiert. 

 

In dieser Webseite gibt es nichts, was mit künstlicher Intelligenz generiert wurde;

Jedes Bild zeigt die „wahre Natur“ und fordert uns dazu auf,

uns den Schleier von den Augen zu nehmen,

um die darin zutage tretenden Zusammenhänge zu erkennen!

 

Annette Andersen, überarbeitet im März 2026

 

 

Erich von Däniken

(14.04.1935 -10.01.2026)

 

Am 10. Januar 2026 starb Erich von Däniken, im Alter von 90 Jahren.

Viele Menschen haben vermutlich noch nie etwas von ihm gehört, für viele andere war er für Jahre oder sogar Jahrzehnte ein wichtiger „Wegbereiter“ und „Erwecker“; für besondere Themen, die für das Verständnis großer Zusammenhänge - teils über Jahrtausende hinweg - von größter Wichtigkeit und Bedeutung sind. Er hinterfragte viele Dinge, zeigte mit dem Finger darauf, forschte, kombinierte, konstruierte, durchdachte viele kontroverse Thesen, studierte unzählige wissenschaftliche Bücher, sprach mit Experten vieler Wissenschaftsbereiche, bereiste die Welt und hörte nie mit seinem Bemühungen auf, die Menschen wachzurütteln und Dinge für möglich zu halten, die für andere lächerlich und unmöglich zu sein schienen.

Auf dem Gipfel seines Lebens – gewissermaßen auf der höchsten Spitze seiner Lebenspyramide – wurde er auch noch zum Grundsteinleger für „die Forschung der Zukunft“.

Angeregt durch ganz neue Erkenntnisse über die Schöpfungszusammenhänge, zu denen er gelangt war, sprach er in den letzten knapp zwei Lebensjahren auch über "Lichter" und Objekte", "Quantenarchitekten" und seine Überzeugung, dass "neben uns" noch etwas existiert - bisher unsichtbar aber dennoch vorhanden.

Erich von Däniken wusste von „meiner Suche“ und kannte meine Bilder, und ich freue mich sehr, dass er, gewissermaßen als Krönung seines Lebens, „das Verborgene“ noch auf eine für ihn ganz neue Weise durschaut hat:

Im Licht der wahren Natur.

 

 

Damit das Mögliche entsteht,

muss immer wieder

das Unmögliche

versucht werden.

Hermann Hesse

 

 

 

 

Oben: Energiestrukturen auf mehreren Ebenen des Lichts © Annette Andersen

 

 

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Aktualisiert am 09.03.2026 

 

 

 

 

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