Foto © Annette Andersen, Sonnenaufgang in Rhüden

 

 

Herzlich willkommen!

 

 

Das große Geheimnis der wahren Natur

 

Die „wahre Natur “ – was ist das?

Ist es all das, was uns umgibt, wenn wir uns umsehen? Oder das, was im Verborgenen geschieht, alles mit allem verbindet und den "Funktionsmechanismus des Lebens" aufrecht hält? Wie bei einer Uhr, deren Zeitangabe wir durch einen flüchtigen Blick durch einen Glasdeckel von einem Papierkreis ablesen, dessen Funktion aber nur durch das gegeben ist, was sich dahinter, im Verborgenen befindet. Das Räderwerk des ganzen Systems, das Kraftzentrum, das allem Sichtbaren erst Bewegung und die richtige Funktonsweise ermöglicht.

Die alten Uhren funktionieren noch durch Handaufzug, womit mechnisch "neue Spannung/Energie (im Getriebe)" erzeugt wird, die für eine gewisse Zeit ausreicht. Moderne Uhren benötigen eine Batterie, die immer wieder geladen oder ausgetauscht werden muss, wenn die darin gepeicherte Energie verbraucht ist. Erst dann kann der Kreislauf von Neuem beginnen und die "neue Zeit" ihren Lauf nehmen.

 

Nur das Sichtbare und nicht Sichtbare zusammen ergeben "das Ganze" - die "wahre Natur" des Ganzen. Hier, wie da, im Großen, wie im Kleinen.

Um die wahre Natur des Lebens zu verstehen, ist es deshalb unerlässlich, überall, bei allen Dingen und in jedem Moment achtsam zu sein und auch ein ganz besonderes, aufmerksames Augenmerk auf das zu haben, was nicht gleich offensichtlich ist.

 

Oben: Originalstrukturen im Licht, © Annette Andersen

Oben: Originalsymbole aus den Energiestrukturen eines Heilungsprozesses, © Annette Andersen

Oben links: Bild von Wassily Kandinsky (1866-1944,

rechts "Lichtkugel" (Orb) am Himmel, © Annette Andersen

 

Die meisten Menschen gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass jeder weiß was „die Natur“ (bzw. „Natur“) ist. Tatsache ist jedoch:

Man weiß es nicht, und es (bzw. die Natur) ist bisher ein ungelöstes Rätsel.

 

Hier ein Link zur Seite „Naturtheorie“ bei Wikipedia, für jene, die sich mit der Komplexität dieser scheinbar einfachen Thematik näher befassen möchten.

Letztendlich dreht sich die Frage nach der wahren Natur um die ganzheitlichen Schöpfungsprinzipien des Lebens; um die ganzheitlichen Gesetze der noch unbekannten Schöpfungszusammenhänge. Ohne diese, einschließlich der unsichtbaren, rein geistigen und dennoch davon nicht zu trennenden Geschehnisse und Abläufe zu kennen, werden wir die Natur nicht verstehen können.

 

Dazu muss auch klar sein, was mit "rein geistig" bzw. mit der "Geistigen Welt" oder dem "Unsichtbaren" gemeint ist.

Was also ist es?

 

"Rein geistig" - "Geistige Welt" - das "Unsichtbare"

 

"Geistig", das klingt irgendwie unwirklich und geheimnisvoll, und viele Menschen sind - sogar gegen ihr eigenes besseres Wissen -  der Meinung, dass da, wo man nichts sieht, auch nichts sein kann. 

Dabei wird schlichtweg vergessen, dass die moderne Technik längst ermöglicht hat, auch ins zuvor "Unsichtbare" zu blicken und sogar bildlich darzustellen, was den menschlichen Augen für Jahrtausende verborgen blieb. Wir können heute als Foto in die Hand nehmen und betrachten, was "unsichtbar" eigentlich unsichtbar ist, es ganz bequem an Computern und riesigen Bildschirmen im Großformat ansehen, darüber staunen, es studieren, ausmessen (dem "Unsichtbaren" Maße zuweisen), es in Sekundenschnelle anderen Menschen zusenden und so weiter.

Das Unsichtbare ist längst sichtbar geworden. Nur die allerfeinsten Teilchen und die vernetzten Zusammenhänge geben momentan noch Rätsel auf - doch auch das wird sich ändern...

Oben: Foto © Annette Andersen

 

Das Unsichtbare und der Zufall

Das Foto oben (mit einem Fotoapparat gemacht) soll als Beispiel dafür dienen, dass, wenn auch nicht sichtbar, um uns etwas geschieht. Es entstand an einem Abend mit klaren Sichtverhältnissen, am 26.11.2010. Ich konnte nichts Ungewöhnliche sehen,im Blitzlicht offenbarte sich jedoch, dass etwas über mir (und um mich herum) in der Luft war. Für die Dauer des Aufblitzens (also einen winzigen Moment) nahm ich eine grellweiße, "nebelartige Wolke" um mich herum wahr, die in dem Moment nicht mehr zu sehen war, als das Blitzlicht ausging. Was dort war, wurde im Foto festgehalten, und kann hier angesehen werden. Zur besseren Ansicht habe ich das Bild minimal aufgehellt. Ein "zufälliges" Foto, könnte man meinen, doch tatsächlich habe ich eine ganze Reihe weiterer Bilder, die ich über Jahre hinweg fotografiert habe und die sehr deutlich "Unsichtbares dieser und ähnlicher Art" zeigen.

Was genau auf den Bildern zu sehen ist, bleibt offen.

Aber was das Thema "Zufall" angeht, habe ich nicht den geringsten Zweifel daran, dass nichts, absolut gar nichts, zufällig geschieht. Alles ist mit allem verknüpft. Dennoch sind wir den Geschehnissen nicht hilflos ausgeliefert: Wir haben einen freien Willen und beeinflussen das Geschehen in der Welt, in jedem Moment.

Da alles aufs Feinste miteinander vernetzt ist, wirkt sich jede Entscheidung und somit jede Handlung - die ein Schöpfungsgeschehen ist - unmittelbar auf das ganze Weltgeschehen aus. In unserem nahen Umfeld schnell erkennbar, in der Ferne für uns "unsichtbar". Was im großen Weltgeschehen passiert, können wir ebensowenig erkennen (sehen), wie das im ganz Kleinen. In die eine wie in die andere Richtung fehlt uns die richtige Perspektive. Oder wir haben momentan noch nicht erkannt, was dafür erforderlich ist, "alles" zu sehen.

 

Alles hat seine Zeit, und nichts, absolut nichts, geschieht zufällig. Wir sind die Schöpfer unserer Realität.

Geschehnisse, deren unsichtbare, weitreichende Vernetzungen wir nicht erkennen, halten wir für Zufälle, doch alles beruht auf "Ursache und Wirkung" (auf Wechselwirkung und Verschränkung), auch über "Zeit und Raum", und u.U. viele Generationen hinweg. Albert Einstein sprach von "spukhafter Fernwirkung", doch mit Spuk hat das natürliche Schöpfungsgeschehen, auch über weite Entfernungen hinweg, eher nichts zu tun.

Zündet man im Keller eines Hauses einen Kamin an, qualmt es (von unten nicht sichtbar) auf dem Dach...

 

Unaufhörlich verbesserte technische Möglichkeiten haben es möglich gemacht, auch immer kleinere Teile sichtbar zu machen, von denen man vorher schlichtweg nichts wusste. Weil sie "unsichtbar" waren.

Auf den Punkt gebracht:

Die kleinsten Teilchen sind so klein, dass das menschliche Auge sie ohne technische Hilfsmittel nicht sehen kann - nur darum sind sie "unsichtbar". Nichtsdestotrotz existieren sie aber.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob diese Teilchen uns umschwirren oder ob sie sich gerade als Grund-Bauteile für materielle Dinge fest zusammengefügt haben. Sehen wir uns um: Wir sehen überall nur "in eine Schöpfungsform gebrachte" materielle Dinge, nicht jedoch die kleinen (materielosen, deshalb geistigen) Teilchen, aus denen es tatsächlich besteht.

Was immer wir in der materiellen Welt sehen (Menschen, Tiere, Steine Bäume, Häuser, Autos, Handys oder was auch immer) besteht aus Anteilen des Sichtbaren und Anteilen des Unsichtbaren, die zusammen das Ganze ergeben.

Die kleinsten (unsichtbaren, weil extrem kleinen) Teilchen fügen sich so dicht zu einer "Form" zusammen, dass diese für uns sichtbar und anfassbar wird. Aber nur mit oberflächlicher Sichtweise, denn dringt man in sie vor, offenbart sich, dass auch die kleinsten Teilchen von viel "leerem" Raum umgeben sind. Auch hier gilt: Wie im Großen (Universum), so im Kleinen.

Alles was wir sehen ist folgerichtig eine "Ausprägung" des nicht Sichtbaren.

In Form gebrachte Unsichtbarkeit, sozusagen.

Auch wir selbst.

 

Heilung für die Welt

 

Anfang des 20. Jahrhunderts konnte - wie schon seit der Antike vermutet - nachgewiesen werden, dass alles aus kleinsten, für das menschliche Auge unsichtbaren, Teilchen besteht, aus Atomen. Es stellte sich jedoch heraus,

dass Atome teilbar sind, und somit nicht die kleinsten sein können. Also

ging (und geht) die Suche nach "den Kleinsten" weiter.

 

"Geist" wird genannt, was für unsere Wahrnehmung formlos ist - und unsichtbar.

Aber Geist wird auch mit den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen assoziiert, wozu auch das Denken in allen seinen Ausprägungen, sowie (auch ein durch verschiedene Umstände getrübtes oder verändertes) Bewusstsein und Bewusstheit gehören. Das Denken ist unser Steuerrad, mit dem wir durchs Leben navigieren. Steht es still, ruhen auch wir, und auch unser "menschlicher Tatendrang" hält inne. Es liegt nahe, dass wir uns im Zustand des gedanklichen Innehaltens (in einem meditativen Zustand) gewissermaßen vom Materiellen (Körper) lösen und zu dem werden können, was wir - auf der Ebene des Unsichtbaren - wirklich sind: Geist. Teil des kollektiven (bewussten) Ganzen, und auf dieser Ebene wissend, verstehend und vollkommen frei. Der Gedanke liegt nahe, dass wir auf dieser "vom Materiellen losgelösten Ebene" bewusst mit dem Netz in Kontakt treten können, das alles mit allem verbindet, um dort an ganzheitliche Informationen zu kommen, zu denen wir im Materiellen keinen Zugang haben.

Alphawellen

Moderne Forschungen haben ergeben, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Alphawellen und Höherem Bewusstsein gibt.

In meditativen Bewusstseinszuständen (z.B. in den Übergangszuständen zwischen Wachen und Schlafen), die bei indigenen Völkern von jeher durch rituelle Tänze, Gesänge etc. bewusst hervorgerufen werden können, kann zur "unichtbaren Welt" (sogar zu den Ahnen, sagen sie) Kontakt aufgenommen werden. Alphawellen werden vom Gehirn ausgestrahlt, und

geht man davon aus, dass sie sich tatsächlich mit einem "Höheren, universellen Bewusstsein" synchronisieren können, muss das folgerichtig bedeuten, das sich im Universum Alphawellen befinden (müssen).

 

Auf der Ebene der allerkleinsten Teilchen ist alles untrennbar verbunden und tauscht sich ununterbrochen aus. Dort offenbart sich, dass all die vielen winzigen, geistigen (weil materielosen) Einzelteilchen ein Ganzes ergeben. Einschließlich all der Teilchen (wie wir selbst), die gerade, an eine materielle Form gebunden, "auf Reisen" sind, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, die das kollektive Bewusstsein (den Geist des Ganzen) ausweiten.

Geist und Materie gehören untrennbar zusammen - sie sind eins.

 

Es steht außer Frage, dass ausnahmslos alles, was in unserer materiellen Welt (als winziger Teil des Universums) zu sehen ist oder geschieht, mit "dem Unsichtbaren", also mit der "geistigen Welt" (des ganzen Universums) verknüpft ist. Und da jede menschliche Schöpfung aus Gedanken hervorgeht, ist klar,

dass alles seinen Ursprung im "Geistigen" hat. Anders ausgedrückt heißt das, dass alles seinen Ursprung im "Unichtbaren" hat.

 

Die vorrangigen Fragen, die sich in diesem Kontext stellen, lauten (für mich):

 

Wo, im Kleinen (Unsichtbaren) befindet sich die "Schöpfungsquelle" für alles?

Wo entstehen die Dinge, die in der materiellen Welt, oft wie "aus dem Nichts",   "erscheinen"?

Wie genau "erschaffen" wir?

Gibt es soetwas überhaupt - eine "Schöpfungs-Quelle"?

Nach welchen Gesetzen funktioniert sie?

Und wie ließe sich (wenn sie denn gefunden würde) das, was aus ihr an negativen, zerstörerischen Dingen hervorquillt, stoppen oder zum Wohle aller Menschen und der ganzen Welt in nutzbringende Bahnen lenken?

Wäre es möglich "Heilung für die Welt" (die Wiedergeburt des Guten, der Liebe) aus ihr sprudeln zu lassen?

 

Wir sollten uns, ganz besonders jetzt, in einer Zeit der totalen Umbrüche und Veränderungen, darum bemühen, die großen Zusammenhänge zu durchschauen und zu verstehen. Jede neue Erkenntnis hilft dabei, ganzheitlicher und klarer zu sehen, was aktuell und generell in und um uns geschieht.

Die Welt, also die Natur in ihrer ganzen Komplexität, ist in Aufruhr. In jeder Hinsicht, in jedem Moment und überall.

„Was ist nur los?“, fragen sich viele Menschen verwirrt, verunsichert und in wachsendem Maß verängstigt. „Nichts ist mehr so, wie es war. Überall sieht, hört und spricht man nur noch von Krankheit, Corona, Krieg, von Umweltkatastrophen, Klimawandel, Insektensterben, Zerstörung, Verzweiflung, Flucht, Tod…

Nichts hat mehr Bestand und nichts ist mehr berechenbar. Viele Menschen irren zunehmend ziel- und haltlos durchs Leben, andere verharren, erstarren und warten still ab, was der nächste Tag bringt.

Was geschieht mit uns und der Welt? Man kann sich auf nichts mehr verlassen und nichts glauben, denn was heute Realität zu sein scheint, löst sich in kürzester Zeit vollkommen auf.“

 

Es steht außer Frage: Wir befinden uns in einem Umwandlungsprozess, der in den letzten Jahren gewaltig Fahrt aufgenommen hat und dem sich niemand mehr entziehen kann. Die Welt verändert sich rapide, und damit die ganze Natur, zu der alles gehört, was wir als unsere Realität verstehen und ansehen. Auch all das, was wir bis vor kurzem noch für normal und selbstverständlich hielten. Es besteht kein Zweifel mehr: Die gewohnten Strukturen lösen sich auf, und vieles von dem, was "gestern" noch existierte, ist heute bereits für immer verschwunden. Wer es nicht schafft, sich widerstandslos den sich rapide verändernden Zuständen anzupassen, bekommt große Probleme. Noch nie war es so wichtig wie jetzt, loslassen zu können, ohne dem Verlorenen schmerzlich nachzuhängen. Es wird von Tag zu Tag wichtiger, zu akzeptieren, dass Dinge nach und nach verschwinden, die wir für selbstverständlich hielten. Doch nichts hat nur eine Seite, und nichts ist nur gut oder nur schlecht. Das bedeutet, dass wir mehr als je zuvor dazu aufgefordert sind, unser Bewusstsein zu verändern, ruhig zu bleiben in uns zu gehen und zu lernen, das Gute in dem zu sehen, was uns und um uns passiert. Wir befinden uns in einem Übergangsstadium, in dem wir bestenfalls bewusst dem "Alphawellen-Zustand" nahe kommen. 

 

Die Veränderungen schreiten sehr schnell voran und werden immer schneller. Es ist beängstigend, aber all das kommt nicht überraschend und plötzlich. Wir "modernen Menschen" wissen es schon lange und sahen die zerstörerischen Veränderungen seit vielen Generationen ungerührt, ignorant, mit ablehnender, gleichgültiger Haltung und stoischer Gelassenheit auf uns zukommen.

Es wurde ins Lächerliche gezogen und ignoriert, dass wir schon seit hunderten, ja sogar tausenden Jahren von den Alten Hochkulturen und indigenen Völkern darauf hingewiesen, gewarnt und vorbereitet wurden. Die menschliche Überheblichkeit ließ keinen Raum für "klares Denken, Sehen, Verstehen und "Durchblick", und wir waren außerstande, eins und eins zusammenzuzählen und die große Bedeutung der alten Überlieferungen, u.a. das höchst bedeutsame Ende der langen Zählung des Maya-Kalenders, wirklich ernst zu nehmen, zu erfassen, zu verstehen oder verstehen zu wollen.

Die Zeit ist im Wandel, und viele Erfahrungsberichte und auch wissenschaftlich fundierte Entdeckungen, die dank der technischen/digitalen Möglichkeiten sich zu informieren, sogar Laien verstehen können, weisen darauf hin, dass nichts voneinander getrennt existiert. Folglich mus alles ganzheitlich betrachtet werden.

Was auch immer in der Welt oder direkt in unserem Umfeld geschieht - wären wir in der Lage es zu seinem ursächlichen Entstehungs-Impuls zurückzuverfolgen, würden wir wohl aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

 

In der Chaosforschung/Chaostheorie, einem Teilgebiet der Physik, befasst man sich u.a. mit der Frage, ob der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Wirbelsturm "am anderen Ende der Welt" auslösen kann (Schmetterlingseffekt)…

Natürlich!

Alles Denkbare ist möglich.

 

Auch HEILUNG für die ganze Welt.

 

 

 Oben: Originalsymbole aus den Energiestrukturen eines Heilungsprozesses

© Annette Andersen

 

Weitere Bilder und Hinweise finden Sie auf meiner Seite

AnnetteAndersen1.com


 

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