Foto © Annette Andersen, Sonnenaufgang in Rhüden

 

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Das große Geheimnis der wahren Natur

 

Die „wahre Natur “ – was ist das?

Ist es all das, was uns umgibt, wenn wir uns umsehen? Oder das, was im Verborgenen geschieht, ohne das es von einem Menschen gesehen, gefunden und nachvollzogen werden kann?

Ist es das geheimnisvolle Schöpfungsprinzip, das hinter und in allem agiert und die Dinge lenkt, damit sie so geschehen, wie sie geschehen - oder passiert alles zufällig?

Und sind wir inzwischen in der Lage und bereit, die ganzheitlichen Zusammenhänge der Schöpfung zu erkennen und zu verstehen?

 

Oben: Originalsymbole aus den Energiestrukturen eines Heilungsprozesses, © Annette Andersen

Oben links: Bild von Wassily Kandinsky (1866-1944,

rechts "Lichtkugel" (Orb) am Himmel, © Annette Andersen

 

Um sich der Frage, was denn die „wahre Natur“ ist zu nähern und (mögliche) Antworten darauf zu finden, müsste erst einmal die Antwort darauf gefunden werden, was „Natur“ eigentlich ist.

Das mag die meisten Menschen verwundern, denn in aller Regel geht man ganz selbstverständlich davon aus, dass jeder weiß, was „die Natur“ (bzw. „Natur“) ist.

Tatsache ist jedoch:

Man weiß es nicht, und es (bzw. die Natur) ist bisher ein ungelöstes Rätsel.

 

Hier ein Link zur Seite „Naturtheorie“ bei Wikipedia, für jene, die sich mit der Komplexität dieser scheinbar einfachen Thematik näher befassen möchten.

Letztendlich dreht sich die Frage nach der wahren Natur um die ganzheitlichen Schöpfungsprinzipien des Lebens; um die ganzheitlichen Gesetze der noch unbekannten Schöpfungszusammenhänge. Ohne diese, einschließlich der unsichtbaren, rein geistigen und dennoch davon nicht zu trennenden Geschehnisse und Abläufe zu kennen, werden wir die Natur nicht verstehen können.

 

Dazu muss auch klar sein, was mit "rein geistig" bzw. mit der "Geistigen Welt" oder dem "Unsichtbaren" gemeint ist.

Was also ist es?

 

"Rein geistig", "Geistige Welt", das "Unsichtbare"

 

Es klingt so unwirklich und geheimnisvoll, und viele Menschen sind - sogar gegen ihr eigenes besseres Wissen -  der Meinung, dass da, wo man nichts sieht, auch nichts sein kann. 

Dabei wird schlichtweg vergessen, dass die moderne Technik längst ermöglicht hat, auch ins zuvor "Unsichtbare" zu blicken und es sogar bildlich darzustellen. Wir können als Foto in die Hand nehmen und betrachten, was "unsichtbar" ist, oder es ganz bequem an modernsten Computern im Großformat ansehen, studieren, ausmessen (oder ihm Maße zuweisen) und so weiter.

Oben:

Das Foto (mit einem Fotoapparat gemacht) soll als Beispiel dienen. Es entstand an einem Abend mit "klaren" Sichtverhältnissen, am 26.11.2010, an denen ich rein gar nichts Ungewöhnliches sehen konnte. Im Blitzlicht offenbarte sich jedoch, dass sehr wohl etwas über mir in der Luft war. Für die Dauer des Aufblitzens (also einen winzigen Moment) nahm ich eine grellweiße "Wolke" über mir wahr, die in dem Moment nicht mehr zu sehen war, als das Blitzlicht seine Arbeit getan hatte. Was dort war, wurde im Foto festgehalten, und es kann hier betrachtet werden. Zur besseren Ansicht habe ich das Bild minimal aufgehellt. Ein "zufälliges" Foto? Keineswegs, ich habe eine ganze Reihe weitere Bilder, die sehr deutlich "Unsichtbares dieser und ähnlicher Art" zeigen.

Und was das Thema "Zufall" angeht: Nichts, absolut nichts, geschieht zufällig.

Mehr dazu an anderer Stelle.

 Foto © Annette Andersen

 

Unaufhörlich verbesserte technische Möglichkeiten haben es möglich gemacht, auch immer kleinere Teile sichtbar zu machen, von denen man vorher schlichtweg nichts wusste. Weil sie "unsichtbar" waren.

Auf den Punkt gebracht:

Die kleinsten Teilchen sind so klein, dass das menschliche Auge sie ohne technische Hilfsmittel nicht sehen kann - darum sind sie "unsichtbar".

Dabei macht es keinen Unterschied, ob diese Teilchen uns umschwirren oder ob sie sich gerade als Bauteile für materielle Dinge fest zusammengefügt haben. Wenn, dann sehen wir stets nur "das materielle Ding", nicht die kleinen (materielosen, deshalb geistigen) Teilchen, aus denen es besteht.

Anfang des 20. Jahrhunderts konnte - wie schon seit der Antike vermutet - nachgewiesen werden, dass alles aus kleinsten, für das menschliche Auge unsichtbaren, Teilchen besteht, aus Atomen. Es stellte sich jedoch heraus, dass Atome teilbar sind, und somit nicht die kleinsten sein können. Also ging (und geht) die Suche nach ihnen weiter.

 

Was immer wir in der materiellen Welt sehen (auch Menschen, Tiere etc.) besteht folgerichtig aus Anteilen des Sichtbaren und Anteilen des Unsichtbaren. Zusammen ergeben sie ein Ganzes.

Oder anders:

Die kleinsten (unsichtbaren, weil extrem kleinen) Teilchen fügen sich so dicht zu einer "Form" zusammen, dass diese für uns sichtbar und anfassbar wird.

Alles, was wir sehen, ist somit eine "Ausprägung" des nicht Sichtbaren.

In Form gebrachte Unsichtbarkeit, sozusagen.

Auch wir selbst.

 

"Geist" wird genannt, was für unsere Wahrnehmung formlos ist - und unsichtbar.

Aber Geist wird auch mit den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen assoziiert, wozu auch das Denken in allen seinen Ausprägungen, sowie (auch ein durch verschiedene Umstände getrübtes oder verändertes) Bewusstsein und Bewusstheit gehört. Das Denken ist unser Steuerrad, mit dem wir durchs Leben navigieren. Steht es still, ruhen auch wir, und auch unser "menschlicher Tatenddrang" hält inne. Es liegt nahe, dass wir uns im Zustand des gedanklichen Innehaltens (in einem meditativen Zustand) gewissermaßen vom Materiellen (Körper) lösen und zu dem werden können, was wir wirklich sind: Geist. Teil des kollektiven Bewusstseins, wissend, verstehend und vollkommen frei.

 

Auf der Ebene der allerkleinsten Teilchen ist alles untrennbar verbunden, und dort offenbart sich, dass all die vielen winzigen, geistigen (weil materielosen) Einzelteilchen ein Ganzes ergeben. Einschließlich all der Teilchen (wie wir selbst), die gerade, an eine materielle Form gebunden, "auf Reisen" sind, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, die das kollektive Bewusstsein ausweiten.

 

Es steht somit außer Frage, dass ausnahmslos alles, was in unserer materiellen Welt zu sehen ist oder geschieht, mit "dem Unsichtbaren", also mit der "geistigen Welt" verknüpft ist.

Es gibt das Eine ohne das Andere gar nicht.

Die Frage, die sich vorrangig stellt ist die:

Wo, im Kleinen (Unsichtbaren) oder im Großen (Sichtbaren) befindet sich jeweils die Ursache für die "Aus-Wirkung", die wir sehen und wahrnehmen?

Wie genau "erschaffen" wir all das?

Und wie lässt sich diese Erkenntnis (wenn sie denn gefunden ist) zum Wohle der Welt in richtige, heilsame Bahnen lenken?

 

 

Alles ist untrennbar miteinander verknüpft, und wir sollten uns, ganz besonders jetzt, in einer Zeit der totalen Umbrüche und Veränderungen, um Verständnis bemühen. Je mehr wir von den großen Zusammenhängen verstehen, umso klarer erschließt sich, was aktuell und generell in und um uns geschieht.

Die Welt, also die Natur in ihrer ganzen Komplexität, ist in Aufruhr. In jeder Hinsicht, in jedem Moment und überall.

 

„Was ist nur los?“, fragen sich viele Menschen verwirrt, verunsichert und in wachsendem Maß verängstigt. „Nichts ist mehr so, wie es war. Überall sieht, hört und spricht man nur noch von Krankheit, Corona, Krieg, von Umweltkatastrophen, Klimawandel, Insektensterben, Zerstörung, Verzweiflung, Flucht, Tod… Nichts hat mehr Bestand und nichts ist mehr berechenbar. Viele Menschen irren ziel- und haltlos durchs Leben, andere verharren, erstarren und warten still ab, was der nächste Tag bringt.

Was geschieht mit uns und der Welt? Man kann sich auf nichts mehr verlassen und nichts glauben, denn was heute Realität zu sein scheint, löst sich in kürzester Zeit wieder in Wohlgefallen auf.“

 

Es steht außer Frage: Wir befinden uns in einem Umwandlungsprozess, der gewaltig Fahrt aufgenommen hat und dem sich niemand mehr entziehen kann. Die Welt verändert sich rapide, und damit die ganze Natur, zu der alles gehört, was wir als unsere Realität verstehen und ansehen. Auch all das, was wir bis vor kurzem noch für normal und selbstverständlich hielten. Es besteht kein Zweifel mehr: Die gewohnten Strukturen lösen sich auf, und vieles von dem, was "gestern" noch existierte, ist heute bereits verschwunden.

 

Die Veränderungen schreiten sehr schnell voran und werden immer schneller, aber all das kommt nicht überraschend und plötzlich. Wir "modernen Menschen" wissen es schon lange und sahen die zerstörerischen Veränderungen seit vielen Generationen  ungerührt, ignorant, mit ablehnender, gleichgültiger Haltung und stoischer Gelassenheit auf uns zukommen. Zudem wurden wir schon seit hunderten, ja sogar tausenden Jahren darauf vorbereitet, ohne jedoch die große Bedeutung der alten Überlieferungen, u.a. dem höchst wichtigen Ende der langen Zählung des Maya-Kalenders, wirklich ernst zu nehmen, erfasst zu haben, zu verstehen oder verstehen zu wollen. Noch immer halten viele Wissenschaftler an veralteten Thesen und Annahmen fest, obwohl inzwischen unzählige Erfahrungen und auch wissenschaftlich fundierte Entdeckungen, die, dank der technischen/digitalen Möglichkeiten sich zu informieren, sogar Laien verstehen können, darauf hinweisen, dass nichts voneinander getrennt existiert und folglich alles ganzheitlich betrachtet werden muss.

In der Chaosforschung/Chaostheorie, einem Teilgebiet der Physik, befasst man sich u.a. mit der Frage, ob der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Wirbelsturm "am anderen Ende der Welt" auslösen kann (Schmetterlingseffekt)…

Aber ja, die ganzheitlichen Verknüpfungen machen es absolut möglich.

 

Dem gleichen Prinzip folgend ist es auch durchaus möglich, dass in Afrika, Amerika oder an einem anderen Ort der Welt ein Mensch einen schlimmen Verkehrsunfall hat, weil wir uns in einem Geschäft vor Ort eine Packung Kaffee oder etwas anderes kaufen. Dieser Kauf vermindert den Ladenbestand, so dass möglicherweise deshalb der Nach-Bestellvorgang in Gang gesetzt wird, und damit die Mitteilung an die Liefererfirma "am anderen Ende der Welt", dass umgehend Nachschub benötigt wird. Ein Prozess, der vielerorts bereits vollautomatisch abläuft.

Einer der zuständigen Mitarbeiter vor Ort wird deshalb möglicherweise aus einem kurzen Schlaf gerissen und setzt sich müde hinters Steuer, um eine Lieferung zusammenzustellen, oder etwasd in der Art – und hat einen Unfall.

Das ist nur ein Beispiel, unzählige andere Varianten sind denkbar und möglich. Es kommt immer auf die jeweiligen Verknüpfungen an. Weniger bzw. fast gar nicht mehr auf die Zeit zwischen den Ereignissen, da sich beide Seiten (Ursache und Wirkung) durch die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters sehr einander angenähert (und dadurch extrem beschleunigt) haben.

Ein Klick auf den Knopf eines Computers oder Handys (der ein Computer ist) reicht aus, und nahezu zeitgleich erreicht eine Bestellung den Auslieferer, wo auch immer sich dieser befindet. Jedoch:

Im heutigen "Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI)" braucht es auch für Bestellvorgänge vielerorts keinen Menschen mehr: Das Bestandssystem erfasst alles, sogar die Füllmengen in privaten Kühlschränken, selbst und setzt NAchbestellungen eigenständig in Gang.

 

Ein Schmetterling braucht all das nicht. Er ist direkt ins "Netzwerk des Lichts" eingebunden, in dem alles so eng und direkt verknüpft ist, dass selbst Zeit für ihn keine Rolle spielt.

 

 

Die Welt braucht ganzheitliche Heilung

 

ALLES hängt zusammen, und Heilung, die die Welt in allen Lebensbereichen und weltweit schnell und dringend braucht, ist, wie jede wirkliche Heilung, nur ganzheitlich möglich.

Mit der Frage jedoch, wie das zu schaffen ist, sind wir überfordert.

Fest steht: Heilsamer als jede Medizin oder ein oberflächlich aufgeklebtes Pflasterchen hier, ein Pflasterchen da, ist allumfassende, ganzheitliche und aufrichtige Aufklärung und Wahrheit. Echte, wirkliche Wahrheit" die, so seltsam es auch klingt, ausschließlich aus der Energieform kommen kann, die wir (wahre) Liebe nennen. Es ist "göttliche Wahrheit" erforderlich, die nicht durch Lug und Trug durchdrungen ist. Nur sie ist in der Lage, Wissen zu offenbaren, das bisher im Verborgenen blieb, da es sich "hinter" menschlicher Lüge, Hinterhältigkeit, Berechnung, Habgier, Hochmut, Egoismus, Selbstbetrug und vielen anderen negativen Dingen, die für lange Zeit sowohl unser individuelles, wie auch unser kollektives Weltbild "vernebelt" haben, verborgen hielt.

Eine neue Zeit hat begonnen. Das Licht kehrt zurück.  

 

Die Menschen brauchen Wissen, Information und die ungeschminkte Wahrheit, um sinnvoll und heilbringend für andere und sich selbst handeln zu können. Auch darüber, dass die Welt, die wir für unsere Realität halten, eine ganz andere und viel weitreichernder ist, als angenommen. Und auch darüber, dass die Wissenschaft unserer Zeit, die seit Jahrzehnten an falschen Grundvoraussetzungen und puren Vermutungen (Thesen) „krankt“, schon sehr lange an ihre Grenzen gelangt ist. Zu glauben, „technischer Fortschritt“ sei (grundsätzlich) menschlicher Fortschritt, ist eine zerstörerische Annahme, wie uns der Zustand der Welt in aller Deutlichkeit vor Augen führt. Wir haben unsere Grenzen überschritten und vielfach die erworbenen Kenntnisse missbraucht. Intelligenz ist auch dafür da und erforderlich, zu erkennen und danach zu handeln, dass längst nicht alles Machbare in die Tat umgesetzt werden darf, wenn es nicht zweifelsfrei dem Wohl des Lebens - allen Lebens - dient.

 

Die weltweite zerstörerische Entwicklung (ob menschengemacht oder "natürlich) war offenbar bereits von jeher bekannt oder wurde befürchtet, denn genau auf die gegenwärtigen besonderen Zustände in und um uns beziehen sich viele Botschaften aus lange zurückliegenden Zeiten. Was gerade geschieht, ist genau das, was die einstigen Hochkulturen und indigenen Völker (z.B. aus dem Alten Ägypten, Griechenland, Mesopotamien, China, Japan, Indonesien, Mexico, Peru etc.) vorausgesagt bzw. angekündigt und auf vielerlei Art symbolisch dargestellt haben. Offenbar waren Ihnen die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge des Lebens weit besser bekannt als uns. Sie wussten von den natürlichen Abläufe der "wahren Natur".

Und sie wussten, dass ausnahmslos alles was in der materiellen Welt "erscheint" (existiert, zu sehen ist) seinen Ursprung im Geistigen hat.

Auch, dass im unsichtbaren, geistigen Bereich - in der Welt der Quanten (Quantenphysik), der Welt der Wellen und Teilchen – alles, was passiert, in jedem Moment zu einem immer komplexer werdenden Muster zusammengefügt wird. Zu einem "Lebensbild", einem kollektiven Gedächtnis", in dem ausnahmslos alles, was geschieht, energetisch abgespeichert wird.

"Wie innen, so außen, wie oben, so unten", sagt Hermes Trismegistos, der aus der Verschmelzung der mythischen Götter Thot (Ägypten) und Hermes (Griechenland) hervorging, die beide – u.a. als wichtige Lehrer der Menschen - einst auf der Erde gelebt haben sollen. 

(Hermes Trismegistos / Tabula Smaragdina)

 

Himmlische Decken und Teppiche und eine neue Zeit

 

Stellen wir uns Gott, den Schöpfer aller Dinge, kurz als einen großen, übermächtigen Künstler vor (der er zweifellos tatsächlich ist). Einen Künstler, der alles so erschaffen hat, dass das jeweilige Weltgeschehen immer von Anfang bis Ende eines Schöpfungszyklus von den Menschen in eine himmlische Energiedecke – einem prachtvollen orientalischen Teppich gleich - eingewebt und darin für alle Zeiten gespeichert wird. Stets zeitgleich mit dem Geschehen, und gewebt aus farbenprächtigen „Energiebausteinen des Lichts“, die so fein und winzig klein sind, dass wir Menschen sie mit unseren Augen nicht sehen können.

 

Den ersten Teppich webte Gott selbst und weihte die Menschen in die Schöpfungszusammenhänge des Lebens und Webens ein. Sie verstanden, worauf es ankommt, respektierten es und lebten (und webten) danach.  Doch die Weltbevölkerung wuchs schnell, und das einstige Wissen ging mehr und mehr verloren. Und damit auch das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, bestimmte Verhaltensweisen zu beachten, da alles miteinander verbunden ist und aufeinander einwirkt. 

Zwar begann man schon recht früh damit, wieder nach den vergessenen Zusammenhängen zu suchen, aber es rankten sich mehr und mehr falsche und erfundene Geschichten und  nicht nachprüfbare Hypothesen rund um das Geheimnis der Schöpfung, so dass die Wahrheit nicht mehr zu finden war.

Diese Entwicklung setzte sich fort, und die Menschen, ihre Meinungen, Ansichten, ihr Verhalten, und damit auch das Weben der Teppiche, entfernten sich mehr und mehr vom Ursprung (und damit von Gott und den natürlichen Zusammenhängen, die dem Gewebe ursprünglich seine Festigkeit verlieh).

 

Wir befinden uns nun in einem Zustand, in dem das einstige Wissen nahezu gänzlich verloren gegangen ist, und so fehlt das Verständnis dafür, was in der Welt und in der Natur der Schöpfung  passiert.

Die schon seit gut zwei Jahren andauernde Corona-Pandemie, das Kriegsgeschehen in der Ukraine, zunehmende Umweltkatastrophen, die mit einem immer schneller voranschreitendem Klimawandel in Zusammenhang stehen, Wohnungsmangel, Verteuerungen und extreme Veränderungen in nahezu allen Bereichen des gewohnten Lebens machen den Menschen weltweit zu schaffen und führen zu immer mehr Angst und Orientierungslosigkeit.

Die Weltbevölkerungszahl ist zudem so sehr angestiegen, dass die Erde all die Menschen, die es inzwischen gibt, kaum noch (tatsächlich nur noch durch „ganz erschreckende Maßnahmen“) ernähren kann. Und genau jetzt haben sich viele Menschen von den Religionen und Kirchen, damit aber auch von Gott und den natürlichen Schöpfungszusammenhängen abgewandt. Kein Wunder, dass sich inzwischen nahezu jeder Mensch die Frage stellt, was gerade passiert. Dabei ist die Antwort ganz einfach: Was passiert, ist die logische Folge des Vergessens der ganzheitlichen, natürlichen Zusammenhänge, und des Ignorierens dessen, was die Menschheit hätte tun und lassen müssen, um die heutigen Zustände zu verhindern oder zumindest noch weit hinauszuzögern.

 

In zyklischen Abständen vollendet sich jeweils ein himmlischer Web-Teppich, in die jedes Geschehen bis ins allerkleinste Detail energetisch eingespeichert wird. Auch alle Gedanken, Absichten, Gefühle, Handlungen, Unterlassungen, Erfahrungen, Erkenntnisse etc. eines jeden Menschen. Es handelt sich somit um einen Energieteppich, der in jedem Moment den ganzheitlichen aktuellen Lebens-Zyklus des Weltgeschehens widerspiegelt – auf der Grundlage all jener Geschehnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse und so weiter, die je gemacht wurden. Da alles zeitgleich eingespeichert wird, Vergangenheit und Gegenwart aber "eins" sind (verschmelzen), stellt er das "kollektive Gedächtnis der ganzen ganzen Schöpfung" dar.

 

 „Gott“ kann mit einem einzigen Blick erkennen, ob der gegenwärtige Zyklus eher gut und liebevoll oder eher schlecht und böse verläuft und ob die Menschen aus den Fehlern der vergangenen Zeit-Zyklen gelernt haben.  Phasen, in denen das Gute vorherrscht und in denen gute, liebevolle und nützliche Entscheidungen und Handlungen im Vordergrund stehen, offenbaren sich durch ganzheitliche, wunderschöne, künstlerische Muster und Farben, weniger gute Zeiten sind u.a. an Defekten, löchrigen Stellen, Rissen, notdürftig geflickten Bereichen, ungeordneten Symbolen und unfertigen Mustern zu erkennen.

Alles, was wo und wann geschieht, und was daraus wird (was es nach sich zieht), ist somit schon während seiner Entstehung zu erkennen.

 

Die Vollendung eines Schöpfungszyklus

 

Geht ein Schöpfungszyklus seinem Ende bzw. seiner Vollendung zu, lässt seine Anziehung nach, und er trennt sich von all dem und lässt los, was vorher zur Vollendung des Schöpfungszieles erforderlich war (und machtvoll angezogen wurde), nun aber nicht mehr gebraucht wird. Der Zyklus (Kreis) nähert sich mit seiner Vollendung wieder dem neutralen, göttlichen Zustand, aus dem einst alles hervorgegangen ist. Dem neutralen Ort, an dem der Schöpfungsauftrag begann, und der Anfang und Ende zugleich ist.

 

Damit in Zusammenhang steht der ägyptische Schöpfungsmythos vom Benu-Vogel, den wir als Phönix kennen.

 

 

 

Weiter in Kürze

 

 

 

 

"Die Zeit" jedes neugeborenen Zyklus beginnt stets wieder - langsam (!) - zu laufen und wird erst mit der Zeit immer schneller. Je „reifer“ das Bewusstsein wird, das sich durch seine Erfahrungen und Erkenntnisse in jedem Moment ausweitet, umso fähiger wird es, neue Informationen immer schneller aufzunehmen und zu verarbeiten.

Denken wir nur an einen Arbeitstag, an dem nichts anfällt und man die Stunden vertrödelt. Sie ziehen sich lang wie Gummi. Hat man aber viel zu tun, verfliegt die Zeit im Sauseschritt.

 

Anmerkung:

Welche Vorstellung man von "Gott" und/oder dem Großen Schöpfer des Universums, der Welt und des Weltgeschehens hat, ist vollkommen nebensächlich. An der Wahrheit der Schöpfungsgesetze und der Tatsache, dass alles intelligent und untrennbar verknüpft ist, ändert das nichts. Es macht keinen Unterschied, ob wir die universelle Kraft der Natur Gott nennen, ob wir von der Schöpfungsquelle, dem Universellen Geist, von einer Göttin oder einer anderen Macht sprechen. Wie auch immer wir "Ihn/Sie/Es" bezeichnen, ist jedem selbst überlassen. Alles ist besser, als gar nicht "zu glauben". 

Gott ist sicher nicht der weißhaarige Großvatertyp, der wohlwollend von einem himmlischen Thron auf uns herabsieht, aber wir Menschen denken in Bildern, weil wir das brauchen, um unsere Vorstellungskraft voll entfalten zu können.

Wir können uns von Gott kein wirkliches Bild machen, aber wir sollten alles tun, um unseren kreativen Vorstellungen einen Raum zu geben, aus dem heraus sie sich voll entfalten können.

Oben:

© Annette Andersen

Die ersten drei Bilder zeigen Ausschnitte aus intakten „himmlischen Licht-Energie-Teppichen“,

die letzten drei zeigen Ausschnitte aus Flicken-Teppichen (Defekte, zerstörte Bereiche)

 

Wir sind Weber

 

Wir alle sind also mit dem, was und wie wir etwas tun, die Weber des universellen Teppichs eines jeden Zeitzyklus. Sowohl die Erwachsenen, wie auch schon die allerkleinsten Kinder. Diese jedoch sind nicht so wie Erwachsene: Sie sind noch total unverdorben, wissen noch nichts von all den unterschiedlichen Meinungen, Herausforderungen und schlimmen Geschehnissen des Lebens. Sie sehen alle und alles mit „gleichen Augen“ an und akzeptieren es.  Es ist ihnen egal, wie jemand aussieht, ob er arm oder reich, jung oder alt, Mann oder Frau, gebildet oder ungebildet ist, ob er eine schwarze, braune, weiße, rote, gelbe oder was auch immer für eine Hautfarbe hat. Es ist egal, welchen Beruf er hat, aus welchem Land er kommt und welche Sprache er spricht – für sie ist die Welt, so wie sie ist, aus Liebe gemacht, wunderschön und bunt wie die Farben des Regenbogens, der nur ganzheitlich betrachtet einer ist. Kleine Kinder sind all dem gegenüber, was wir möglicherweise als bedenklich oder gar verwerflich ansehen, was wir verurteilen, maßregeln usw. neutral, und ihr „Gewebe“, was sie in herrlichen Farben und mit schönsten Mustern in den himmlischen Teppich (bzw. ins „Netzwerk“) einweben, kommt direkt aus dem Herzen. Aus der Liebe, die uns in allen Farben des Regenbogens – der Gesamtheit des Lichts – umgibt und alles durchdringt.

Es bleibt uns keine Wahl, wenn die Welt heilen soll:

Wir müssen wieder wie die Kinder werden.

 

Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an

 

Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an!

Das ist ein universelles Gesetz, das in allem wirkt, und das jeder, oft ganz unbewusst, immer wieder „zu spüren“ bekommt. Es besagt, dass all das, was dazu beiträgt, ein angestrebtes „Schöpfungs-Ziel“ zu vollenden (eine Ausbildung oder Reise beispielsweise, das Schreiben eines Buches, das Malen eines Bildes, Eröffnen eines Ladens usw.) in unser Leben „gezogen“ wird.  Auch dann, wenn man sich intensiv mit etwas befasst und nach den richtigen Antworten sucht, die dazu förderlich sind. Bücher zum Beispiel, Bilder, Zeitungsartikel und Informationen zum Thema, Hinweise, Dokumentationen, unerwartete Fundstücke,  Menschen und Begegnungen, die uns fördern, unterstützen oder auch Einhalt gebieten. Auch ganz unerklärliche Geschehnisse, unerwartete Anrufe, „Geistesblitze“ und vieles mehr. Alles ist möglich, und die Dinge kommen oft auf so unglaubliche Weise in unser Leben, dass wir es kaum fassen können. Was die „unsichtbare Anziehung“ uns alles zuführt, sind keinesfalls nur „gleiche“ Dinge, sondern auch komplett gegensätzliche, die bei oberflächlicher Betrachtung oft nichts miteinander zu tun haben, gar nicht zueinander passen oder alles ausbremsen. Doch es sind gerade die Gegensätze, die sich sinnvoll befruchten, weil aus der Verbindung Neues (für beide Seiten) hervorgeht. Neue Ideen, neue Gedanken, Erfahrungen, Kenntnisse und so weiter, die von Nutzen sind. Es zieht sich jeweils an, was sich (gerade, in einem bestimmten Bestreben) sinnvoll ergänzt. Daraus lässt sich ableiten: Das wahrhaft Perfekte an unserer Schöpfung ist das Unperfekte!

Das Universum urteilt und verurteilt nicht, was und wie wir denken und handeln, es funktioniert stets folgerichtig, dem entsprechend, was für „gedankliche Schöpfungsaufträge“ ausgesendet werden. Wir sind die Schöpfer unserer Realität, folglich all dessen, was darin existiert.

Das bedeutet, dass wir uns in jedem Moment sehr genau überlegen sollten, was und wie wir denken, was wir sagen und wie wir entscheiden. Das Prinzip der Anziehung ist immer aktiv, und oberflächliche, chaotische, aggressive, unbedachte Gedanken, Worte und innere Ausrichtungen können all jene Dinge – auch ganz unbewusst - anziehen, die schädlich, unerwünscht und oft sogar krank machend und zerstörerisch sind.

(Warum ist das so? Weil die allerkleinsten, geistigen, unsichtbaren (göttlichen) Teilchen neutral sind und sich mit menschlichen „Gedanken und Ausrichtungen jeglicher Art“ „befruchten“ lassen - wodurch sie ihren neutralen Zustand verlieren und, nun einem Schöpfungsauftrag folgend, anziehend werden.

Nachfolgend einige Beispielbilder.)

 

Die Bilder in der nachfolgenden Präsentation zeigen "die kleinsten Teilchen im Licht aus Licht", die sich von allen anderen dadurch unterscheiden,

dass sie neutral - und (im Zentrum) durchlässig - sind.

Soweit ich das in den Bildern des Lichts, die ich nun seit 12 Jahren intensiv (als Privatperson) "erforsche", sehen und nachvollziehen kann, sind Kreuze (kreuzförmige Licht-Teilchen) die kleinsten, aber gleichzeitig die mächtigsten Bausteine der gesamten Schöpfung.

Sie bilden somit auch das Zentrum (die "göttliche Mitte") und die Basis aller Dinge in der materiellen Welt, da alles aus ihnen hervorgeht (und alles durch ihre Mitte diese Welt wieder verlässt).

Sie stehen symbolisch für "Gott", sowie "Anfang und Ende zugleich".

Insbesondere die weltweiten Pyramiden, wie auch viele riesige Tempel, die ebenfalls pyramidenförmig und meist auf quadratischer Basis (wie viele Mandalas) aufgebaut sind, uralte Grabstätten, und auch Steinkreise etc. weisen deutlich auf die unsichtbare, universelle, schöpferische und göttliche Bedeutung hin, die niemals abreißt, und der sich die alten Hochkulturen und indigenen Völker noch bewusst waren.

Wir beginnen gerade damit, uns dessen (wieder) bewusst zu werden.

 

 

Nachfolgend einige Bilder von Kreuzen im Licht, in unterschiedlichen "Zuständen".

Vor rund 2000 Jahren wurde durch die Kreuzigung Jesu und seine Auferstehung der Fokus auf das Kreuz und seine universellen Zusammenhänge gerichtet. Das Christentum entstand, und zahlreiche Kreuzkirchen wurden  zu Ehren des Kreuzes Christi geweiht. Diese Kirchen haben den Grundriss eines Kreuzes und ihre höchsten Türme und Gebäudeteile wurden und werden auch durch ein Kreuz gekrönt. Es steht symbolisch somit für Gott, Jesus und zudem für Anfang und Ende zugleich. Zwischen den Kreuzen - zwischen "oben und unten" befindet sich jeweils das Kirchenschiff, das man durchschreiten muss, um zum Altar (zum Allerheiligsten) zu gelangen.

 

In Ravenna/Italien, in der bedeutenden Kirche San Vitale (um 500 erbaut) befinden sich wunderschöne Mosaikbilder. Darunter ein Altarbild, das Abel und Melchisedek zeigt.

(Abel in der Bibel (Wikipedia), Melchisedek (Bibelwissenschaft)

Beide bringen an einem Altar Opfergaben dar. Unten, Bild links

 

Auf dem Altar liegt eine Decke, dessen Vorderansicht ein zentriertes Symbol ziert, das in nahezu identischer Weise auch im Licht (am Himmel, u.a. im Licht des Mondes) zu finden ist. Es entspricht einem Mandala (= im Sanskrit "Kreis").

Bilder dazu oben, in der Mitte und rechts.

Das Zentrum des Mandalas zeigt ein Kreuz, das von vier weiteren Kreuzen umgeben ist.

 

Mandalas

"Die Symbolik eines Mandalas soll direkt auf das Unbewusste zielen, sodass durch bestimmte Farben und Formen bestimmte Bereiche der Psyche angesprochen und stimuliert werden sollen."

In gewisser Weise stellen Mandalas auch die Grundpläne sakraler Gebäude dar, bis hin zur Darstellung des gesamten Universums.

"Im tibetischen Buddhismus Vajrayana zeigen Mandalas die Sicht von oben auf einen sogenannten Mandala-Palast (siehe Kalachakra-Mandala), umgeben von einem sogenannten Reinen Land."

Auszüge aus Wikipedia, verlinkt mit dem Wort Mandala (über diesem Text).

 

Das Nazca-Mandala

In der Nähe der weltweit bekannten Nazca-Linien wurde u.a. auch ein riesiges Symbol entdeckt, das als Nazca-Mandala bekannt ist, und man rätselt nach wie vor über seine Herkunft und sein Alter. Doch wer auch immer es erstellt und hinterlassen hat wusste offenbar sehr genau, was er tat und worauf er hindeuten wollte: Das Symbol zeigt ein Mandala wie zuvor beschrieben und trägt in sich ein Kreuz, das sich aus 12 Quadraten (von der Seite betrachtet aus Rauten) zusammensetzt. Deren Zentrum bildet die Mitte des ganzen Symbols, von dem sich gewissermaßen alles, von innen nach außen, in alle Richtungen sternförmig ausbreitet, oder sich, von außen nach innen gesehen, alles konzentriert. Ganzheitlich betrachtet ist es somit „Anfang und Ende“ zugleich

 

Links:

Das innere Bereich des "Nazca-Mandalas" (12 Quadrate, die ein Kreuz formen), von mir rot nachgezeichnet. Im Zentrum befindet sich ein größeres Quadrat, das aus 4 kleineren das Zentrum bildet.

Die blauen Linien zeigen eine große "Heilige Canamayte-Raute", als Zentrum des Kreuzes (aus 12 Quadraten).

 

 

Auch das Quadrat in der Mitte (aus 4 kleineren) entspricht  exakt der "Heiligen Raute" der Maya, das - so sagen es die alten Überlieferungen - das Zentrum aller Schöpfung ist (und mit der Verehrung einer Schlange in Zusammenhang steht).

In einem größeren Zusammenhang kann man sich die Symbolik im Licht (z.B. im Gegenlicht des Mondes) betrachten. Und hier wird deutlich, dass auch das "exakte Zentrum", der Punkt an dem alles zusammenfließt und/oder von dem alles ausgeht, ebenfalls wieder ein Mandala, mit gleichen Bedingungen, ist.

Ich versuche, es anhand der nachfolgend eingefügten Bilder zu verdeutlichen. Bilder, die durch die Technik unserer heutigen Zeit sichtbar gemacht werden können und dadurch die (schöpferischen) Zusammenhänge nachvollziehbar machen.

 

Zuvor noch ein paar Worte zu dem "unsichtbaren Netzwerk", das alles umgibt und durchzieht, das alles miteinander verbindet, in dem alles aufeinander einwirkt - und das bisher noch nie jemand gesehen hat.

Dabei fällt mir der Mathematiker Benoît B. Mandelbrot (1924-2010) ein, der (u.a.), wie Millionen Menschen vor ihm, die sich ständig verändernden Strukturen von Wolken betrachtete und erkannte, dass sie immer wieder auseinanderdriften, um sich bald darauf wieder neu - und verändert - zusammenzufügen. Nichts Besonderes, könnte man meinen, er jedoch erkannte, dass bei diesem Geschehen ganz bestimmte Schöpfungsgesetze am Werk sind, die sich zuhauf in anderen Dingen, auch jenen, die sich zwischen Menschen abspielen, spiegeln. Wie oben, so unten. Er entwickelte ein Computerprogramm und die "Fraktale" - die eine ganz neue mathematische Sicht, Rechengrundlage etc. ermöglichen - waren geboren. Der Begriff "Fraktale oder fraktal" wurde im Jahr 1975 geprägt und hat mir (ab 2010) bei meiner Suche sehr weitergeholfen.

 

Ebenso wie mit den Wolken verhält es sich mit dem geheimnisumwitterten Netzwerk. Alle Menschen haben es bereits gesehen und sehen es ständig, aber sie nehmen es nicht bewusst wahr. Weil wir, was ich auch an anderer Stelle schreibe, einen "Tunnelblick" haben, der sich nur dadurch erweitert, dass wir explizit den gedanklichen Fokus auf das richten, was in unserem Blickfeld sichtbar werden soll. Alles andere blendet unser Bewusstsein - unterstützt von der Art unseres optischen Sehens - aus. Es bleibt verborgen und "erscheint" einfach nicht.

Was in den nachfolgend eingefügten Bildern zu sehen ist, ist etwas, was wir ständig "vor Augen" haben, ohne es - als das, was es tatsächlich ist, zu erkennen. Auch, weil seine Energiewellen und Teilchen zu klein sind, um die geheimnisvolle Funktionsweise nachvollziehen zu können. Erst die Technik unserer heutigen Zeit macht das möglich, die uns inzwischen  schon seit etwa 30 Jahren - ohne das es erkannt wurde - zur Verfügung steht. Das rasante Fortschreiten der modernen Technik ist gewissermaßen darüber hinweggelaufen. Wer weiß heute noch, was technische Geräte alles können und zu was sie in der Lage sind?

 

Aber:

Da das nicht Sichtbare so winzig klein ist - und trotzdem nach ganz bestimmten Gesetzen und Gesetzmäßigkeiten arbeitet und "seine Aufgaben erfüllt", ist davon auszugehen, dass wir auf kleinster Existenzebene - im gesitigen Bereich -, damit verknüpft sind, ständig interagieren und uns ununterbrochen austauschen.

Die Bilder der Lichtstrukturen zeigen in aller Deutlichkeit, dass

überall um (und in) uns ein Netzwerk existiert, in das wir "eingewebt" sind, und mit dem wir ununterbrochen zusammenarbeiten. Das macht klar, dass um uns eine reale Welt existiert, die im Vergleich zu uns so riesig und lebendig ist, dass wir sie uns nicht einmal ansatzweise vorstellen können, und die - in ihrer Großartigkeit - noch weit realer ist, als das, was wir für unsere "reale Welt" halten.

Tatsächlich sind wir wie Ameisen in einem Bau im Wald, die irrtümlich ihren kleinen Lebensbereich für das Universum halten.

 

 

Botschaften aus dem

Alten  Ägypten und von den Maya

 

Eines der bekanntesten Symbole der Nazca-Linien ist die Web-Spinne, die, so scheint es, langgestreckt auf dem Wüstenboden dargestellt ist. Ihre Bedeutung ist unbekannt.

Sieht man genauer hin, bekommt man den Eindruck, dass sich die Spinne "gleichzeitig auf mehreren Ebenen" befindet.

Ihr kugeliges Hinterteil (aus dem bei Webspinnen der Faden kommt) befindet sich im "Untergrund", wobei sich Kopf und Vorderbeine - evtl. auch die Hinterbeine - gerade auf eine höhere Ebene begeben. Die Spinne ist somit (möglicherweise) mehrdimensional und in Bewegung dargestellt. Sie macht auf mich den Eindruck, als wolle sie den Betrachtern und Betrachterinnen der gegenwärtigen Zeit, die, dank der modernen Technik (wieder?) aus einem Fluggerät auf sie hinabsehen können, verdeutlichen, dass sie sehr aufmerksam hinsehen sollen, damit sie die wichtige (gewebte) Botschaft aus alter Zeit entdecken und verstehen, die sie - in ein prachtvolles Gewebe eingewebt - hinterlassen hat.

Auf einem Foto aus der Luft lassen sich farbige "Licht-Strukturen" vor und auch hinter der Spinne erkennen, was man in dem nachfolgend eingefügten Bild gut sehen kann. Innerhalb des dunkelblauen kleinen (Energie-)Feldes hinter der Spinne zeigen sich sehr interessante, geordnete und schöne  Muster und Symbole, die in interessanter Weise sowohl eine Verknüpfung zum Alten Ägypten, wie auch zu den Maya und dem berühmten Maya-Kalender herstellen.  

 

Das 4. Bild in der obigen Präsentation zeigt ein gelbes Symbol in den Strukturen hinter der Spinne, das in seiner Ganzheit vielfach auch als "Auge Gottes" bezeichnet wird. Bei indigenen Völkern werden bis in die heutige Zeit solche Gottesaugen (in Mexiko/Peru/Laterinamerika Ojo de Dios genannt) oft als Geschenk zur Geburt eines Kindes "gewebt", indem Wollfäden einer Farbe für das erste Lebensjahr um das Zentrum eines einfachen Holzkreuzes gewickelt werden.

Jahr für Jahr wird dann, jeweils in einer anderen Farbe - um das Kreuz herum - weitergewebt, bis das 6. Lebensjahr vollendet ist.

 

Innerhalb des Symbols hinter der Spinne sieht man deutlich 9 quadratische Felder, in denen sich jeweils ein Symbol befindet, das optisch (auf einer bestimmten Ebene) dem 8. Siegel/Tagesnamen/Schutzgott des Tzolkin-Kalenders der Maya entspricht. Der Tzolkin-Kalender wurde für rituelle Zwecke benutzt und ist Teil des berühmten Maya-Kalenders, dessen Lange Zählung nach über 5000 Jahren am 21.12.2012 endete.

Der 8. Tagesname (von 20) heißt Lamat, wird auch "Gelber Stern" genannt und hat zudem die Bedeutung "Hase".  Das symbolisiert Fruchtbarkeit, kann aber auch als deutlicher Hinweis auf das Alte Ägypten verstanden werden.

Der Weisheitsgott Thot, der die ägyptische Hälfte des Hermes Trismegistos ist (der griechische Hermes die andere), war der Gaufürst des "Hasengaus", mit der Hauptstadt Hermopolis Magna. Der altägyptische Name der Stadt ist Chemenu, was Achtheit bedeutet.

Es handelt sich um die Stadt der "Achtheit von Hermopolis".

(Gaue= Regierungsbezirke im Alten Ägypten)

 

 

Sowohl die Zahl "8", wie auch die "9" haben in der Mythologie des alten Ägypten eine sehr besondere Bedeutung, die mit der Schöpfung (um die es ja hier explizit geht) in Zusammenhang steht.

Ganz kurz gesagt repräsentiert die

"Achtheit von Hermopolis" (8)  die Kosmogonie vor der Entstehung der Welt

Aus der  "Neunheit von Heliopolis (9)" (das ist die Stadt On /Sonnenstadt aus der Bibel) geht die „kosmologische Entstehung der weltlichen Herrschaft“ hervor.

 

Der ägyptische Gott Thot (der dem griechischen Hermes entspricht) hat, so heißt es, sein Wissen (weil die Menschheit sie finden soll) versteckt hinterlassen. Dies vertraut er der Göttin Isis an. Hinweise dazu finden sich in einem der ältesten Teile der Tabula Smaragdina - im Kore Kosmou, aber auch im Ägyptischen Totenbuch finden sich interessante Worte:

 

"Das Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebet an jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter zu verstehen." 

(Thot, Ägyptisches Totenbuch)

 

"Kore Kosmou" (mehr hier: Hermetik) hat eine interessante Bedeutung, die etwas unterschiedlich wiedergegeben wird: Es bedeutet "Pupille", aber auch "Jungfrau des Universums" oder "Tochter der Welt", sowie "Schüler des Wissens". Interessant ist in diesem Zusammenhang u.a. die Tatsache, dass Thot das Horusauge in Brüche zerlegt hat, diese zusammen aber nur 63/64 ergeben. Ein kleines Teilchen fehlt scheinbar. Ein Teilchen, das "dem Nichts" und einem "Schwarzen Loch" entspricht: Die Pupille. Erst dies "Loch" jedoch macht ein Auge erst ganz, heil,

gesund - und sehend. Es heißt, dass Thot das fehlende Teil (1/64) an sich genommen habe, und das macht absolut Sinn.

Thot ist der Heiler des zuvor zerstörten Horus-Auges (des linken Mondauges), das - gespiegelt - dem Auge des Sonnengottes Re (dem rechten Sonnenauge) entspricht.

Im "Auge Gottes" spiegelt sich alles Göttliche, alle guten Eigenschaften und Attribute, die Heilung und Gesundheit des Schöpfungssystems bedeuten.

Dazu gibt es ein wunderschönes Bild unter der Decke des Hathor-Tempels in Dendera/Ägypten.

Alle wichtigen Götter nehmen vor einem riesigen Spiegel Aufstellung, in dem sich das Auge Gottes offenbart, das von dem rechts stehenden gekrönten Gott Thot mit erhobenen Händen ehrfurchtsvoll geehrt wird.

Thot trat als Ibis, als Mensch mit Ibiskopf und als Pavian in Erscheinung. Zudem wird  er auch als großer weißer Affe beschrieben, der weiß aus sich heraus leuchtete, was u.a. damit in Zusammenhang gebracht wird, dass er "am Ende" als Mond zum Himmel aufgestiegen sein soll. Thot, so heißt es, sei der Mond selbst.

Tatsächlich scheint der Mond hin und wieder das Gesicht eines Pavians anzunehmen, wie die nachfolgend eingefügten Bilder verdeutlichen sollen.

Den Mond habe ich am Abend des 22.07.2015 fotografiert (in der Mitte ist ein Paviankopf zum Vergleich eingefügt).

 

Thot, Hermes und Athene

 

Die Zusammenhänge sind nicht leicht zu durchschauen, doch lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen: Nur dann erschließen sich nämlich u.a. symbolische, in miteinander verknüpften Mythen verschiedener Kulturen, "versteckte" Hinweise darauf, dass die Nazca-Wüste und die darauf befindlichen Scharrbilder auch auf eine Verknüpfung zum ägyptischen Gizeh-Plateau mit den darauf befindlichen drei weltberühmten Pyramiden hinweisen. Wie die Nazca-Linien (seit 1994) stehen auch sie heute unter Schutz; sie wurden 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

 

Thot, der vielseitige Gott aus dem alten Ägypten, der in der griechischen Mythologie mit Hermes gleichgesetzt wird, gehört dort zu den 12 Göttern des Olymps. Sein Vater ist Zeus, seine Mutter Maia (eine andere Schreibweise von Maya).

Zeus hat etliche Kinder mit verschiedenen Frauen gezeugt, und so gibt es diverse Halbgeschwister. Athene ist eine Halbschwester von Hermes, und es wird erwähnt, dass er sie gelegentlich begleitete. Das sie in besonderer Weise verknüpft waren, zeigt auch, dass beide als Doppelherme - als sogenannte Hermathene - dargestellt wurden. Hermen (Stelen) des Hermes wurden u.a. als "Wegweiser an Kreuzwegen" aufgestellt, Hermathenen u.a. in Gymnasien, wo es bekanntlich darum geht, Schülern  Wissen und damit Weisheit nahezubringen.

 

Athene ist u.a. die Göttin der Weisheit, der Strategie, des Kampfes, der Kunst des Handwerks und der Handarbeit. Im römischen Reich wurde sie mit Minerva gleichgesetzt, in deren Gestalt sie auch eng mit dem Heilen verknüpft war und u.a. als Schutzgöttin der Ärzte, aber auch der Lehrer und Dichter verehrt wurde. Zudem wird sie auch als Mondgöttin bezeichnet (Thot war als Mondgott und sogar Mond selbst bekannt) und als "Hüterin der Weisheit und des Wissens".

Athene ist eng mit dem Weben und in dem Zusammenhang mit dem "Arachne-Mythos" verknüpft.

Arachne, deutsch Spinne, war eine hochmütige, sterbliche Weberin, die Athene zum Wettstreit im Weben aufforderte. Sie gewann, und aus Zorn darüber verwandelte Athene sie in eine Webspinne.

 

In der Nazca-Wüste findet man bekanntlich u.a. den großen weißen Affen, der eine Verknüpfung zur Thot/Hermes herstellt, wie auch eine Webspinne, die auf Athene hindeutet. Es heißt, dass sich beide gelegentlich begleiten.

 

Das Symboltier für die Göttin Athene ist schon seit der Antike eine Eule, die u.a. für Klugheit, Wissen und Weisheit steht. Zudem für das Sehen in der Dunkelheit (sie sieht also auch das für das menschliche Auge Verborgene).

 

Zum Gizeh Plateau, mit seinen drei großen Pyramiden - insbesondere zur Cheops-Pyramide - weisen sowohl Hermes wie auch Athene hin.

Kurz zusammengefasst:

Auf Hermes Trismegistos (den Dreimalgroßen, der sowohl Hermes wie auch Thot ist) gehen die Überlieferungen der Tabula Smaragdina zurück. Dabei handelt es sich um die smaragdenen Tafeln, auf denen das gesamte Geheimwissen der antiken Welt stehen soll. Diese Tafeln, so heißt es, wurden in der Cheops-Pyramide gefunden, in der Thot der ägyptischen Göttin Isis (u.a. gleichgesetzt mit Hathor) gesagt hat, dass er sein Wissen verstecken würde, weil er wolle, dass die Menschen danach suchen.

 

Betrachtet man sich aus bestimmter Höhe und bei bestimmten Lichtverhältnissen das Gizeh-Plateau und die drei Pyramiden aus der Höhe, so zeigt sich das Symboltier der Athene, das für Klugheit und Weisheit steht:

Das Gesicht einer Eule

(mit der Sphinx/der "Wächterin" über dem rechten - dem göttlichen - Auge). Die Sphinx weist hier also auf die besondere Bedeutung des "Auge Gottes" (das mit dem Ursprung aller Schöpfung in Zusammenhang steht) hin.

Dies zu sehen und zu erkennen ist auch erst durch die Technik der heutigen Zeit möglich.

Die kleinste der drei Pyramiden, die Mykerinos-Pyramide ist - im Bild rechts zu sehen - scheint wie ein Ohr ins Universum gerichtet zu sein und deutet darauf hin, dass in diesem Kontext auch "Töne" eine Rolle spielen.

Im Pyramidenkomplex des Mykerinos, sowie in seinem Taltempel wurden wunderschöne Triaden gefunden, die den König/Pharao zusammen mit Hathor zeigen.

 

 

Der Affe in der Nazca-Wüste

 

Wer sich jemals mit den Nazca-Linien befasst hat, kennt den großen "weißen" Affen in der Nazca-Wüste. Er, groß und imposant, leuchtet, wie die anderen Scharrbilder, gewissermaßen "aus sich heraus", gerade so, wie man es vom ägyptischen Gott Thot, der u.a. auch ein Schöpfergott (und gleichzeitig der griechische Hermes) war, sagte. 

Sein Schwanz, so scheint es, bildet symbolisch eine Spirale, deren Bedeutung bisher noch nicht wirklich geklärt ist. Spiralen scheinen jedoch, vielfach und weltweit, darauf hinzudeuten, dass sich die ganze Schöpfung - nicht nur symbolisch - kreisförmig (zyklisch) nach außen größer werdend, ausweitet (weiterentwickelt) und - abhängig von der jeweiligen Entwicklungsstufe - neue Dinge daraus hervorgehen und/oder möglich sind. Dinge, die man sich nicht vorstellen kann und die man in aller Regel für "Science-Fiction" (utopisch/fantastisch) hält, so lange ihre Zeit noch nicht gekommen ist.

So gesehen tritt dieser große, weiße Nazca-Affe an einem bestimmten Zeitpunkt der Entwicklung (auch Evolution) in Erscheinung. Als Schöpfer, möglicherweise, denn die Haltung seiner Hände scheint darauf hinzudeuten, dass er etwas "Unsichtbares" formt. Eine Kugel vielleicht...

Im Kontext mit den Überlieferungen aus dem Alten Ägypten weist dieser Schöpfungsprozess auf die Neunheit von Heliopolis hin, mit der Thot verknüpft ist.

Er formt "aus der Neun heraus" - mit neun Fingern.

 

Im Kontext mit den Überlieferungen aus dem Alten Ägypten weist dieser Schöpfungsprozess auf die Neunheit von Heliopolis hin, mit der Thot verknüpft ist.

Er formt "aus der Neun heraus" - mit neun Fingern.

Unter dem Gesäß des Affen teilt sich die Verbindung, die aus der Spirale hervorgeht:

einerseits führt sie zur Erscheinung des Affen und seiner "schöpferischen Aktion", andererseits (gleichzeitig) führt die Verbindung zu all dem, was die "Nazca-Linien" genannt wird.

 

Die neun Finger des Nazca-Affen

Unter bzw. direkt hinter seinem Gesäß teilt sich die Verbindung, die aus der Spirale hervorgeht:

einerseits führt sie zur körperlichen Erscheinung des Affen und seiner "schöpferischen Aktion", andererseits (gleichzeitig) führt die Verbindung zu all dem, was die "Nazca-Linien" genannt wird, was durchweg einen technisch-elektronischen Eindruck macht.

Was die Oberfläche der Nazca-Wüste angeht, geht es um die sichtbaren und unsichtbaren Verknüpfungen der Scharrbilder (aller Art), die im Wüstensand zu entdecken sind, wenn man aus der Luft darauf hinabsieht. Wie alt diese sind, ist nicht ganz klar, und auch nicht, was sie wirklich bedeuten und welchen Zweck sie einst erfüllten. Religiöse, rituelle Zusammenhänge werden - mit Recht, denke ich - vermutet. Doch beantwortet das tatsächlich die Fragen nach den "wahren Geheimnisssen der Nazca-Wüste"?

Das halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Was sehen wir, wenn wir unsere Oberflächlichkeit beiseite legen und "tiefer" blicken?

Ganzheitlicher.

Ich habe es versucht und bin auf Strukturen gestoßen, die mir zu denken geben.

In der Wüste scheint es (recht lebendig wirkende) weiße "Zellstrukturen" zu geben, die mich einerseits an eine "weiße Gehirnsubstanz" erinnern, die mir mehrfach bei meinen Recherchen "begegnete", andererseits an ganz ähnliche Strukturen, die mir auch in der Wüste Gobi (China), betrachtet mit Google Earth, aufgefallen sind.

Zudem sehen einige der "teils kilometerlangen Bahnen" (die Erich von Däniken, aus dem Flugzeug betrachtet, teilweise an Landebahnen erinnerten, was absolut nachvollziehbar ist) so aus, als bestünden sie aus eben diesen weißen Strukturen.

All das deutet auf einen größeren Zusammenhang hin, dessen "Anfänge" in weiter Vergangenheit liegen.

 

Es besteht kein Zweifel daran, dass es sich bei den oberflächlichen "Nazca-Linien" um Scharrbilder im Wüstenboden handelt, doch sieht man "tiefer", offenbart sich, dass alles mit allem verbunden ist. Tiefer und ganzheitlicher betrachtet wirkt alles wie eine riesige, ziemlich verwitterte ("heilige", weil lange Zeit für religiöse Zwecke genutzte ?) "Baustelle", die vor langer Zeit überstürzt (?) verlassen wurde. Alles, was zurückblieb, wurde - so scheint es - wie in einem sehr tiefen Abgrund "unter dem Wüstenboden" zurückgelassen und auf eine Weise "versteckt", die wir (vielleicht) "noch nicht" durchschauen. Aber alles hat seine Zeit.

Nachfolgend einige Bilder.

Es hat den Anschein, als handele es sich um weiße „Strukturen“, die noch nie zuvor jemand gesehen hat, doch dem ist nicht so. Wie viele andere Dinge wurden sie nur „übersehen“. Es wurde im wahrsten Sinn des Wortes – aus dem Flugzeug und mit den Google Earth-Satteliten - über sie hinweggesehen, da, explizit in dem Gebiet ihres Vorkommens, der Fokus stets auf etwas anderes ausgerichtet war – auf die Scharrbilder in der Nazca-Wüste. Daneben sehen die weißlichen Flächen recht unscheinbar und uninteressant aus.

Die Bilder entstanden im Jahr 2010 und wurden so bei Google Earth veröffentlicht. Ich habe lediglich versucht, die Strukturen etwas deutlicher zu machen, ohne inhaltlich etwas zu verändern.

Im Zusammenhang mit den Nazca-Linien wird oft die Frage gestellt, für wen die riesigen Figuren, die vom Boden aus gar nicht zu sehen (schon gar nicht zu überblicken) sind, wohl gedacht waren, obwohl es offensichtlich ist: Für uns. Für die Generation, die durch Forschung und wissenschaftliche Weiterentwicklung, sowie den damit einhergehenden reifer gewordenen Intellekt, in der Lage ist, alles ganzheitlich überblicken und (nach weiterer Forschung, auf einer anderen Grundlage) durchschauen zu können.

Nachfolgend einige Bilder, wie sie bei Google Earth zu finden waren, unter denen ich das Datum stehenlassen habe.

 

Noch einmal zurück zur Spinne

 

Zu den häufigsten Angststörungen gehört bei Menschen die übersteigerte Angst vor Schlangen und Spinnen. Interessanterweise geht man davon aus, das die  angstauslösenden Mechanismen (vermutlich) von Geburt an im menschlichen Gehirn verankert sind. Hier kann man mehr dazu lesen.

Obwohl auch Schlangen mit all dem, was ich hier schreibe, eng verknüpft sind, möchte ich (vorerst) bei den Spinnen bleiben. Falls Sie Angst vor Spinnen haben (Arachnophobie), haben sie schon einmal hinterfragt (in sich hineingehört und sich mit der Frage auseinandergesetzt), warum genau? Was ist es, das Spinnen so "gruselig" macht? Ihre acht Beine? Die Behaarung, ihre Schnelligkeit, oder die Fähigkeit, mit ihrem endlos langen Klebefaden ihre Beute so engmaschig einzuweben, dass sie dem dichten "Kokon" nicht mehr entkommen kann? Ist es ihre Hinterhältigkeit, ihre Raffinesse, Geduld, Beobachtungsgabe, Schläue?

Oder gab es möglicherweise etwas, in weit zurückliegender Zeit, das mit Spinnen zu tun hatte und in unserem Unterbewusstsein noch immer (und für alle Zeit) gespeichert ist? 

Wie auch immer: Spinnen sind offenbar seit "Urzeiten" mit Angst verknüpft. Da liegt es nahe (oder hängt es sogar zusammen?), etwas Bedeutendes, was man für lange Zeit so verstecken will, dass möglichst niemand daran rührt, mit Spinnen (und/oder auch Schlangen) zu verknüpfen.

Dies, zumindest liegt der Gedanke sehr nah, könnte auch in der Nazca-Wüste so sein. Betrachtet man die Gegend rund um Nazca, einschließlich der Wüste mit den berühmten Zeichnungen und Linien, aus großer Höhe, so fällt etws Seltsames auf, das keiner großen Worte bedarf. Es ist offensichtlich:

 

Wie oben, so unten.

Wie im Himmel, so auf Erden.

Und mehr noch:

Wie im Himmel und auf Erden, so auch im Netz einer Spinne (Bild rechts, ein winziger Ausschnitt, stark vergrößert).

Jede der "3 Ebenen", die jeweils Kreuze zeigen, scheint sich in den jeweils anderen beiden zu spiegeln, und diese Tatsache können wir nur sichtbar machen und sehen, weil der Entwicklungsstand der Technik unserer heutigen Zeit es ermöglicht.

 

Oben links ist ein Luftbild der Nazca-Ebene zu sehen, in der Mitte Kondensstreifen am Himmel, rechts (stark vergrößert) ein kleiner Ausschnitt aus einem Spinnennetz.

 

Kleine und große Zyklen

 

Man geht davon aus, dass es vor dem modernen Stand der heutigen Entwicklung zu keinem Zeitpunkt möglich war, etwas aus großer Höhe oder gar "im unsichtbaren Raum zwischen oben und unten" zu sehen. Und schon gar nicht, alle Ebenen gleichzeitig, z.B. in Form von Fotos, betrachten zu können.

Damit steht fest, dass wir einen Stand der Technik erreicht haben, der so unglaublich und erstaunlich ist, dass - sofern wir es uns in aller Klarheit ins Bewusstsein rufen - einem "die Spucke" verschlägt. Eigentlich. Tatsächlich sind die meisten Menschen aber schon so an ständige unglaubliche Neuerungen und technische Erfindungen gewöhnt und abgestumpft, dass das Gefühl und Gespür für das wirklich Außergewöhnliche, Unfassbare dabei verloren ging.

Und so blieb auch ganz unbemerkt, dass die Sichtbarmachung aller drei Ebenen (in dessen Mitte wir uns befinden), in und aus großer Höhe schon seit einigen Jahren möglich ist, und damit in Zusammenhang stehend ein neues Zeitalter begann. Eines, dass vor tausenden Jahren ganz exakt berechnet und mit "der Rückkehr des Lichts" (deutlicher geht es gar nicht) assoziiert und über 5000 Jahre im Voraus angekündigt wurde. Mit der langen Zählung des Maya-Kalenders, für den Tag der Sonnenwende (Wiedergeburt des Lichts), am 21.12.2012.

Alles hat seine Zeit, und (stets) erst in der Rückschau fügen sich die einzelnen Teilchen zu einem Gesamtbild zusammen.
 
 
Bild: "Strukturen am Himmel", September 2010
        

© Annette Andersen

 

Das Bild oben links zeigt "die Struktur" darüber auf einer anderen, sehr mathematisch aussehenden, (Licht-) Ebene.

Das Bild rechts daneben zeigt die weiße, waagerechte Linie links oben auf dem "himmlischen Fluggerät". Die beiden Bilder rechts daneben sind Vergrößerungen aus "der Linie", die wie eine Binär-Code-Botschaft aussieht.

 

 

Alles nur gesponnen?

Schon in den ältesten Schöpfungsmythen der Welt ist von Göttinnen die Rede, die u.a. als unsterbliche Weberinnen des Universums galten und insbesondere als Lehrmeisterinnen des Kunsthandwerks in Erscheinung traten.

Besonders das Spinnen und Weben gehört von jeher zu den höchsten und wichtigsten Kunstfertigkeiten eines Volkes, und das diesbezügliche Wissen wurde von den darin eingeweihten Frauen wie ein Schatz gehütet. Das große Geheimnis des Spinnens und Webens und die Bedeutung der Zeichen, Symbole und Muster, die darin eingewebt wurden, galt als größter (Wissens-) Schatz der einstigen Urvölker und wurde nur an einen sorgsam ausgewählten Personenkreis, unter genauer Einhaltung bestimmter Einweihungsriten, von einer Frauen-Generation zur nächsten, weitergetragen. Man wusste um die „magische Schöpfungsbedeutung“ und setzte „das Geheimnis des Lichts“ u.a. zu Heilzwecken ein.

Die Farben von Kleidungsstücken, Fahnen, Kopfbedeckungen, Teppichen etc., sowie die darin eingewebten Zeichen und Symbole sind „Spiegelungen des Lichts“. Es sind Informationen und Botschaften aus dem Reich des Geistigen, die von den Eingeweihten gelesen werden konnten.

Bei indigenen Völkern ist das nach wie vor so, wenngleich inzwischen diverse Symbole und Muster, die nur unter bestimmten Bedingungen - insbesondere von Medizinmännern/Schamanen – im „Unsichtbaren“ gesehen werden können, auf Töpferwaren, Stoffe und andere handwerkliche Gegenstände übertragen und verkauft werden, um damit das Überleben des jeweiligen Volkes zu sichern. Ein Beispiel hierfür sind die Shipibo-Indianer Perus, die auf spirituelle Weise Zugang zu den "Mustern des Universums" (Shipibo-Muster) haben, und diese vielfach in ihre kunsthandwerklichen Arbeiten einfließen lassen.

Viele der altbekannten Zeichen, Symbole und Muster – die nie ihre Bedeutung verloren haben und nach wie vor im geistigen Bereich lebendig existieren – sind heute in riesiger Zahl auf dem ganzen Globus verteilt, denn sie wurden von Designern, Künstlern, Kunsthandwerkern etc. aller Lebensbereiche übernommen, ohne zu wissen, zu ahnen, daran zu glauben oder zu berücksichtigen, dass alles eine energetische („magische“) Wirkung hat. Insbesondere die sogenannten „Heiligen Zeichen und Symbole“, die viele Jahrhunderte, teilweise Jahrtausende lang, sorgsam „behütet“ und geheim gehalten wurden. Bis noch vor wenigen Jahrzehnten waren sie fast ausschließlich im direkten Zusammenhang mit Gott (auf die eine oder andere Weise in allen Religionen der Welt) zu finden, inzwischen begegnen wir ihnen, z.B. Kreuzen, nahezu überall und in allen Lebensbereichen. Auf der Kleidung, auf Taschen, Schuhen, Mützen, Bettwäsche, auf Tapeten etc., und nicht zuletzt zigmillionenfach, rund um den Globus, unauslöschbar in menschliche Haut tätowiert. Freiwillig, trotz hoher Kosten, teilweise heftiger Schmerzen und der Gefahr von Infektionen, Entzündungen, Narben etc. Noch vor gar nicht langer Zeit hätte man dies als Folter bezeichnet, und die Menschen hätten sich mit aller Macht dagegen gewehrt, für ihr ganzes Leben „gezeichnet“ zu werden.

Was ist es, was die Veränderung herbeigeführt hat?

Nicht nur die Bereitschaft, es freiwillig „geschehen zu lassen“. Woher kommt der starke Drang, schon von ganz jungen Menschen, sich unbedingt auch „ein Bild stechen“ zu lassen, trotz aller Schmerzen und Gefahren, die damit verbunden sind?

Es hat den Anschein, als wüssten wir alle unterbewusst etwas, was noch nicht (wieder?) in unser Bewusstsein vorgedrungen ist, auf das wir uns aber bereits vorbereiten.

Wissen flüchtende Tiere, dass eine Katastrophe droht, wenn sie davor fliehen, oder folgen sie ihrer Intuition (einer inneren Führung)?

Wissen Tiere davon, dass der kommende Winter besonders kalt wird, wenn sie viel mehr Futter als sonst horten?

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die ältesten je gefundenen Mumien tätowiert waren. Zum Beispiel die über 5300 Jahre alten ägyptischen "Gebelein-Mumien", die sich im Britischen Museum befinden, und auch der Körper des sogenannten Mannes aus dem Eis, der von "Ötzi", der auch vor über 5200 Jahren, um das Jahr 3200, starb und diverse Tätowierungen aufweist, die – so wird vermutet – mit therapeutischen Heilzwecken in Verbindung stehen.

 

Nebenbei sei erwähnt, das Ötzis Todeszeitpunkt nahezu exakt mit dem Beginn der Langen Zählung des Maya-Kalenders zusammenfiel.

Der Beginn der Langen Zählung war am 11. oder 13. August 3114 v. Chr.,

das Ende des Zyklus fiel auf den 21.12.2012 (evtl. 23.12.2012).

Das bedeutet, dass man am Beginn des Zeitzyklus, der anhand des Maya-Kalenders nachvollzogen werden kann, und der 2012 endete, über die Bedeutung und Wirkung von „in die Haut tätowierten Zeichen und Symbolen“ offenbar mehr wusste, als wir heute.

 

Alles ist Maya

 

Aus der griechischen Mythologie ist besonders Athene als geheimnisvolle Göttin der Kunst, des Handwerks und der Handarbeit, insbesondere des Webens, bekannt, und

auch Maia (eine andere Schreibweise von "Maya"), die Mutter des Götterboten Hermes (und Athenes Halbschwester), war eine Weberin.

Aus dem alten Ägypten ist u.a. von der berühmten Göttin Isis überliefert, dass sie Spinnrad und Webstuhl erschuf und die Frauen Ägyptens u.a. darin unterwies, meisterhaft zu spinnen und zu weben.

In Indien gilt die Göttin Maya (die Mutter Buddhas) sowohl als Weltenweberin und Schöpferin des Universums, als auch als Göttin der Magie und der Illusion. Ihre Symbole sind das Spinnennetz, die Farben des Regenbogens und der Schleier.

 

"Maya" wird oft als Prinzip dargestellt, als die greifbare und erfassbare Realität des Lebens selbst. Auch das, besonders durch den Maya-Kalender berühmte Volk der Maya in Mittelamerika hatte die Auffassung, dass alles in der Schöpfung "Maya" sei.

Im Hinduismus bedeutet Maya "Ursprung der Welt" oder "Welt der Illusion".

 

Der Schleier der indischen Göttin Maya, so die Mythologie, dien(t)e u.a. dazu, das Geheimnis des Universum, in dem alles "Maya" ist, zu verschleiern und unsichtbar zu machen, damit die Menschen es nicht so schnell entdecken können. Er sollte, schon vom Anbeginn der Zeit, den Blick der Menschen auf das Netzwerk, in das unaufhörlich, in jedem Moment, alles Geschehen und jede neue Information eingewebt wird, trüben.

So lange, bis der richtige Zeitpunkt gekommen und die Menschheit reif genug sei, um die verborgene Wahrheit zu entschleiern, die Zeichen des Lichts zu lesen und den Sinn des großen Lebens-Geheimnisses ganzheitlich erfassen zu können.

 

 

Die geheimnisvolle Schutzfunktion der „Gottesteilchen“

 

Man findet diverse Artikel darüber, dass sich rund um das Auffinden der „Ötzi-Mumie“ acht Todesfälle ereigneten, die direkt damit in Zusammenhang gebracht werden können (aber nicht zwingend stehen müssen). Ein Fluch – vielleicht von Ötzi ausgesprochen – könnte damit in Zusammenhang stehen, wird u.a. vermutet.

Auch mit dem Auffinden der ägyptischen Mumie von Tutanchamun durch Howard Carter, im Jahr 1922, war, waren diverse seltsame Todesfälle verbunden, die – wie es heißt - auf einen Fluch zurückgeführt werden.

Wirklich seltsam ist:

„Die Ursachen der Todesfälle wurden untersucht, und fünf Mitglieder des Entdeckerteams begingen auf Grund der Veröffentlichungen der anderen Todesfälle Selbstmord.“

Quelle: Tutanchamun, Wikipedia

 

Was wusste man vor rund 5000 Jahren, was wir heute nicht mehr wissen?

Auch, wie man sich mit Symbolen – vor bestimmten Dingen - schützen kann oder damit eine Energie „erschafft“, die ihre Wirkungskraft nie verliert?

 

An der Ötzi-Mumie wurden insgesamt 61 Tätowierungen gefunden, dabei eine Tätowierung in Form eines Kreuzes hinter seinem rechten Knie.

Quelle: Wikipedia, Ötzi

 

Tutanchamun lag in einem Sarkophag und war umgeben von diversen symbolischen Zeichen und Gegenständen. Darunter das ägyptische Henkelkreuz, das Anch.

Zudem bildete er – dargestellt auf dem goldenen Deckel des Sarkophags – mit seinen königlichen Insignien, direkt über seinem Herzen (auf der Brust) mit dem Krummstab und dem Flagellum/Wedel ein Kreuz, das dem Betrachter sofort ins Auge fällt. Wir kennen das alle:

Auch heute kreuzen viele Menschen ihre Arme vor der Brust, wenn sie vor etwas zurückschrecken und/oder sich vor etwas schützen wollen.

 

Vielen Symbolen wird eine besondere Schutzfunktion zugesprochen. Man hofft und glaubt, dass ihnen geheimnisvolle Kräfte innewohnen und diese sich entfalten, wenn man eines – z.B. als Anhänger an einer Kette - auf der Haut trägt oder sich in die Haut tätowieren lässt. Auch wenn es nicht offen ausgesprochen wird, so ist damit doch vielfach die stille Hoffnung verbunden, dass das Symbol energetische, „göttliche" Kräfte entfalteten möge, durch die alles Böse abgewehrt wird und eine Art Schutzraum den Träger umgibt.

Man erhofft sich durch Symbole Schutz vor Krankheit, vor Bedrohung, vor Armut, Krieg, körperlichen Angriffen, vor Anfeindungen jeglicher Art und vielen anderen Dingen, die in irgendeiner Form bedrohlich sind.

Eine vorrangige Bedeutung hat hier sicherlich das Kreuz, das u.a. die Harmonie zwischen den Elementen herstellen soll und immer mit göttlichem Schutz – und mit der Gegenwart von Gott selbst - assoziiert wird.

Ganz ähnlich wie bei Kirchen und andere Gotteshäuser, auf die in aller Regel ein weithin sichtbares Kreuz angebracht ist, und die, insbesondere in Krisenzeiten, bei Katastrophen, in Kriegszeiten usw. von vielen Menschen ganz intuitiv (einer inneren Führung folgend) und unabhängig von einer bestimmten Religion aufgesucht werden, um darin Schutz zu finden.

Dies hängt (aus meiner Sicht) zweifelsfrei damit zusammen, dass ausschließlich das kleinste Teilchen im Licht, das die Form eines Kreuzes hat (und somit tatsächlich ein „Gottesteilchen“ ist), neutral ist, und dass dies schon vor Tausenden Jahren bekannt war. Man „arbeitete“ offenbar damit und machte sich das Wissen darum, zum Wohle der Menschen und der Natur, z.B. für Heilzwecke, zum Schutz etc. - zunutze.

 

Auch wenn das Wissen um die diesbezüglichen schöpferischen Zusammenhänge verloren ging (was offenbar zyklisch immer wieder passiert), so weist doch alles darauf hin, dass es im kollektiven Bewusstsein der Menschheit (auf das jeder Mensch mit seinem Unterbewusstsein Zugriff hat) zu jeder Zeit fest und unzerstörbar verankert ist.

Sprachen und Worte gehen verloren, Zeichen, Muster und Symbole jedoch verlieren nie ihre Bedeutung. Daraus lässt sich ableiten, dass die Sprache des Universums eine Sprache der Symbole ist - und sein muss.

 

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Spinnennetze/Spinnenfäden

"Spinnenseide ist, bezogen auf ihre Masse, viermal so belastbar wie Stahl und kann um das Dreifache ihrer Länge gedehnt werden, ohne zu reißen."

(Quelle: Wikipedia, mit Spinnennetze verlinkt)

 

Synthetische Spinnenseide (Artikel)

Wie ich bereits an anderer Stelle sagte, fallen uns Dinge, mit denen wir uns gedanklich gerade beschäftigen, oft direkt vor die Füße (oder wir gehen darauf zu). So ist es auch mit diesen Baumaterialien, die ich gestern, am 05. Juni 2022, gedanklich sofort mit den Dingen verknüpfte, die - so scheint es - in der Nazca-Wüste zu sehen sind. Dort in riesigen Ausmaßen, aber ganz ähnlich.

Interessant ist, dass die hier gezeigten Baumaterialien für ein Gebäude verwendet werden, das zum Stadttheater gehört. Einem Haus, in dem die Menschen "verzaubert" werden. Mit Spiel, Tanz, Gesang und "Geschichten", die uns in eine Welt entführen, die so - wie gezeigt - gar nicht existiert. Und dennoch lieben wir sie.

 

Hand in Hand

 

Die meisten Menschen leben in der irrigen Annahme, dass nur „die da oben“ - die „Regierungsbosse“, die Firmenchefs, die Reichen und wer auch sonst damit gemeint ist oder gemeint sein könnte – die Möglichkeiten haben, die Welt zu verändern und zu lenken. Doch das ist falsch! Wir haben das Bewusstsein dafür verloren, wie mächtig jeder einzelne Mensch ist. Wir alle – ausnahmslos jeder Mensch - hat die Macht, die Welt zum Positiven (aber auch zum Negativen) zu verändern. Jeder Einzelne. Gott (so steht es in der Bibel) hat uns alle zu Schöpfern gemacht, nach seinem Ebenbild. Es liegt an uns, das ganzheitlich zu verstehen und in richtiger Weise zu nutzen.

 

Manchmal liegen uns genau die richtigen Dinge, die wir gerade brauchen, direkt vor den Füßen oder sie fallen, wie aus dem Nichts, klappernd in unser Leben. Das passiert ständig, ununterbrochen, jeden Tag und bei jedem Menschen, doch es hat sich so verselbstständigt und normalisiert, dass es kaum noch jemand wahrnimmt. Für Menschen, die sich noch nie bewusst damit befasst haben, klingt es vollkommen „verrückt“, doch es ist so:

Wir arbeiten mit der „unsichtbaren Seite“ unserer ganzheitlichen Realität ununterbrochen Hand in Hand, und wir ziehen – mit unseren Gedanken – Dinge aus dem Unsichtbaren (dem extrem Kleinen, Geistigen) in unsere materielle Welt, wo es für uns sichtbar wird. Diese Art Anziehung löst sich jeweils dann auf, wenn das Schöpfungsziel erreicht ist oder das Interesse auf dem Weg dorthin verloren ging (was viele Gründe haben kann).

Richtig ist: Jede Schöpfung beginnt im ganz Kleinen, im Geistigen.

Ein kleines Beispiel dessen, was ich hier sage, soll das hier eingefügte Foto verdeutlichen. Es zeigt ein wunderschönes Herz aus Holz (vom Licht der Sonne angestrahlt), das rundum – sehr wahrscheinlich von einem Kind – in bunten Farben bemalt wurde. An eingefügten Nägeln sind in Längsrichtung Kettfäden angebracht – die in Webstühlen zur Vorbereitung eines Webvorgangs benötigt werden.

Ein wunderschönes Symbol, das nicht passender hätte sein können.

Wer hiermit webt, tut dies also direkt aus dem Herzen heraus, umgeben und durchdrungen von den prachtvollen Farben des  Lichts. Es entspricht genau dem, was ich zuvor zum Weben der Kinder sagte:

Sie weben direkt aus dem Zentrum der universellen Liebe heraus.

Dies Herz fand ich heute (am 12.05.2022) beim Spaziergang in einer kleinen

Kiste am Wegesrand, in der ein paar Dinge zum Mitnehmen lagen. BEVOR ich den dazu oben eingefügten Text schrieb.

Zufall? Nein, ganz und gar nicht! Es ist genau die Anziehung, von der ich zuvor sprach. Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an!

Wir alle müssen unsere Sinne wieder schärfen und aufmerksamer werden, damit wir die Botschaften erkennen, die uns den richtigen Weg weisen.

Oben: Die eingefügten Bilder zeigen Energiestrukturen während eines Heilungsprozesses. Neues Gewebe entsteht, eine Wunde schließt sich - von innen nach außen (nach einer Schnittverletzung).

 

 

Bisher kann sich kaum jemand vorstellen, dass meine Bilder echte "Energie-Bilder" aus "Licht-Teilchen" (z.B. am Himmel, in Wolken etc.) zeigen, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind - und das ist verständlich.

Bisher wird geglaubt, dass "das Unsichtbare der geistigen Welt" nicht sichtbar gemacht werden kann, sofern man sich überhaupt vorstellen kann, dass es existiert. Obwohl alte Hochkulturen ausführlich darüber berichten und durchweg von der "Einheit" der geistigen und materiellen Welt sprechen, wird noch immer an unserer derzeitigen zerstörerischen, krank machenden (weil einseitigen, von der Ganzheit abgetrennten) Weltanschaung festgehalten. Der Tod wird als Ende unserer menschlichen Existenz angesehen, doch das ist falsch. Alles, ausnahmslos alles, existiert weiter.

Unter anderem im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen wird millionenfach darüber berichtet. Zum Beispiel von dem Neurochirurgen Dr. med. Eben Alexander, der u.a. in dem Buch "Blick in die Ewigkeit" seine persönlichen diesbezüglichen Erfahrungen und Erlebnisse zusammenfasst.

Ich selbst hatte keine Nahtoderfahrung.

Was ich sage und schreibe beruht auf ganz anderen, unglaublichen - aber absolut wahren - Geschehnissen.

Die Wahrheit, die ganze Wahrheit der Schöpfung, verbirgt sich in den Bildern des Lichts; in den Farben, Zeichen und Symbolen, aus denen sie sich zusammensetzen.

Ich stelle meine Bilder ab sofort jedem, der ihnen "auf den Grund gehen" will, um herauszufinden, wie sie entstanden sind und was genau sie zeigen, zum Forschen und Untersuchen zur Verfügung.

Besonders gern all jenen Wissenschaftlern und Forschern, die sich schon seit langer Zeit die Frage stellen, wie das "unsichtbare Netzwerk", das alles mit allem verbindet, wohl aussehen mag, welche Eigenschaften es hat und welche neuen Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen.

Schreiben Sie mir, untersuchen sie die Bilder und beweisen Sie,

dass ich Unrecht habe.

 

 

Oberflächlichkeit

 

Wenn ältere Kinder (die schon viel eigene Persönlichkeit entwickelt haben), unbedingt etwas Bestimmtes haben wollen, ignorieren sie gern alle Mahnungen und Hinweise darauf, wie gefährlich und schädlich das von Ihnen Gewünschte möglicherweise ist. Sie tun manchmal sogar mit Absicht so, als hätten sie noch nie etwas Negatives darüber gehört, denn die Anziehung dessen, wonach es sie drängt, ist stärker als alle Vernunft. Ob das Angestrebte wirklich gebraucht wird oder sinnvoll ist, spielt keine Rolle und ist dann unbedeutend.  Sehr oft geht es einzig und allein darum, vor anderen Kindern stolz damit anzugeben und sich ihnen gegenüber erhaben zu fühlen. Nach diesem kurzen Hochgefühl wird es ganz schnell - oft sogar augenblicklich - wieder uninteressant. Die Hochspannung, die sich während der ganzen Zeit der Sehnsucht aufbaute, lässt so schnell nach wie die Spannung eines langgezogenen Gummis, von dem man ein Ende abrupt loslässt.

Genau so ging (und geht) es, im schlimmsten Fall lebenslang, sehr vielen erwachsenen Menschen. Die Gier, das haltlose Streben nach mehr Besitz, nach Macht, Ansehen, materiellen Gütern etc. lässt alle Mahnungen und selbst das absolute Wissen darüber, dass damit auch (immer!) sehr viel Leid, Unglück, Zerstörung etc. verbunden ist, vollkommen verblassen. So sehr, dass alles Negative, das damit verknüpft ist, quasi unsichtbar wird. Und tatsächlich funktionieren wie alle auf die gleiche Weise: Wir sehen stets nur das, worauf unser Fokus ausgerichtet ist, alles verblasst und "verschwindet" daneben, so dass wir es nicht mehr wahrnehmen (können). Wir haben also alle durch die Bank einen Tunnelblick, der sich um so mehr verengt, je habgieriger und überzeugter wir uns auf etwas fokussieren, was wir in unserm Leben haben (sehen und anfassen) wollen.

Zudem sind wir in jeglicher Hinsicht eine sehr oberflächliche Spezies – im Großen, wie im Kleinen. Wir leben auf der Oberfläche einer Kugel und kriegen nur ansatzweise mit, was in ihr geschieht. Wie um uns, so in uns:

Die meisten Menschen haben verlernt und das Interesse daran verloren, die Hintergründe von etwas „zu durchschauen“ und zu erkennen, dass auch das, was sich nur äußerlich zeigt, mit allem verknüpft ist und weitreichende (auch innere), nicht oder nur schwer erkennbare Auswirkungen hat.

 

Die natürlichen Abläufe in der "wahren Natur" folgen uralten Gesetzen. Dazu gehört, dass alles, was einmal miteinander verbunden war (direkt miteinander zu tun hatte), für immer verknüpft bleibt.

 

Viele antike Bauwerke weisen mehr oder weniger und manche sogar explizit, durch ihre Bauweise (Lichteinfall zu bestimmten Zeiten), darauf hin, dass „die verborgenen Wahrheit“ zyklisch wiederkehrt („erleuchtet wird“) – und nach einer gewissen (recht kurzen) Zeit wieder verschwindet. Das weist (u.a.) deutlich darauf hin, dass alles im zyklischen Ablauf des natürlichen Geschehens „seine Zeit“ hat, und wir Chancen dann nutzen müssen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

 

Alles, was gerade um und in uns geschieht, gehört zur „wahren Natur der Natur“ – also zum zyklischen Kreislauf des Schöpfungsgeschehens, und natürlich ist alles auch untrennbar verknüpft mit dem menschlichen Verhalten, wodurch sich alles Geschehen verlangsamen oder beschleunigen kann.

 

Es ist vergleichbar mit einer wunderschön erblühten Rose im Garten, die je nach Einfluss des Wettergeschehens noch tage- oder sogar wochenlang den Garten zieren kann, aber auch durch Regen/Überflutung, Sturm, Wasserverlust oder Vertrocknen, durch Frost und diverse andere Einflüsse innerhalb kürzester Zeit (oder sogar sofort) krank werden oder „sterben“ kann.

Foto © Annette Andersen

 

Was immer auch geschieht in „der Natur“ (also wo auch immer)  – abgesehen davon, dass alles seinem natürlichen Zyklus (den Naturgesetzen) unterworfen ist – ist stets eine Folge von bestimmten Faktoren, die es entstehen ließen. Eine Folge von „Einwirkung“ auf zuvor „natürliche/gesunde/neutrale Zustände und Abläufe“, wodurch es zu Veränderungen kommt.  

Auch Krankheiten sind somit stets die Folge von solchen (schöpferischen) Impulsen, die sie erschaffen und in Erscheinung treten lassen. Ebenso verhält es sich mit allem. Auch mit Aggression, Unfrieden, Streit, Kriegen, Dürren usw.

Das bedeutet aber auch, dass in gleicher Weise „die Schöpfungsquelle alles Guten“ funktioniert (Heilung, Ruhe, Ausgeglichenheit,Weisheit, Jugend und so weiter) und wir diese aktivieren können. 

Und das ist es offenbar, was wir verstehen müssen, um eine Wende - um eine ganzheitliche Heilung der Natur - herbeizuführen bzw. neu zu erschaffen.

 

Die große Bedeutung der Fruchtbarkeit

 

Zur Frage was „die wahre Natur des Menschen“ ist und zu diversen Theorien dazu gibt es zahllose Bücher, und noch weit mehr abweichende Gedanken, Meinungen, Ansichten, Überlegungen und Vermutungen. Verständlich, wenn man bedenkt, dass jeder menschliche Gedanke, sowie auch jede Vorstellung von etwas aus ganz persönlichen, individuellen und einmaligen Lebenserfahrungen hervorgeht (geboren wird), die (u.a. durch die Gene/DNA) mit uraltem universellen, aber vergessenem Wissen verknüpft sind. Wir wissen deshalb oft gar nicht (eigentlich nie), wie genau wir zu einer Meinungsbildung oder dem Impuls einer Handlung gekommen sind. Wir glauben zwar, es zu wissen, jedoch kennen wir niemals alle Aspekte, die beteiligt  waren.

Tatsächlich geht es hierbei (wie überall, wo es um Schöpfungsprozesse geht) um Fruchtbarkeit. Um die (unbewusste oder bewusste) Bereitschaft, sich neuen Erkenntnissen, Gedanken, Wahrheiten, zu öffnen und sich damit „befruchten“ zu lassen. Es geht um Schöpfungsakte. Um die Vereinigungen und Verschmelzung von Gegensätzen (wie z.B. bei Mann und Frau, Vermutungen und bewiesenen Erkenntnissen, Wissen und Unwissen, neuem und altem Wissen etc.) und die Geburt von etwas Neuem, das daraus hervorgeht. Und deshalb verwundert es gar nicht, dass weltweit die alten Hochkulturen und indigenen Völker immer wieder und auf vielfache Art auf die besondere Bedeutung der Fruchtbarkeit hingewiesen haben.

 

 

Was ist die „wahre Natur“?

 

Jede neue Schöpfung beginnt damit, dass sich die gegensätzlichen Aspekte – auch die rein geistigen, unsichtbaren - (durch Vereinigung) vermischen, um sich dann wieder zu teilen und in einem ganz neuen Mischungsverhältnis etwas Neues, noch nie so Dagewesenes, (idealerweise orientiert am „Goldenen Schnitt“) hervorzubringen bzw. zu „gebären“.

Das gilt auch für Gedanken, Meinungen, Entscheidungen, Gefühle etc.

Es liegt auf der Hand, dass die menschliche Natur nicht von der „Natur des Ganzen“ zu trennen ist, da alles aus einer einzigen „universellen Wahrheit“ hervorgeht und „Eins“ ist. (1 ist die Zahl, die Gott symbolisiert) 

Das Eine wirkt im Anderen. Nach innen blickend immer kleiner, nach außen immer größer werdend. Jeweils unterschiedlichen Zielen folgend, jedoch denselben Gesetzen bzw. "Geboten" unterworfen.  

Alles geschieht in ewigen Kreisläufen, die ununterbrochen ineinander und miteinander wirken und ständig - aus sich selbst heraus – neues Leben hervorbringen, das jeweils neuen Zielen zustrebt.  Und da alles in der Schöpfung in jedem Moment auf individuelle, nie identische Impulse reagiert und es niemals Stillstand im Schöpfungsgeschehen gibt, ändern sich die Dinge unaufhörlich (mehr oder weniger), was immer wieder neues Denken, neue Entscheidungen, neues Abwägen, neues Handeln etc. erfordert. Alles wiederholt sich zwar zyklisch, aber nichts jemals so, wie es (identisch) schon einmal geschah. Das ist nicht möglich, da die Umstände und energetischen Zustände in allen Dingen (die ausnahmslos alle aus den allerkleinsten Teilchen bestehen) sich in jedem Moment in einem unvorstellbaren Tempo verändern.

 

Die Frage, was „die wahre Natur“ ist, ist somit nur sehr schwer zu beantworten, doch es liegt auf der Hand, dass es sich dabei um einen Zustand handeln muss. Einen ganz besonderen Zustand, der allem, was wir unsere Realität nennen, innewohnt und/oder zugrunde liegt. Auch uns selbst.

Es liegt nahe, dass es ein „dualer Zustand“ sein muss, da alles in der Schöpfung (aufgrund von Vermischung, Teilung und Neugeburt) aus „zwei Seiten“ besteht, die stets gleichzeitig vorhanden sind (ein müssen) und nur zusammen ein Ganzes ergeben.

Das führt zur Quantenphysik:

 

„Der Welle-Teilchen-Dualismus ist eine Erkenntnis der Quantenphysik, wonach den Objekten der Quantenphysik gleichermaßen die Eigenschaften von klassischen Wellen wie die von klassischen Teilchen zugeschrieben werden müssen. Klassische Wellen breiten sich im Raum aus.“ Quelle:Wikipedia

 

Daraus könnte man ableiten, dass die „wahre Natur“ eben der (vermutete) Welle-Teilchen-Dualismus ist, doch sagt er nichts darüber aus, welche „Natur“ ihm innewohnt.  Wellen sind in Bewegung, und „Teilchen“ folgerichtig auch, wenn sie „Wellencharakter“ haben.

© Annette Andersen, Teilchen und Wellen im Licht

 

Die „wahre Natur“ muss – als Quelle aller Schöpfung – ein Zustand sein, in dem „nichts Negatives“ existiert. „In sich ruhend“ (ohne An-Spannung) und neutral.

 

Oberflächlich betrachtet gibt es so einen Zustand nicht, da ja alles in jedem Moment in Bewegung ist. Aber es muss ihn geben!

Und tatsächlich wird er beschrieben:

In einem Buch, das weltgeschichtlich gesehen noch gar nicht so alt ist, wie wir oft meinen: Die Bibel.

Darin heißt es gleich am Anfang, in der Genesis (sinngemäß), dass vor der Schöpfung (die alles erst in Bewegung brachte) „der Geist Gottes“ über den Wassern schwebte. Das bedeutet bzw. weist darauf hin, dass das, was „Eins“ ist – also das, was wir Gott nennen und die Schöpfungsquelle ist – in seinem Urzustand „Geist“ ist.

 „Neutraler (in sich ruhender, intelligenter, wissender, nicht wertender oder bewertender) Geist, in einem Schwebezustand“.

Und das, genau das, was Anfang und Ende zugleich ist – da es sich in unendlicher Ausweitung befindet und unzerstörbar ist,  ist die "wahre Natur“. Gott.

 

Aus diesem neutralen, friedlichen, intakten, gesunden, aus reiner Liebe bestehenden Urzustand (aus Gott, der "1" ist), so heißt es weiter, geht die materielle Schöpfung hervor. Durch die Vermischung der göttlichen (Schwebe-)Teilchen mit seinem Geist/Bewusstsein. Gott erteilte seinen ihm innewohnenden „neutralen Teilchen“ den Auftrag zur Schöpfung.

So erschuf er – und er sah, dass es gut war…

Auch uns erschuf er auf diese Weise, nach seinem Ebenbild. Also mit den gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten (wodurch "die 2" geboren wurde).

 

Viele Wege führen zum Ziel, sagt man, doch geht man davon aus – und ich tue das, dass ausnahmslos alles, was wir „Natur“ nennen, untrennbar miteinander verbunden ist (also auch Spiritualität und Wissenschaft, Kunst und Mathematik, Antike und Neuzeit, Natur und Technik, Vergangenheit und Gegenwart, Geist und Materie etc.), führen nicht nur viele Wege zum „Ziel“, sondern ausnahmslos alle. Und mit “Ziel“ meine ich den „wahren Kern der Natur“ - die Quelle, in der Schöpfung beginnt und „endet“ (um immer wieder aufzuerstehen). Den Ort, der Anfang und Ende zugleich ist und sein muss. Hierzu sagt Gott in der Bibel, dass er selbst es sei: Anfang und Ende zugleich. Und sein Symbol ist das Kreuz.

Das alles bedeutet, dass wir selbst die Schöpfer dessen sind und sein werden, was um uns und mit uns geschieht, und das es nur einen "Weg der Heilung und Rettung" gibt:

Wir müssen die Verbindung zur wahren Natur - zu Gott - wieder herstellen,

indem wir den (verlorenen Energie-) Zustand der Liebe neu erschaffen.

 

 

Kreuze und Kreuzregen

 

Es klingt unglaublich, aber es ist vielfach belegt, dass vor ziemlich genau 500 Jahren an verschiedenen Orten und über Jahre hinweg seltsame Kreuze und anderer Symbole "vom Himmel regneten". Diverse Zeichnungen der Geschehnisse sind erhalten geblieben und zeigen eindrucksvoll, dass sie wie Tätowierungen auf den Körpern und auch der Kleidung vieler Menschen haften blieben und sich einbrannten.

 

Noch erstaunlicher ist jedoch, dass solche "Kreuzregen" auch 500 Jahre davor (also vor etwa 1000 Jahren) ebenfalls beobachtet und dokumentiert wurden.

 

Und wieder sind 500 Jahre vergangen...

 

Mehr dazu auf der Seite Kreuze und Kreuzregen.

 

 

 

 Oben: Originalsymbole aus den Energiestrukturen eines Heilungsprozesses, © Annette Andersen


 

 

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