Die wahre Natur der Schöpfung
Die wahre Natur der Schöpfung

Das erste Kreuzworträtsel und die „Heilige 13“

 

Das Leben als individueller Schulungsweg

 

Bei einer bewussten Rückschau auf das eigene Leben wird sichtbar: Nichts geschieht zufällig. Jedes Ereignis und jede Entscheidung bauen aufeinander auf. Das Leben offenbart sich als ein weiser Schulungsweg. Durch persönliche Erfahrungen lernen wir Schritt für Schritt, was uns weiterbringt und was wir besser loslassen sollten. Mit den Jahren führt diese Erkenntnis zu einer tiefen inneren Gelassenheit.

Dieser Weg erlaubt keine großen Sprünge. Erst durch das Durchschreiten von Umwegen und das Meistern schmerzhafter Herausforderungen reift echte Weisheit. Gut gemeinte Ratschläge anderer verpuffen deshalb oft ungehört. Nur das, was ein Mensch selbst durchlebt und im eigenen Bewusstsein verankert, wird zu einem dauerhaften Wegweiser.

 

Die Einzigartigkeit der persönlichen Wahrnehmung

 

Alles in der Schöpfung existiert und geschieht nur ein einziges Mal auf exakt diese Weise. Daher ist es unmöglich, eine Erfahrung in ihrer gesamten Tiefe an einen anderen Menschen zu übertragen.

  • Beispiel Ausstellung: Hundert Menschen besuchen dieselbe Veranstaltung – und doch berichtet jeder von völlig unterschiedlichen Eindrücken.
  • Beispiel Wahrnehmung: Selbst ein einfaches Ereignis, wie ein vorbeifahrendes rotes Auto, wird von Augenzeugen individuell abgespeichert.

Unsere Wahrnehmung wird von unzähligen Faktoren bestimmt:

  • Der räumliche Standpunkt und die Entfernung
  • Die aktuellen Lichtverhältnisse
  • Das individuelle Sehvermögen
  • Prägungen, Vorerfahrungen und vorgefasste Meinungen
  • Die Ausrichtung der Aufmerksamkeit

Es ist ausgeschlossen, dass zwei Menschen exakt dieselbe Wahrnehmung teilen. Wir können zwar gleicher Meinung sein, aber niemals identischer Meinung. Zwischen den inneren Welten zweier Menschen liegen oft ganze Kosmen. Das Akzeptieren dieser Vielfalt ist der Schlüssel zu einem harmonischen Miteinander.

Was aber hat diese Individualität mit einem Kreuzworträtsel zu tun? Die Antwort ist einfach: Alles ist miteinander verknüpft. Ein Kreuzworträtsel führt uns vor Augen, wie die Suche nach der Wahrheit funktioniert.

 


 

Die Botschaft des Hermes Trismegistos

 

Alten Überlieferungen zufolge vertraute die Göttergestalt Hermes Trismegistos – eine Verschmelzung des ägyptischen Mondgottes Thot mit dem griechischen Gott Hermes – der Göttin Isis ein Geheimnis an: Er würde das gesamte Wissen über die Schöpfung in Steine gravieren und verbergen. Es war sein Wunsch, dass nachfolgende Generationen danach suchen sollten. Für das Finden dieses Wissens existierte von Anfang an ein kosmisch vorgesehener Zeitpunkt.

Dieses Geheimnis ist eng mit der Tabula Smaragdina (der Smaragdenen Tafeln) verbunden. Legenden besagen, dass diese zwei Tafeln im Grab des Hermes innerhalb der Cheops-Pyramide entdeckt wurden. Eine andere Version berichtet, dass Sarah, die Frau Abrahams, sie in den Händen des Leichnams von Hermes im Tal von Hebron fand.

 

Das Auge des Kosmos

 

Besonders bemerkenswert ist der Fundort dieser Worte innerhalb der alten Schriften: Sie stehen im Teil „Kore Kosmu“. Das bedeutet übersetzt:

  • Pupille der Welt
  • Kosmische Jungfrau
  • Weltenjungfrau
  • Pupille des kosmischen Auges

Im übertragenen Sinn bedeutet dies: Nur wer bis zum Kern vordringt und in die „Pupille“ eintaucht, findet den entscheidenden Hinweis.

Thot gilt zudem als Heiler des berühmten Horusauges – dem linken Mondauge des Lichtgottes Horus. Seine Spiegelung bildet das rechte, göttliche Auge des Sonnengottes Re, welches bis heute weltweit als kraftvolles Schutz- und Heilsymbol bekannt ist.

Im Ägyptischen Totenbuch hinterließ Thot dazu passend diese Zeilen:

„Das Weltall ist ein kosmisches Buch, eine Handschrift, eine riesenhafte Papyrusrolle, welche von Göttern geschaffen worden ist. Strebet an, jenes vor euch entrollte Buch zu lesen und die Offenbarung der Götter zu verstehen.“

 

Das kosmische Buch und die Hüter des Wissens

 

Die Worte des Gottes Thot können als deutliche Aufforderung verstanden werden, eine verborgene Schrift zu finden und zu entziffern. Wenn das Weltall selbst ein „kosmisches Buch“ ist, eine riesenhafte Papyrusrolle, dann bedeutet das: Wir befinden uns mittendrin. Jeder Mensch kann an jedem beliebigen Ort mit der Suche nach der Wahrheit beginnen. Das All umgibt uns, wohin wir auch blicken.

 

Die Pyramiden von Gizeh und das ungelöste Rätsel

 

Seit Jahrtausenden gelten die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx als Hüter der Schöpfungswahrheit. Die Menschheit hofft seit langer Zeit, in ihnen die originalen Aufzeichnungen des Urwissens zu finden – oder zumindest den Schlüssel dazu.

Tatsächlich offenbaren die verborgenen Zahlen, Maße und astronomischen Ausrichtungen der Cheops-Pyramide ein unfassbar komplexes mathematisches Wissen. Es ist so gewaltig, dass es bis heute nicht ganzheitlich entschlüsselt oder in seiner Gesamtheit verstanden werden konnte. Die Pyramiden und die Sphinx bleiben somit architektonische Geheimnisträger eines uralten Wissens – und dieses Wissen ist auf verblüffende Weise mit dem Prinzip des Kreuzworträtsels verknüpft.

 


 

Das alte Ägypten und moderne Kreuzworträtsel

 

Der ägyptische Gott Thot gilt als Schöpfer und Lehrer der Schrift, der Buchstaben und der Worte. Dem Mythos nach war es sein Wunsch, dass die Menschen nach der Wahrheit suchen. Doch wäre es für ein kosmisches Bewusstsein nicht viel zu offensichtlich, dieses Wissen bloß materiell im Wüstensand zu vergraben?

Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Schöpfung selbst das Versteck ist. Wir sollen die eine, universelle Wahrheit finden, die allem zugrunde liegt. Das wirft uns auf uns selbst zurück: Wahrhaft erkennen können wir etwas nur, wenn wir es selbst als wahr erfahren haben. Universelles Wissen offenbart sich erst, wenn wir verstehen, wie das Innen und das Außen miteinander verknüpft sind.

Obwohl Kreuzworträtsel eine Erfindung unserer Moderne sind, gibt es eine tiefere Verbindung. Da für einen Gott der Zeit keine zeitlichen Hürden existieren, liegt es nahe, dass Thot sich auch moderner Formate bediente. Wer verstehen will, was bisher unentdeckt blieb, muss gedankliche Wege gehen, die bisher niemand beschritten hat. Abseits ausgetretener Pfade zeigt sich: Zufälle existieren nicht. Die Strukturen des Lichts machen dies vollkommen klar.

 

Die heilige Geometrie des „Wortkreuzes“

 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum ein Kreuzworträtsel diesen Namen trägt? 

Es liegt nicht nur daran, dass die Wörter sich kreuzen. Das erste Kreuzworträtsel der Welt ist geometrisch exakt um ein Kreuz herum aufgebaut. Seine Mitte bildet eine freie Raute – ein Symbol, das von indigenen Kulturen seit jeher als heilig verehrt wird: die Chakana (das Inkakreuz).

 

 

„Die verborgene Chakana-Geometrie im Zentrum des ersten Kreuzworträtsels von 1913:

Genau 13 Felder (8 blaue, 4 weiße und 1 schwarzes Zentrum) bilden das Herzstück des Rätsels.“

Dieses Symbol entspricht gleichzeitig der heiligen Zahl 13. Ein kleines Kreuz aus genau 5 Quadraten ruht im Zentrum dieser Struktur, und seine durchlässige Mitte bildet das „Auge“ oder die Pupille des Rätsels. Indigene Urvölker waren fest davon überzeugt, dass aus dieser Geometrie und der Zahl 13 die gesamte Schöpfung hervorgeht.

Diese Zahl bildet auch das Fundament des Maya-Kalenders:

  • Die Lange Zählung begann vor über 5.100 Jahren (am 11.08.3114 v. Chr.) in der Phase 13 (13.0.0.0.0).
  • Am 21.12.2012 wurde dieses Datum nach einem exakt berechneten Zyklus erneut erreicht. Es war kein Weltuntergang, sondern Anfang und Ende zugleich – die Geburt eines neuen Zeitzyklus.

 

Synchronizität der Zahlen und der Zeit

 

Das erste Kreuzworträtsel der Welt wurde am 21.12.1913 veröffentlicht – dem Tag der Wintersonnenwende, an dem traditionell die Wiedergeburt des Lichts gefeiert wird. Dies geschah auf den Tag genau 99 Jahre vor dem großen Zykluswechsel des Maya-Kalenders im Jahr 2012.

Veröffentlicht wurde es unter dem Namen „FUN’s Word-Cross Puzzle“ (Spaßiges Wortkreuzrätsel) in der Weihnachtsausgabe der New York World. Sein Erfinder war der Redakteur Arthur Wynne (1871–1945). Wie bei jedem Kreuzworträtsel ergibt sich erst durch das Zusammenfügen einzelner Wissensteile am richtigen Ort ein komplexes Gesamtbild. Bezeichnenderweise wurde in diesem allerersten Rätsel nach einer fundamentalen Eigenschaft des menschlichen Zusammenlebens gefragt: der Moral (unter den Nummern 6–22: "What we all should be" – Was wir alle sein sollten).

 

Das magische Quadrat und das hebräische Alphabet

 

Als Grundlage für seine Erfindung nannte Arthur Wynne das Spiel des „Magischen Quadrats“ aus seiner Kindheit. Alle magischen Quadrate besitzen eine innere, mathematische Struktur, die umso komplexer wird, je höher ihre Ordnung steigt – eine Symmetrie, die sich exakt so in den Strukturen des Lichts widerspiegelt.

Das älteste bekannte magische Quadrat ist das rund 2.800 Jahre alte chinesische Lo-Shu. Es verbindet Zahlen, Buchstaben und ein Kreuz in der Mitte. Dieselbe Symbolik findet sich im hebräischen Alphabet, aus dessen 22 Buchstaben laut Überlieferung die Welt erschaffen wurde. Das uralte Symbol des Kreuzes existierte bereits in den ältesten Alphabeten als der Buchstabe T (wie in TAHOT / Thot).

Im Hebräischen steht das Kreuz jedoch am Ende: Es ist der 22. Buchstabe, das Taw, mit dem Zahlenwert 400.

Hier schließt sich der Kreis zum Maya-Kalender auf faszinierende Weise:

  • Die Lange Zählung der Maya endet in der „dreizehnten 400“ (dem 13. Baktun, welches exakt 400 Maya-Jahre umfasst).
  • Der Zahlenwert des hebräischen Kreuz-Buchstabens entspricht somit exakt der Zeiteinheit des großen Maya-Zyklus.

Arthur Wynne selbst blieb zeitlebens bescheiden und ließ seine Erfindung nie patentieren. Er sagte einmal:

„Alles, was ich gemacht habe war, eine Idee, die so alt ist wie die Sprache selbst, zu benutzen und nur durch die Einführung von schwarzen Feldern zu modernisieren.“

Der Rätselchef der New York Times, Will Shortz, bezeichnete das Kreuzworträtsel treffend als „unsterblich“.

 


Die Brücke zu unserer heutigen Zeit

 

Die größte Offenbarung wartet jedoch in der Natur selbst. Im Licht eines Regenbogens zeigt sich – neben vielen anderen heiligen Geometrien – ein Lichtsymbol, das dem Grundgerüst des ersten Kreuzworträtsels von 1913 exakt entspricht.

Das Bild links zeigt das Originalbild aus dem Licht des Regenbogens, rechts das erste Kreuzworträtsel zum direkten Vergleich (farbig verdeutlicht)

Diese nahezu identische Übereinstimmung im natürlichen Licht beweist über Zeit und Raum hinweg: Alles spiegelt sich wider. Nichts geschieht zufällig, und die universelle Wahrheit ist fest in die Struktur unserer Realität eingeschrieben – man muss nur lernen, das Buch der Schöpfung richtig zu lesen.

 

Direkt neben dem obigen Symbol offenbart sich in den Strukturen des Regenbogens eine weitere verblüffende Synchronizität:

 

Ein Kreuz, das in sich selbst in aller Deutlichkeit auf die Verbindung zur „heiligen 13“ zu verweisen scheint...  

Das linke Bild zeigt das Originalbild (die "Spiegelung des Kreuzworträtsels"). Es befindet sich im linken unteren Quadranten des Bildes, unter dem Querbalken des Kreuzes. 

Bild 2 zeigt das Kreuz im Licht des Regenbogens, umgeben von weiteren Strukturen, Bild 3 eine Vergrößerung der Strukturen im linken Querbalken des Kreuzes. 

 

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Foto:  "Die Sonne in Wolkenhand"

 

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