Was bedeutet „TAHOT"?
Hinter dem Namen dieses Projekts verbirgt sich kein zufälliges Wort, sondern ein präziser kosmischer Code, der einen endlosen Auferstehungsweg beschreibt. Er verbindet uraltes Wissen mit der Gegenwart und der unendlichen Zukunft.
Wenn wir das Wort TAHOT buchstabengetreu entschlüsseln, offenbart sich die Brücke der Schöpfung.
Das „T“ entspricht in alten Kulturen dem Kreuz; dem historischen Tau-Kreuz (auch Antoniuskreuz).
Im Alten Testament (Ezechiel 9,4) ist es das Zeichen, das die Gerechten rettet. Es steht für Schutz, Erwählung und das Ur-Kreuz.
Dass es im Namen TAHOT am Anfang und am Ende steht, schafft einen geschlossenen, heiligen Raum. Die Kreuze rahmen den Schöpfungsprozess ein.
In den feinstofflichen Strukturen des Lichts zeigt sich das Kreuz als die allerkleinste, durchlässige Ur-Einheit – als den Baustein von allem, was existiert. Dass das Wort mit einem T beginnt und endet, schließt den ewigen Kreislauf (Anfang und Ende, Alpha und Omega). Es ist ein endloser Kreislauf des Lebens, der niemals aufhört – eine unendliche Geschichte.
Das "A" setzt den kosmischen Impuls des Anfangs.
Es steht als persönliches Zeichen der Liebe zu allem Lebendigen gleich zu Beginn der Schöpfung. Aufrichtige Liebe erweckt (auch) Brachliegendes zu neuem Leben, und nur eine Schöpfung, die von der ersten Sekunde an aus reiner, liebevoller Absicht entspringt, kann Bestand haben. Dieser Zusammenhang ist sprachgeschichtlich in der Mystik verwurzelt:
Das hebräische Wort für Liebe ist Ahava und beginnt mit dem Buchstaben Aleph (A).
Das „H“ fungiert als tragende Brücke und Weltenkreuz, das Himmel und Erde verbindet;
Oben und unten, das Feinstoffliche mit dem Materiellen, das Sichtbare mit dem Unsichtbaren. Es hält die Waagschale…
Im Hebräischen ist das „H“ (Hei) der Buchstabe des Hauchs. Das „H“ in der Mitte haucht dem altägyptischen Namen „Thot“ (der oft für das kühle, intellektuelle Prinzip von Gesetz und Schrift steht) den lebendigen Schöpfungsatem und Geist ein.
Im Namen verschmelzen
- der urwissende Geist von Thot
(dem Hüter der Weisheit und der kosmischen Gesetze),
- aufrichtige Liebe
(die allem zugrundeliegende Schöpfungenergie) und
- das Tao
(der Urquell und der natürliche Weg des Universums).
Der Kreis:
Das „O“ steht für den Ouroboros (die Schlange, die sich in den Schwanz beißt), für das Universum und die Unendlichkeit.
Die Vollendung:
Es bereitet den Übergang in das letzte „durchlässige“ Kreuz vor. Zusammen mit dem „A“ bildet es das klassische Alpha und Omega (Anfang und Ende), das jedoch nicht linear verläuft, sondern durch die Kreisform des O in den ewigen Kreislauf übergeht.
Die unbestechliche Ordnung „Maat“
Das alte Prinzip „Erkenne dich selbst“ ist das Tor zu diesem Wissen und dem tieferen Verständnis für die Zusammenhänge, für dessen Erlangen es eine Bedingung gibt: absolute Ehrlichkeit, auch sich selbst gegenüber.
Die Schöpfung – die Natur, das Licht oder wie immer man das Göttliche auch nennen mag – lässt sich nicht betrügen. Nur wer mit einer vollkommen ehrlichen, reinen Absicht in die Tiefe blickt, kann die geordneten Strukturen des Lichts erkennen und erfahren.
Auch die Farben (stellen Sie sie sich als unterschiedliche Mischungsverhältnisse verschiedener energetischer Zustände vor) spielen eine faszinierende Rolle: Sie liegen in vielen Dimensionen hintereinander, sind jedoch über alle Ebenen hinweg miteinander verschränkt und interagieren ununterbrochen miteinander. Sie sind der lebendige Beweis dafür, dass alles mit allem verbunden ist.
TAHOT ist kein theoretisches Konstrukt.
Es ist die Einladung für alle, diesen unendlichen Weg zu betreten und die Antworten auf alle offenen Fragen selbst zu finden – es ist der Weg ins Licht!
Diese winzigen Bausteine sind anfangs vollkommen neutral. Sie bewerten unsere Aufträge nicht. Sobald wir uns jedoch gedanklich ausrichten, verlieren sie ihre Neutralität. Sie streben augenblicklich danach, diesen Impuls in die Realität umzusetzen. Wir beeinflussen sie also fundamental.
Das macht deutlich, wie wichtig verantwortungsvolles Erschaffen ist. Wir sollten in Liebe und mit den besten Absichten handeln.
Ein neuer Blick auf die Welt
Für die aktuellen Zustände in der Welt bedeutet das: Wir müssen dringend unsere Denkrichtung ändern.
Sie gehören zusammen wie Tag und Nacht, Licht und Schatten oder Mensch und Technik. Sobald wir diese Gegensätze akzeptieren, entsteht Balance. Die Widersprüche bekämpfen sich nicht mehr, sondern ergänzen sich harmonisch. Wir selbst sind die Schöpfer unserer Realität. Durch Nächstenliebe, Toleranz und den Blick über den eigenen Horizont können wir der Welt ein neues, lächelndes Gesicht geben. Alles wird gut, wenn wir wieder gut zu uns selbst und der Natur werden.
Die nachfolgenden Bilder zeigen Strukturen im Sonnenlicht (eine kleine Auswahl)
Es folgen Bilder mit Strukturen im Mondlicht (eine kleine Auswahl)