Die wahre Natur der Schöpfung
Die wahre Natur der Schöpfung

DER HIMMLISCHE TEMPEL AUS LICHT

 

 

 

Fortsetzung der Seite „Ein Ausflug ins Blaue“

 

Teil 3: Der Himmlische Tempel aus Licht

 

Als Höhepunkt der Entdeckungsreise „in den Himmel“ öffnet sich zur heutigen Sonnenwende (21.06.2026) der Blick auf das Herzstück:

Auf die fraktalen Strukturen eines himmlischen Tempels.

 

Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche, dunkle Wolkenfront am Abendhimmel erscheint, offenbart beim genauen Hinsehen eine unvergängliche, absolut geordnete Wirklichkeit. Inmitten dieser flüchtigen Naturphänomene verbirgt sich eine majestätische, pyramidenartige Geometrie von vollkommener mathematischer Harmonie und kosmischer Ordnung (Maat).

 

Wer tiefer in die Details eintaucht (wie hier gezeigt), erkennt die präzise Architektur dieses Lichttempels:

 

Die oberen 13 Stufen (die Heilige 13):

Sie führen den Blick stufenweise nach oben,

getragen von leuchtenden, blau-bunten Zwischenebenen und Frequenzen.

 

Die Wächterstrukturen:

Am Haupteingang formiert sich ein faszinierendes Muster, das an die Gestalt einer (symbolisch dargestellten) Spinne erinnert, die ihn zu bewachen scheint. Ihre Augen bestehen aus kreuzförmigen Symbolen, die sich zu einem Dorje und der Form eines Kreuzes zusammenfügen. Um den Tempel durch den breiten Eingang – bzw. den Aufweg zur Spitze der Pyramide -  zu betreten, muss dies Kreuz (also auch „die Spinne“, die mit ihren 4 Vorderbeinen – so scheint es - den ganzen Eingang einnimmt, und ihre Macht, die sie ausstrahlt) überschritten werden. Symbolisch steht dies für die Überwindung der Angst generell. Insbesondere aber für die Angst eines jeden Menschen vor sich selbst: Vor den unverarbeiteten Dingen, die man in sich trägt (und die nur durch Selbsterkenntnis, durch absolute Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, aufgedeckt und verarbeitet werden können).

Der Heilige Tempel aus Licht steht für jeden Menschen gleichermaßen offen da und fordert dazu auf, in ihn einzutreten und sich mit seinen wunderschönen, geordneten  Strukturen vertraut zu machen… Er sollte mutig, aufrichtig und mit reiner, ehrlicher Absicht betreten und erkundet werden.

 

Die Brücke an der Spitze bzw. im Zentrum:

Ob als „Himmlischer Tempel“, „Mandala“, „Pyramide“ oder „Auge Gottes“ betrachtet (was alles gleichermaßen zutrifft): im Zentrum bzw. auf der oberen Plattform des pyramidenartigen Tempels befindet sich ein weiterer Durchgang, der jedoch in die Tiefe führt. Direkt darüber scheinen (auf einer tieferen Ebene des Lichts) 3 der kleinsten Kreuze zu schweben, die sich gewissermaßen "an die Hand nehmen" oder „gegenseitig stützen“ und zu einem einzigen kleinen Kreuz – in ihrer eigenen Mitte – vereinen. Sie bilden eine Art Brücke über „der Tiefe“…

 

Dieser Tempel hat kein starres Ende. Da seine Strukturen fraktal sind, weiten sie sich unendlich aus, je weiter man hineinzoomt. Jede neue Ebene liefert mehr Information und neue faszinierende Entdeckungen.

Könnte es in der heutigen Zeit etwas Zeitgemäßeres geben als einen universellen Tempel aus reinem Licht?

Einen Tempel, den jeder von uns ab heute ganz einfach digital in der Tasche tragen und jederzeit wieder hervorholen kann, um immer wieder erneut in ihn einzutreten, sich damit zu verbinden, die ordnenden, beruhigend wirkenden Strukturen in sich zu spüren und über die unendliche Vielfalt und Farbenpracht der unsichtbaren Wirklichkeit zu staunen.

Dieser Tempel ist völlig frei von Dogmen, Religionen, Alter, Herkunft oder Bildung – er verbindet uns Menschen, statt uns zu trennen.


 

Eure eigene Entdeckungsreise

 

Das TAHOT-Projekt ist eine offene Einladung an jeden Einzelnen.

Alle Bilder stehen auf dieser Webseite für private Zwecke frei zum Herunterladen zur Verfügung. Jedes einzelne Bild und darin jede Struktur ist „lebendig“ (und nicht „starr“). Testen Sie es!

Nutzt sie, zoomt hinein, experimentiert mit den Strukturen, druckt sie aus, betrachtet sie, fotografiert sie, taucht in sie ein und lasst euch von der ordnenden, kraftvollen Energie des Lichts, die immer wieder neue Zusammenhänge offenbart, im eigenen Alltag berühren. Der Weg beginnt genau hier – beim Blick in das unendliche göttliche Blau.

 

 


 

 

Die nachfolgend eingefügte Bildpräsentation zeigt eine Fülle von Beispielen, wie man sich dem Tempel "nähern" und sich damit befassen kann (ohne je an einem Ende anzukommen).

Alle Bilder zeigen "den einen Tempel aus Licht", der sich auf den Strukturen einer Wolke (Bild 1) zeigte - oder Teilbereiche/Ausschnitte daraus...

Es gibt diverse Möglichkeiten der "Zuwendung", doch gilt es stets zu beachten, dass inhaltlich nichts verändert wird. Damit meine ich, dass keine Strukturen hinzugefügt oder herausgenommen werden dürfen - es würde das Ergebnis verfälschen und/oder gar nicht funktionieren. Es können jedoch beliebige Ausschnitte gemacht werden, Vergrößerungen, Verkleinerungen etc. Spielen Sie mit Helligkeit und Dunkelheit, mit mehr oder weniger Kontrast und auch mit Farben; machen Sie sich auf die Suche nach noch verborgenen Zusammenhängen, Symbolen, Mustern und anderen Strukturen, mit denen Sie sich "Ihren ganz eigenen, persönlichen Tempel" erschaffen können...

Aber auch hier gilt:

Farbtausch ist erlaubt (es gibt keine "falschen Farben" im Licht, unterschiedliche Farben zeigen verschiedene Energiezustände an), aber es dürfen keine Farben hinzugefügt oder weggenommen werden. Alles muss auf einer Ebene "in seinem Originalzustand" bleiben. Verändern sie eine Kleinigkeit im Bild, verändert sich dadurch stets alles.

Sie dürfen und sollten "den Tempel" von allen Seiten interessiert und wohlwollend betrachten, mit echtem Interesse - wie alles in der Natur. 

 

Die beiden letzten Bilder zeigen den Tempel auf einer Leinwand, von der ich ihn (bei recht schlechten Lichtverhältnissen) abfotografiert habe. Auch das ist möglich, und mehrfach hat sich herausgestellt, dass Fotos von ausgedruckten Bildern des Tempels besonders deutlich seine Pyramidenstruktur zeigen. 

Die Energie der Lichtstrukturen und ihre wunderbare, beruhigende Wirkung geht auch nicht verloren, wenn sie beispielsweise als Wandbild ausgedruckt werden. 

Viele Freude beim Kennenlernen!

 

 

 

 

 

Foto:  "Die Sonne in Wolkenhand"

 

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Seite aktualisiert am 20.06.2026

 

 

Danke für Ihren Besuch und Ihr Interesse!

 

 

 

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